Betonhauptstadt könnte man als Claim andenken.
Betonitis an der Donau in Linz. Laut Renderings wird zusätzlich Fläche versiegelt, etwa für einen dritten Weg bzw. „Ruhebereich“.
Und auch Betonstufen an der Böschung, die jetzt einfach bewachsen ist, gelten wohl als zusätzliche Versiegelung. Und dies alles direkt neben bzw. hinter Schiffen, die dort den Heimathafen haben.
Es gibt dort aber jetzt bereits – seit über 15 Jahren – hunderte Meter betonierter Sitzflächen.
Die Aktion wirkt wie ein PR-Stunt vor den Wahlen im Herbst 2027.
Es kommt augenscheinlich zu keinem einzigen Quadratzentimeter Entsiegelung auf der eigentlichen Problemfläche weiter vorne am Marktgelände. Im Gegenteil: Zukünftig gibt es in dem Bereich NOCH MEHR BETON!
Dafür kann man die Schiffe noch besser sehen. Kolportierte 1,7 Millionen Euro Steuergeld sollen hier ausgegeben!
