Autor: upprdesk

  • Bäckerbrücke an der Gosausee Straße wird erneuert

    Auf der L1291 Gosausee Straße wird in der Gemeinde Gosau die Bäckerbrücke bei Straßenkilometer 3,530 vollständig erneuert. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am 3. August 2026 und sollen bis 11. Dezember 2026 abgeschlossen werden.

    Die Auftragssumme beträgt rund 1,2 Millionen Euro.

    Die bestehende Bäckerbrücke wurde im Jahr 1959 errichtet. Nach rund 65 Jahren weist die Tragwerksunterseite mehrere Schadstellen auf. Aus technischer und wirtschaftlicher Sicht wurde daher entschieden, das Bauwerk vollständig zu erneuern.

    Mit dem Neubau wird die langfristige Funktionsfähigkeit der Brücke sichergestellt und die Verkehrsinfrastruktur nachhaltig gestärkt.

    Während der Bauarbeiten bleibt die Gosausee Straße für den Verkehr grundsätzlich passierbar. Der Verkehr wird wechselseitig angehalten und einstreifig über eine seitlich des Bestandsbauwerks errichtete Notbrücke geführt. Dadurch können die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich gehalten werden.

    Aussendung Land OÖ

  • Bauwirtschaft: Vorstandswechsel bei SWIETELSKY International

    Der Aufsichtsrat der Swietelsky AG hat Philipp Rainer mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 zum Vorstand International bestellt.

    Philipp Rainer – aktuell kaufmännischer Geschäftsbereichsleiter Bahnbau International West und Deutschland – verfügt über umfassende Führungserfahrung im internationalen Baugeschäft und wird künftig die internationale Entwicklung der Swietelsky AG im Vorstand verantworten. Mit seiner Bestellung setzt SWIETELSKY auf Kontinuität und eine konsequente Weiterentwicklung des internationalen Geschäfts.

    Der bisherige Vorstand International Klaus Bleckenwegner wird mit 30. September 2026 aus persönlichen Gründen sein Vorstandsmandat niederlegen und sich beruflich neu orientieren.

    Aussendung Swietelsky AG

  • Bad Goisern: Pkw mit vier Insassen stürzte in Bachbett

    Am Abend des 27. Juli 2026 kam es im Gemeindegebiet von Bad Goisern zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen. Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden lenkte gegen 18:05 Uhr seinen Pkw auf der Bachgraben Straße talwärts in Richtung Bad Goisern. Eine 23-Jährige, ein 17-Jähriger und eine 14-Jährige, allesamt aus dem Bezirk Gmunden, befanden sich ebenfalls in dem Fahrzeug. Auf der regennassen Fahrbahn verlor der 20-Jährige plötzlich die Kontrolle über den Pkw und kam in einer langgezogenen Linkskurve ins Schleudern. Der Pkw stürzte in das neben der Straße befindliche Bachbett und kam auf dem Dach zum Liegen. Eine nachkommende Fahrzeuglenkerin alarmierte sofort die Polizei. Alle vier Insassen wurden von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet und notärztlich erstversorgt. Der Lenker, die 23-Jährige sowie die 14-Jährige wurden von der Rettung mit notärztlicher Begleitung ins Krankenhaus gebracht. Der 17-Jährige musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

  • Wanderung zur Simonyhütte: Familie am Krippenstein in Bergnot geraten

    Am späten Nachmittag des 27. Juli 2026 musste eine deutsche Urlauberfamilie mit dem Hubschrauber vom Krippenstein ins Tal gebracht werden. Die beiden 35-jährigen Eltern waren am Morgen mit ihren mit ihren drei und sechs Jahre alten Töchtern sowie ihrem achtjährigen Sohn mit der Krippensteinbahn bis zur Talstation des dritten Seilbahnabschnittes gefahren. Von dort starteten sie ihre Wanderung zur Simonyhütte. Da die Familie den zur Hütte führenden „Trägerweg“ zunächst nicht fand, bewegte sie sich einige Zeit im Kreis, bevor sie schließlich die vorgesehene Abzweigung entdeckte. Der weitere Aufstieg über den hochalpinen Wanderweg gestaltete sich für die Familie anspruchsvoller und kräftezehrender, als erwartet. Zudem hatte sich die Familie eine Wetterprognose eingeholt, nach der sich das Wetter um die Mittagszeit hätte bessern sollen. Stattdessen senkte sich die Wolkendecke ab und es zogen teilweise kräftige Regenschauer mit starkem Wind durch. Trotz der mitgeführten Regenbekleidung verließen die Familie nach rund sieben Stunden Wanderung die Kräfte und sie verständigten gegen 16:30 Uhr den Hüttenwirt, welcher die Rettungskette in Gang setzte. Die beiden Mädchen zeigten bereits eindeutige Anzeichen einer Unterkühlung. Die fünfköpfige Familie wurde schließlich von zwei Rettungshubschrauber ins Tal gebracht.

  • Grünbach: E-Bike-Fahrerin bei Unfall schwer verletzt

    Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer E-Bike-Lenkerin kam es am 27. Juli 2026 gegen 13 Uhr im Gemeindegebiet von Grünbach. Eine 61-jährige Radfahrerin war mit ihrem E-Bike auf einem Güterweg unterwegs. In einem abschüssigen Bereich kam die Lenkerin mit ihrem E-Bike zu Sturz und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Verletzte mit dem Rettungshubschrauber ins Med Campus 3 gebracht.

  • Nach Fund von Kriegsrelikten – Platzverbot am Nussensee aufgehoben

    Am 27. Juli 2026 wurde von 08:30 Uhr bis 14:00 Uhr eine neuerliche Suche nach Kriegsrelikten durch die Polizei sowie dem Entminungsdienstes des Heeres durchgeführt. Hierbei konnten noch geringe Mengen an Zünder, Granaten und Infanteriemunition aufgefunden werden. Nach Einschätzung der Gefahr durch den Entminungsdienst wurde das vorherrschende Platzverbot von der BH Gmunden mit Wirkung vom 27. Juli 2026 um 14:40 Uhr aufgehoben. Die Sperren sowie Kundmachungen wurden von Gemeindemitarbeitern der Gemeinde Bad Ischl entfernt.

  • Bizarr: Jugendlichen sollen soziale Netzwerke verboten werden – Zeitungen werden für die Zustellung bezahlt.

    Informationsfreiheit adieu!

    Die Regierung schickt einen Gesetzesentwurf zum Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige an die EU-Kommission.

    Jeder Bürger muss also zukünftig seine Identität zwecks Altersnachweises offenlegen.

    Das klingt nicht gerade nach mehr Schutz für Kinder.

    Am Beispiel Australiens sieht man aber ohnehin, wie wenig Wirkung staatliche Eingriffe in die Kommunikationsfreiheit haben.

    Pro zugestelltem Abo-Exemplar einer Zeitung soll es übrigens ab 2027 bis zu 16 Cent Zuschuss für den Transport zum Leser geben.

    Die Bundesregierung verkündete erst letzte Woche eine neu organisierte Medienförderung über 55 Millionen Euro ab dem Jahr 2027.

    Kann man hier eigentlich noch von ‚unabhängig‘ sprechen?

    Ohne Steuergeld würde es so manches Medium ja vermutlich nicht mehr geben.

  • Oberösterreichs Bootsverleihe im großen Preischeck – Vergleichen lohnt sich

    Wie jedes Jahr ließ auch heuer das Konsument/innenschutz-Ressort des Landes Oberösterreich die Preise von Bootsverleihen im Land durch die Preisaufsicht vergleichen. Vorweg ist erfreulich, dass alle Bootsvermieter/innen im Land ihre Preise korrekt ausgezeichnet haben. Erhoben wurden die Mietpreise für je eine Stunde von Elektrobooten, Tretbooten, Ruderbooten, Stand Up Paddles sowie Segelbooten. Vereinzelt kann man Boote auch nur für eine halbe Stunde mieten, längere Mietzeiten sind selbstverständlich auch möglich. „Bevor man sich ein Boot ausborgt, ist es gut, die Preise zu vergleichen. In Oberösterreich gibt es auf jedem größeren See ein gutes Verleih-Angebot. Wichtig beim Ausleihen von Booten aller Art ist aber immer, dass ausreichende Schwimmfähigkeiten vorhanden sind, sollte der Ernstfall eintreten“, so der für Konsument/innenschutz zuständige Landesrat Stefan Kaineder.

    Die Preiserhebungen wurden in den Bezirken Gmunden (Wolfgangsee, Hallstättersee und Traunsee), Kirchdorf (Gleinkersee und Stausee Klaus) und Vöcklabruck (Attersee, Mondsee und Irrsee) durchgeführt. Insgesamt wurden die Preise bei 18 Bootsvermietungen erhoben.

    Elektroboote kann man sich auf oberösterreichischen Seen schon um 24 Euro pro Stunde ausborgen (Mondsee), aber auch bis zu 60 Euro pro Stunde bezahlen (Hallstättersee). Ruderboote gibt es am Irrsee um 9 Euro pro Stunde, am Wolfgangsee bezahlt man das Doppelte (18 Euro/Stunde). Am Stausee in Klaus oder am Gleinkersee kostet eine Stunde Tretboot fahren 15 Euro, am Attersee muss man dafür bis zu 35 Euro bezahlen. Stand up Paddles gibt es von 10 Euro pro Stunde (Stausee Klaus) bis zu 25 Euro pro Stunde (Hallstättersee). Segelboote kosten je nach Größe mehr oder weniger, ein Richtwert sind hier am Attersee oder am Mondsee rund 50 Euro pro Stunde.

    Aussendung Land OÖ

  • AK erreicht 11.000 Euro für zahnärztliche Assistentin: Arbeitgeber wollte 336 Plusstunden nicht zahlen

    Beinahe sechseinhalb Jahre lang arbeitete eine Linzerin bei einem Zahnarzt im Zentralraum als zahnärztliche Assistentin. Das Arbeitsverhältnis endete durch einvernehmliche Auflösung. Offen waren 336 Plusstunden, die die Angestellte über die Jahre hinweg in einem Zeitkonto Monat für Monat mitgenommen hatte. Ihr Arbeitgeber weigerte sich zuerst, ihr diese zu bezahlen. Erst als die AK einschritt, kam die Frau zu ihrem Geld.

    Die zahnärztliche Assistentin hatte vorbildlich ihre Plusstunden Monat für Monat dokumentiert. Zum Zeitpunkt der einvernehmlichen Auflösung wies ihr Zeitkonto 336 Mehrarbeitsstunden aus. Diese hätte der Arbeitgeber inklusive Zuschlägen bei der Endabrechnung auszahlen müssen. Das tat er aber nicht. Außerdem stellte er ihr ein Dienstzeugnis aus, auf dem wesentliche Aufgabenbereiche der Frau nicht angeführt waren.

    Die Frau wandte sich an die Arbeiterkammer Oberösterreich. Diese intervenierte beim Arbeitgeber, der zwar das Dienstzeugnis korrigierte, die Plusstunden aber nicht zahlen wollte. Er meinte, diese seien schon verjährt und deswegen nicht zu bezahlen. Die AK stellte klar, dass es aufgrund des Zeitkontos weder Verfall noch Verjährung gab, wonach alle offenen Stunden zu zahlen seien. Am Ende musste sie Klage einreichen, damit die Frau zu ihrem Geld kam. Noch vor der ersten Gerichtsverhandlung zahlte der Arbeitgeber schließlich die offenen 11.000 Euro brutto.

    AK warnt vor Verfallsfristen
    AK-Präsident Andreas Stangl rät AK-Mitgliedern, sich bei offenen Entgeltansprüchen, so schnell wie möglich an den Betriebsrat, die Gewerkschaft oder die Arbeiterkammer zu wenden. In der Regel gibt es eine dreijährige Verjährungsfrist. In vielen Kollektivverträgen oder einzelnen Arbeitsverträgen sind aber deutlich kürzere Verfallsfristen für bestimmte Entgeltansprüche vorgesehen. Werden diese nicht rechtzeitig von den Beschäftigten geltend gemacht, können sie nicht mehr eingebracht werden. „Die AK setzt sich vehement für die Abschaffung der Verfallsfristen ein. Wichtig ist, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer rasch zur AK kommen, wenn sie Bestandteile ihres Lohns oder Gehalts nicht bezahlt bekommen“, sagt Stangl.

  • Alkoholisierte Radfahrer gestoppt – einer hatte 2,14 Promille!

    Eine Polizeistreife ist am 25. Juli 2026 gegen 17 Uhr auf der B1 in Asten auf zwei Radfahrer aufmerksam geworden, welche in ausgeprägten Schlangenlinien fuhren und wiederholt zu weit nach links auf die Fahrbahn gerieten. Aufgrund der auffälligen Fahrweise war ein gefahrloses Überholen durch die nachfolgenden Fahrzeuge nicht möglich. Die beiden Radfahrer, 41 und 42 Jahre, konnten schließlich angehalten und kontrolliert werden. Ein durchgeführter Alkotest ergab beim 42-Jährigen aus dem Bezirk Steyr-Land einen Wert von 2,14 Promille. Der 41-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land verweigerte den Alkotest. Beide werden angezeigt.

  • Eferding PKW prallte gegen Böschung

    Ein Verkehrsunfall mit Verletzung ereignete sich am 27. Juli 2026 gegen 6:30 Uhr im Gemeindegebiet von Hinzenbach. Ein 18-jähriger Lenker aus Niederösterreich lenkte seinen PKW auf der B129 aus Richtung Eferding kommend in Richtung Prambachkirchen. In einer dortigen Linkskurve kam der Lenker von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Das Fahrzeug des 18-jährigen Lenkers kam auf der Fahrerseite zu Liegen. Der Lenker erlitt durch diesen Unfall Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch die Rettung ins Klinikum Wels gebracht.

  • 156 km/h im Ortsgebiet: Motorrad beschlagnahmt

    Bei Geschwindigkeitskontrollen am 27. Juli 2026 gegen 5:30 Uhr in Wels wurde ein Motorrad-Lenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit im Ortsgebiet festgestellt. Ein 26-jähiriger Motorrad-Lenker aus Wels lenkte sein Motorrad auf der Salzburger Straße, wobei er im Ortsgebiet bei erlaubter Geschwindigkeit von 50 km/h mit einer Geschwindigkeit von 156 km/h gemessen wurde. Nach erfolgter Nachfahrt erfolgte die Anhaltung des Lenkers in Gunskirchen. Aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsübertretung wurde dem 26-Jährigen der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Des Weiteren wurde das Motorrad vor Ort vorläufig beschlagnahmt. Er wird angezeigt.

  • Lenkerin wurde schwarz vor Augen: PKW kollidierte mit Gartenzaun

    Zu einem Verkehrsunfall kam es am 26. Juli 2026 gegen 23 Uhr auf der Salzburger Straße in Wels. Kurz nach einem Kreuzungsbereich kam eine 21-jährige Lenkerin aus Linz von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem dort befindlichen Gartenzaun. Laut Zeugenaussagen dürfte die Lenkerin mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Die Lenkerin konnte von den Einsatzkräften neben dem PKW liegend vorgefunden werden, wobei sie kurz nicht ansprechbar war. Sie wurde vom Notarzt und der Rettung erstversorgt und im Anschluss mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Wels eingeliefert. Im Rettungswagen gab die Lenkerin an, dass ihr schwarz vor Augen wurde und es kein zweites Fahrzeug am Unfall beteiligt war.

  • Achtung: Fund von Kriegsrelikten – Platzverbot am Nussensee

    Nach dem Fund von Kriegsrelikten am derzeit ausgetrockneten Nussensee im Gemeindegebiet von Bad Ischl verständigte ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden am Abend des 25. Juli 2026 die Polizei. Bei den Kriegsrelikten handelte es sich um Zugzünder aus dem 2. Weltkrieg. Die Bezirkshauptmannschaft Gmunden verfügte ein Platzverbot und der Entminungsdienst des Österreichischen Bundesheeres wurde in Kenntnis gesetzt.
    Am Vormittag des 26. Juli 2026 wurde mit der Räumung begonnen. Während der Bergungsarbeiten erhielten die Beamten einen Hinweis über weitere auffällige Gegenstände entlang des Uferbereiches, weshalb der Suchradius erweitert werden musste. Im Zuge der ausgedehnten Such- bzw. Räumungsaktion konnten insgesamt zirka 200kg Munitions-, Zünd- und Sprengmaterial sichergestellt werden. Außerdem wurden auch zwei Stück 1kg-TNT-Sprengsätze freigelegt und durch den Entminungsdienst gesichert. Die gesicherten Gegenstände wurden vom Entminungsdienst nach Abschluss der Räumungsarbeiten abtransportiert. Aufgrund der hohen Gefährdungslage durch die aufgefundenen Kriegsrelikte für Touristen, Badegäste und Anrainer weitete die Bezirkshauptmannschaft das Platzverbot auf den gesamten Uferbereich, sowie den angrenzenden Wanderweg rund um den Nussensee aus.

  • Mopedsturz – Beifahrerin schwer verletzt

    Zu einem Mopedsturz kam es am 26. Juli 2026 gegen 17:45 Uhr im Gemeindegebiet von Michaelnbach. Eine 16-Jährige aus dem Bezirk Grieskirchen fuhr dabei mit ihrem Moped auf der Gemeindestraße Oberreitbach Richtung Unterreitbach. Im Ortschaftsbereich von Oberreitbach kam sie auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen und zu Sturz. Während die Lenkerin unverletzt blieb, wurde ihre auf dem Sozius mitfahrende 15-jährige Freundin aus dem Bezirk Grieskirchen schwer verletzt. Sie wurde ins Klinikum Wels eingeliefert.