Ein 19-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung fuhr mit seinem PKW am 31. Juli 2026 gegen 20:20 Uhr auf der B131 von Goldwörth kommend Richtung Ottensheim. Laut eigenen Angaben sah der junge Lenker im Gemeindegebiet von Walding während der Fahrt auf sein Mobiltelefon und kam dadurch rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend kollidierte er mit einem Baum und einem Gedenkstein, welcher durch die Wucht des Anpralles einige Meter weit in ein Feld geschleudert wurde. Der 19-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum eingeliefert. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,66 Promille, ihm wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
Autor: upprdesk
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Ottnang am Hausruck: Gartenhütte geriet in Brand
Eine Streife wurde am 31. Juli 2026 gegen Mittag nach Ottnang am Hausruck zum Brand einer Gartenhütte beordert. Als die Beamten dort eintrafen, waren bereits neun Feuerwehren im Löscheinsatz. Ersten Erhebungen ergaben, dass eine 78-Jährige kurz zuvor in einer Feuerstelle hinter der Gartenhütte einen Stapel Papier verbrannt hatte. Nach dem Abbrennen habe die Frau allerdings vergessen, die Feuerstelle mit Wasser zu löschen. Ein vorbeifahrender Autofahrer bemerkte gegen 12:10 Uhr eine aufsteigende Rauchsäule und setzte den Feuerwehrnotruf ab. Es wurde niemand verletzt, die Schadenshöhe ist noch unbekannt.
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39,6 Grad ist der neuer Hitzerekord für Juli in Oberösterreich
🥵 39,6 Grad
🌡️ Neuer Hitzerekord für Juli in Oberösterreich.
🔥 Gemessen von der Geosphere Austria in Weyer (Bezirk Steyr-Land) am Freitag, 31. Juli 2026. -
B1: Frontalkollision nach Sekundenschlaf
Ein 51-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck lenkte seinen PKW am 31. Juli 2026 gegen 9:25 Uhr auf der B1, Wiener Straße, von Schwanenstadt kommend Richtung Gunskirchen auf der Umfahrung Lambach. Zur selben Zeit war dort ein 21-jähriger italienischer Staatsbürger aus dem Bezirk Vöcklabruck in der Gegenrichtung unterwegs. Erste Erhebungen ergaben, dass der 21-Jährige aufgrund eines Sekundenschlafes auf die Gegenfahrbahn geriet und dadurch mit dem Wagen des 51-Jährigen kollidierte. Während der 21-Jährige mit Hilfe der Beamten das Fahrzeug verlassen konnte, musste der 51-Jährige von der Feuerwehr gemeinsam mit der Rettung aus dem Wagen befreit werden. Beide wurden unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Gmunden bzw. Vöcklabruck gebracht. Die Umfahrung Lambach war für etwa eineinhalb Stunden total gesperrt.
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154 km/h im 70er: PKW vorläufig beschlagnahmt
Eine Streife führte am 31. Juli 2026 gegen 22:30 Uhr in einer 70er-Zone in der Salzburger Straße Lasermessungen durch. Dabei wurde ein 23-jähriger bosnischer Staatsbürger aus Linz stadtauswärts fahrend mit einer Geschwindigkeit von 154 km/h gemessen. Der Wagen wurde vorläufig beschlagnahmt und dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
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Afghanischer Staatsbürger setzte Überholmanöver im Überholverbot und verursachte Frontalkollision
Ein 28-jähriger afghanischer Staatsbürger aus dem Bezirk Kirchdorf fuhr mit seinem PKW am 30. Juli 2026 gegen 6:20 Uhr auf der L554 in einer Fahrzeugkolonne von Kremsmünster kommend Richtung Wartberg an der Krems. Der Mann befand sich mit seinem Fahrzeug an dritter Stelle der Kolonne. Kurz vor StrKm 6,8, Bereich Diepersdorf, Gemeinde Wartberg an der Krems, setzte der 28-Jährige trotz des dort bestehenden Überholverbots und einer langgezogenen, unübersichtlichen Rechtskurve zum Überholen an. Dabei kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Wagen einer 53-jährigen kroatischen Staatsbürgerin aus dem Bezirk Kirchdorf. Beide wurden unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf gebracht. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde bei einem der Fahrzeuge die linke vordere Halbachse ausgerissen und rund 30 Meter in ein angrenzendes Feld geschleudert.
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Zeugenaufruf: Raser geflüchtet und nun in Haft!
Ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Steyr-Land lenkte seinen PKW am 28. Juli 2026 gegen 10:30 Uhr auf der B122 von Waldneukirchen kommend Richtung Bad Hall. Als ihn eine Streife zu einer Kontrolle anhalten wollte, missachtete der Mann, welcher keine gültige Lenkberechtigung besitzt, die Anhaltezeichen und flüchtete mit weit überhöhter Geschwindigkeit und ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer. Bei der Ortseinfahrt Bad Hall ignorierte er eine weitere Anhaltung und fuhr mit etwa 120 bis 130 km/h bei einem Fahrbahnteiler auf die Gegenfahrbahn. In der 30er-Zone am Hauptplatz wurden zahlreiche Personen, unter anderem auch Kinder, durch die rücksichtslose Fahrweise gefährdet. Auch eine Kollision mit einem PKW konnte den Mann nicht stoppen. Im Bereich der Bahnhofstraße wurde eine Straßensperre errichtet, der 27-Jährige konnte diese allerdings mit einer Fahrt über den Gehsteig umfahren. Bei diesem Manöver wurde ein Polizist beinahe niedergefahren. Schließlich gelang es dem Mann, sämtliche Anhalteversuche zu umgehen und zu flüchten. Am 30. Juli 2026 konnte der 27-Jährige festgenommen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Steyr in die Justizanstalt Garsten eingeliefert werden.
Zeugen, welche diese rücksichtlose Fahrt wahrgenommen haben, sollen sich bitte bei der Polizeiinspektion Bad Hall melden.
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Wassermangel könnte für Traun zum Problem werden
📉 Traun am Trockenen
⚠️ Jetzt gibt es ein Badeverbot und man soll nur kurz duschen.
🪥 Und KEIN laufendes Wasser beim Zähneputzen!Stadt rät „unnötigen Wasserverbrauch zu vermeiden, etwa durch Autowaschen, Vollbäder, überlange Duschen, laufendes Wasser beim Zähneputzen oder ähnliche Maßnahmen.“
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Puchenau: Tschechischer Raser mit 77km/h in Baustellenbereich (30er) gestoppt!
Zur bereits siebte vorläufige Führerschein-Abnahme innerhalb einer Woche nach enormer Geschwindigkeitsüberschreitung im Baustellenbereich im Ortsgebiet von Puchenau kam es am 30. Juli 2026 gegen 15 Uhr. Ein 24-jähriger tschechischer Staatsbürger aus dem Bezirk Rohrbach war mit seinem Pkw in einer 30er Beschränkung mit 77 km/h unterwegs. Er gab an, dass er heute noch mit Freunden zum Grillen verabredet sei und deshalb schnell nach Hause fahren wollte. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
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Trench Group eröffnet erstes HSP-Werk in den USA
Das 60 Millionen US-Dollar-Werk in Charlotte, North Carolina, soll der erste Hersteller von Hochspannungs-Transformatordurchführungen bis zu 765 kV in den USA werden.
Die produzierten Transformatoren sind wesentlich für die Modernisierung des nordamerikanischen Stromnetzes.
In der neuen, rund 16.000 Quadratmeter großen HSP-Fabrik entstehen bis 2030 bis zu 140 Arbeitsplätze in Fertigung und Entwicklung – fast doppelt so viel wie ursprünglich geplant.
Zudem steht genug Fläche zur Verfügung, um die Produktionskapazität von den ursprünglich geplanten 3.500 auf 10.000 Durchführungen pro Jahr zu steigern – ein klares Zeichen für das strategische Engagement der Trench Group im stark wachsenden nordamerikanischen Markt.
Aussendung Trench Austria
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Tödlicher Verkehrsunfall: 83-Jähriger Radfahrer verstarb noch an der Unfallstelle
Ein 83-Jähriger aus Steyr fuhr mit seinem Rennrad am 30. Juli 2026 gegen 11:25 Uhr auf der L1334 Guntendorfer Straße im Bereich Diepersdorf, Gemeinde Wartberg an der Krems, und wollte links in die Wartberger Straße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pritschenwagen eines 25-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf, welcher samt Anhänger auf der Wartberger Straße von Wartberg kommend Richtung Pfarrkirchen unterwegs war. Dabei wurde der 83-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz sofortiger Reanimationsversuche durch eine zufällig vorbeikommende Ärztin sowie einen Sanitäter leider noch an der Unfallstelle verstarb. Der 25-Jährige blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.
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Erschöpfter deutscher Wanderer am Weg zur Adamekhütte gerettet
Ein 24- jähriger Wanderer aus Deutschland geriet am 29. Juli 2026 gegen 12:25 Uhr in eine Alpine Notlage.
Der Mann wanderte gemeinsam mit vier weiteren Familienmitgliedern am Morgen des 29. Juli 2026 von der Simonyhütte in Richtung Adamekhütte. Sie wählten dafür den markierten Wanderweg Nr. 650 über den Hohen Trog über die Hosswandscharte und weiter zur Adamekhütte. Nach etwa halber Wegstrecke verspürte der Mann starke Ermüdungserscheinungen sowie Krämpfe im gesamten Körper. Die Gruppe beschloss daher den Bergrettungsnotruf zu wählen. Es wurde der Bergrettungsdienst Gosau sowie zwei Beamte der Alpinen Einsatzgruppe verständigt. Nach erster Lagefeststellung wurde der Notarzthubschrauber C14 ebenfalls zum Einsatz hinzugezogen. Nach einem kurzen Erkundungsflug konnte die Gruppe im Gelände lokalisiert werden und der Mann im Anschluss vom Notarzthubschrauber mittels Seilwinde an Bord aufgenommen werden. Der 24-Jährige wurde am Zwischenlandeplatz in Gosau beim Bergrettungsdienst versorgt. Der augenscheinlich unverletzte Wanderer benötigte keine weitere medizinische Hilfe und begab sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zu seiner Unterkunft im Bezirk Gmunden. -
Zeugenaufruf: PKW-Lenker fuhr auf Lokalgäste zu
Ein 43-Jähriger und ein 62-Jähriger, beide aus dem Bezirk Gmunden, sind dringend verdächtig, am 16. Juli 2026 gegen 23:45 Uhr die Mitarbeiter und Gäste einer Café-Lounge in Laakirchen gefährlich bedroht zu haben. Nach den ausgesprochenen Drohungen fuhren die beiden Beschuldigten einige Minuten später mit ihrem grauen PKW mit hoher Geschwindigkeit auf die Gäste des Cafés zu. Diese konnten sich teilweise nur mit einem Sprung zur Seite retten. Die Gäste verließen daraufhin aus Panik die Örtlichkeit.
Diese Gäste bzw. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden dringend ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Laakirchen zu melden.
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Land OÖ: „Die anhaltende Trockenheit bringt Brunnen, Quellen und Wasserversorger in immer mehr Teilen Oberösterreichs an ihre Grenzen.“
„Bei der Trinkwasseraufsicht des Landes gehen laufend Meldungen über sinkende Wasserstände, versiegende Brunnen und notwendige Notversorgungen ein. Eine nachhaltige Entspannung ist derzeit nicht in Sicht“, warnt Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder.
Aktuelle Meldungen aus Oberösterreich zeigen, wie angespannt die Situation bereits ist:
In Grieskirchen ist der Wasserbedarf wegen der Trockenheit um mehr als 30 Prozent gestiegen. Die Stadt hat deshalb eine Wassersparverordnung erlassen.
In einer Ortschaft im Bezirk Rohrbach sinkt die Schüttung von vier Quellen so stark, dass sich der Hochbehälter selbst in der Nacht nicht mehr vollständig füllt. Rund 100 Menschen sind betroffen. Sollte es notwendig werden, muss die Feuerwehr Wasser aus Haslach anliefern.
In einer Gemeinde im Bezirk Kirchdorf wurde für 45 Bewohnerinnen und Bewohner bereits eine zusätzliche Quelle zur Notversorgung in Betrieb genommen.
In einer Gemeinde im Bezirk Perg betrifft die Wasserknappheit rund 550 Menschen. Zusätzliche Quellen sollen so rasch wie möglich in das Versorgungsnetz eingebunden werden.
In einer Ortschaft im Stodertal fehlen derzeit rund 9.000 Liter Wasser pro Tag. Für die 85 Betroffenen wird eine Versorgung mit Tankfahrzeugen vorbereitet. Langfristig soll eine Notleitung zu einer benachbarten Wassergenossenschaft entstehen.
Auch aus Wels-Land, dem Innviertel, dem Bezirk Vöcklabruck und dem Salzkammergut werden fast trockene Brunnen, stark rückläufige Quellen und erste Versorgungsengpässe gemeldet.
„Trinkwasser muss jetzt vor allem zum Trinken, Kochen und für die Körperpflege da sein. Ein grüner Rasen ist zweitrangig. ‘Einen Pool befüllen’ ist aktuell ein absolutes No-Go. Eine leere Quelle lässt sich aber nicht einfach aufdrehen. Wir müssen daher derzeit besonders sorgsam mit unserem wertvollsten Lebensmittel umzugehen“, so Kaineder.
Hydrologische Lage
Im Juli sind in Oberösterreich erst 38 Millimeter Niederschlag gefallen. Üblich wären rund 129 Millimeter. Damit wurden lediglich 29 Prozent der durchschnittlichen Regenmenge erreicht. Auch über das gesamte Jahr betrachtet fehlt enorm viel Wasser: Statt durchschnittlich 624 Millimetern fielen bisher nur 381 Millimeter, rund 61 Prozent des langjährigen Werts. Der Hydrographische Dienst des Landes rechnet weiterhin mit wenig Niederschlag und hohen Temperaturen.Rund 30 Prozent der Grundwassermessstellen weisen bereits sehr niedrige, weitere 60 Prozent niedrige Wasserstände auf. Nur wenige Messstellen vor allem im Mühlviertel und im Raum Freistadt liegen noch im durchschnittlichen Bereich. Im südlichen Innviertel, etwa in Munderfing, Lengau, Braunau und Wappeltsham, wurden stellenweise die niedrigsten jemals gemessenen Grundwasserstände unterschritten. Ähnlich kritisch ist die Lage im nördlichen Innviertel rund um Münzkirchen und Wallensham.
Klarzustellen ist jedoch, dass aktuell auftretende Wassermangel-Situationen eindeutig auf die geringere Grundwasserneubildung der vergangenen Monate und nicht auf eine Übernutzung des nachhaltig verfügbaren Grundwasservorrats zurückzuführen ist. Die durchschnittliche Nutzungsintensität des Grundwassers liegt gemäß der Studie „Wasserschatz Österreichs“ in den meisten Regionen Oberösterreichs zwischen 20 und 45 % oder darunter.
Auch die Flüsse führen außergewöhnlich wenig Wasser. Rund 60 Prozent der oberösterreichischen Oberflächengewässer liegen bereits unter dem Niederwasserwert. Die übrigen 40 Prozent bewegen sich zwischen Niederwasser und einer niedrigen mittleren Wasserführung. Nur Traunsee und Hallstättersee liegen noch annähernd im durchschnittlichen Bereich, ihre Zuflüsse gehen jedoch ebenfalls zurück.
Notleitungen und zweite Wasserquellen werden immer wichtiger
Kaineder fordert Gemeinden und Wasserversorger auf, ihre Notfallpläne zu prüfen und bei Wassermangel, wenn möglich, zusätzliche Versorgungsschienen wie Notverbindungen zu benachbarten Versorgern oder zusätzliche eigene Wassergewinnungen vorzubereiten. Die aktuellen Meldungen zeigen, dass Wasserversorger mit einer zweiten Quelle, einem zusätzlichen Brunnen oder einer bestehenden Notleitung deutlich besser durch lange Trockenperioden kommen.„Eine sichere Wasserversorgung braucht ein zweites Standbein. Notleitungen, vernetzte Wasserversorger und geschützte Quellen werden immer wichtiger. Sie entscheiden im Ernstfall darüber, ob auch morgen noch sauberes Wasser aus der Leitung kommt“, betont Kaineder.
Aussendung Land OÖ
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Bremserl: 1,9 Cent pro Liter Spritpreisbremse verlängert
1,9 Cent pro Liter.
Spritpreisbremse bis Ende August verlängert.
Zahlreiche Menschen dürften sich inzwischen etwas verschaukelt vorkommen.
