Autor: upprdesk

  • Jugendlicher PKW-Lenker verunfallte bei Flucht vor Polizei

    Eine AGM-Streife aus Tumeltsham versuchte am 29. August 2026 gegen 0:15 Uhr einen PKW im Stadtgebiet von Ried im Innkreis anzuhalten. Der 15-jährige rumänische Lenker aus dem Bezirk Ried missachtete das Anhaltezeichen indem er das Fahrzeug auf der Fahrbahn mittels ,,U-Turn“ wendete und in Richtung stadteinwärts mit hoher Geschwindigkeit flüchtete. Im Bereich Kreuzung Brucknerstraße mit der Lubergasse überholte der Jugendliche den vor ihm fahrenden PKW, gelenkt von einem 35-jährigen Bosnier aus dem Bezirk Ried, der bereits den Abbiegevorgang nach links eingeleitet hatte. Zwischen den beiden PKW kam es zu einem rechtwinkeligen Zusammenstoß, wodurch die Fahrzeuge in eine Gartenanlage geschleudert wurden. Die Erste Hilfe Maßnahmen wurden durch die Polizeibeamten vor Ort bis zum Eintreffen der Rettung und des Notarztes durchgeführt.
    Im Zuge der Amtshandlung konnten bei dem 15-Jährigen Symptome einer Suchtgiftbeeinträchtigung festgestellt werden. Ein durchgeführter freiwilliger Drogen-Urintest verlief positiv auf THC; die klinische Untersuchung ergab die Fahruntauglichkeit.
    Der 35-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus Ried im Innkreis eingeliefert. Der 16-jährige Beifahrer des 15-Jährigen wurde leicht verletzt und nahm keine ärztliche Hilfe in Anspruch. Bei der Unfallaufnahme konnte außerdem ein Grinder mit Cannabisanhaftungen im PKW des 15-Jährigen gefunden und sichergestellt werden. Der Rumäne wird nach mehreren Übertretungen an die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis und an die Bezirkshauptmannschaft Ried angezeigt.

  • St. Thomas am Blasenstein: Schwerer Sturz mit Rennrad

    Ein 70-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt lenkte am 28. August 2026 gegen 16 Uhr sein Rennrad in St. Thomas am Blasenstein auf dem Güterweg Staub von St. Thomas am Blasenstein kommend in Fahrtrichtung Mönchdorf. Er trug einen Fahrradhelm, jedoch fuhr er mit nacktem Oberkörper. Er hatte sein Shirt im Bereich des rechten Fahrradgriffes über die Lenkstange gehängt. Dabei dürfte sich das Shirt zwischen Vordergabel und Reifen verfangen haben, weshalb der Mann zu Sturz kam. Die nachfolgenden Ersthelfer fanden den 70-Jährigen bewusstlos und stark blutend vor und leisteten Erste Hilfe. Der Pensionist, der zwischenzeitlich wieder das Bewusstsein erlangte, wurde vom ÖRK Bad Zell sowie dem Notarzt Perg versorgt und in ein Krankenhaus nach Linz eingeliefert. Am Fahrrad entstand leichter Sachschaden.

  • Nach Klingelstreich: Nachtschwärmer mit Gewehr bedroht

    Vier Nachtschwärmer aus dem Bezirk Perg führten am 28. August 2026 gegen 23:45 Uhr Klingelstreiche durch. Zum selben Zeitpunkt kehrte ein 27-Jähriger, der in dem Gebäude wohnt, nach Hause zurück. Dabei konnte er die Nachtschwärmer wahrnehmen und konfrontierte sie mit ihrem Verhalten. Daraufhin kam es vor der Haustüre zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der 64-jährige Vater des 27-Jährigen, der ebenfalls in dem Gebäude wohnt, wurde durch den Lärm geweckt. Als er seinen Sohn bei der Auseinandersetzung sah, nahm er sein Luftdruckgewehr und begab sich damit vor das Haus. Vor dem Haus repetierte er einmal, ohne dabei Munition in das Patronenlager einzuführen, und richtete das Gewehr in Richtung der Nachtschwärmer. Daraufhin entfernten diese sich und verständigten den Notruf.
    Beim Eintreffen der Beamten konnten sämtliche Beteiligten vor dem Haus angetroffen werden. Diese zeigten sich aufgrund des vorangegangenen Vorfalls sichtlich aufgebracht. Die beteiligten Personen wurden voneinander getrennt und jeweils zum Sachverhalt befragt; das Luftdruckgewehr wurde sichergestellt. Gegen den 64-Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und er wird angezeigt.

  • Deutscher Tourist (83) bei Wanderung von Polizeihubschrauber-Crew gerettet

    Ein 83-jähriger deutscher Staatsangehöriger wollte am 27. August 2026 mit seinem Begleiter vom Almtalerhaus in Grünau im Almtal zur Welser Hütte auf 1726m wandern. Dem 83-jährigen standen 6,3km Wegstrecke und 1017 Höhenmeter zur bewirtschafteten Hütte bevor. Gegen 17:21 Uhr war der Pensionist bereits stark erschöpft und aufgrund seines Zustandes nicht mehr in der Lage weiter zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt war der Deutsche bereits auf 1470m bei dem sogenannten „Militär Bankerl“. Trotz schlechten Handyempfangs gelang es einen Notruf abzusetzen, woraufhin ein Alpinpolizist und die Bergrettung Grünau alarmiert wurden. Die Einsatzkräfte koordinierten das weitere Vorgehen und so wurde zur Rettung des Wanderers der Polizeihubschrauber beigezogen. Zeitgleich ging ein Bergretter, welcher zufällig auf der Welser Hütte war, abwärts zum 83-Jährigen, um dessen genauen Zustand zu eruieren und den Hubschrauber einzuweisen. Die Crew des Polizeihubschraubers konnte den Mann rasch lokalisieren und per Tau zurück zum Almtalerhaus fliegen. Bis auf den Erschöpfungszustand war dieser unverletzt.

  • Auflegen – sofort: Warnung der Polizei vor dubiosen Telefonanrufen

    Am 27. August 2026, etwa ab 13 Uhr beginnend, kontaktierten mehrere Männer und Frauen aus den Gemeinden Königswiesen und Unterweißenbach in einem kürzeren Zeitraum die Polizeiinspektionen Königswiesen und Freistadt.

    Grund der Kontaktaufnahme war, dass diese Personen, durchwegs ältere Frauen, am Festnetz einen Anruf erhielten. Der Anrufer stellte sich als „Ralf Maier“ von der Polizeidirektion Freistadt vor und gab an, dass es im Umfeld der jeweiligen Parteien zu mehreren Einbrüchen gekommen sei. Es seien auch schon Täter festgenommen und Waffen sichergestellt worden. Allerdings seien noch Täter in der Gegend unterwegs. Spätestens zu diesem Zeitpunkt beendeten alle angerufenen Personen nach eigenen Angaben das Gespräch, weil ihnen der Anruf seltsam vorkam. Zwei ältere Damen äußerten bei ihren Anrufen sogar, dass sie sich nun fürchten würden, es sei etwas passiert oder mit einem ihrer Angehörigen. Polizisten fuhren daraufhin zu diesen Frauen und führten persönlich vor Ort beruhigende und präventive Beratungsgespräche zu diesem Telefonbetrug und im speziellen Fall zu falschen Polizisten durch.

    Dringende Warnung!

    » Beenden Sie dubiose Anrufe sofort!

    » Weder ein Arzt, ein Polizist oder Staatsanwalt wird sie jemals anrufen und sie zur Zahlung einer Kaution oder zur Übergabe von Bargeld oder Gold auffordern.

    » Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über Bargeld, Wertgegenstände oder Bankguthaben, bzw. Kontodaten.

    » Niemals eine SMS eines „Finanzamtes“ oder ihrer Bank öffnen. Keine dieser Institutionen wird sie per SMS kontaktieren. Auch keine anderen Institute wie die Österr. Krankenkasse oder Versicherungsinstitute.

    » Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und beenden sie sofort das Gespräch.

    » Rufen sie die Polizei mittels Notruf 133 und kontaktieren sie sofort ihre Angehörigen.

  • 86-jährige PKW-Lenkerin erfasste Frau auf Schutzweg – schwer verletzt

    Eine 86-Jährige aus Linz fuhr am 27. August 2026 gegen 20:55 Uhr mit einem PKW in Linz in der Garnisonstraße in Richtung stadteinwärts und bog an der ampelgeregelten Kreuzung links in die Weißenwolffstraße ein. Zur selben Zeit war eine 27-jährige Linzerin zu Fuß auf der Garnisonstraße unterwegs und querte die Kreuzung mit der Weißenwolffstraße in selbiger Richtung auf dem dortigen Schutzweg.
    Die PKW-Lenkerin erfasste die Frau auf dem Schutzweg, wodurch diese auf die Motorhaube stürzte und ein paar Meter weiter am Boden zum Liegen kam. Die 27-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung mit dem ÖRK und dem Notarzt in das UKH Linz eingeliefert. Die PKW-Lenkerin blieb unverletzt.

  • Legionellenausbruch im Großraum Linz: Inzwischen 31 Personen erkrankt. 3 Personen verstorben

    Gemeinsame Medieninformation von Land OÖ, BH Linz-Land, Magistrat Linz und AGES

    Seit Beginn der Häufung von schweren Lungenentzündungen durch Legionellen im Raum Linz sind bisher insgesamt 31 Personen erkrankt, von denen drei Personen verstorben sind. Derzeit befinden sich vier Personen in stationärer Behandlung, eine davon wird intensivmedizinisch betreut.

    Bislang wurden über 190 Wasserproben aus Haushalten, Arbeitsstätten, Beherbergungsbetrieben und Kühlanlagen gesammelt, gut zwei Drittel davon wurden bereits durch das Referenzlabor der AGES befundet. Durch die umfassenden Beprobungen wurde heute bekannt, dass Proben aus der Kühlanlage eines Gewerbebetriebes in Linz-Leonding (Bereich Doppl/Haidfeldstraße) positiv auf Legionellen getestet wurden. Die Gesundheitsbehörde der BH Linz-Land führt dazu aktuell Erhebungen durch und ist mit dem Unternehmen betreffend der nötigen Desinfektionsmaßnahmen in Kontakt.

    Die Legionärskrankheit (Legionellose) ist eine schwere, fallweise tödlich verlaufende Lungenentzündung, die weltweit ganzjährig sporadisch auftritt; saisonale Höhepunkte sind in unseren Breitengraden der Sommer sowie Anfang Herbst. Bei einem guten Teil der Fälle ist eine Identifizierung der Infektionsquelle nicht möglich. Die Bakterien kommen als Bestandteil der natürlichen Flora im Boden und Trinkwasser vor und entfalten ihre infektiöse Wirkung nur, wenn sie in Form eines fein zerstäubten Wassernebels (Aerosol) in die Atemwege gelangen. Zu den besonders vulnerablen Gruppen zählen immunsupprimierte Personen wie Raucherinnen, Seniorinnen und Personen mit Vorerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, chronische Lungenerkrankungen).

    Um grundsätzlich das Risiko einer Legionelleninfektion zu vermeiden, sollte man nach längeren Standzeiten (Urlaub) Wasser vor dem Gebrauch aus Leitungen ablaufen lassen, auf ausreichende Vorlauftemperaturen achten und die Installationen in Haus, Garten und Arbeitsstätte warten, wobei man sich von Installateurbetrieben beraten lassen kann. Durch das Trinken von belastetem Wasser geht keine Gefahr aus, da die Bakterien im Magen unschädlich gemacht werden.

  • Leichtflugzeug stürzte in den Attersee

    Ein Leichtflugzeug stürzte am 26. August 2026 gegen 11:25 Uhr laut mehreren Augenzeugen im Bereich des Gemeindegebietes Steinbach am Attersee ca. 300 m entfernt vom Ufer in den Attersee. Unmittelbar nach dem Aufschlag am Wasser versank das Flugzeug. Bei den beiden Insassen dürfte es sich um zwei deutsche Staatsangehörige, 24 Jahre und 19 Jahre, handeln. Durch die eingesetzten Rettungsmannschaften der Feuerwehr und der Wasserrettung konnte gegen 18 Uhr das Flugzeugwrack am Grund des Attersees in einer Tiefe von ca. 160 m im Nahbereich der Absturzstelle lokalisiert werden. Über eine Kamera, die am Tauchroboter montiert war, konnten auch die zwei Personen im Flugzeugwrack festgestellt werden.
    Die Bergung wird von der Feuerwehr vorbereitet und durchgeführt werden; die Unfallursachenermittlung wurde vom Landeskriminalamt OÖ in enger Zusammenarbeit mit der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes aufgenommen, und von der Staatsanwaltschaft Wels wurde ein Sachverständiger bestellt.

  • Zeugenaufruf: Unbekannter schoss auf Katze

    Ein bisher unbekannter Täter hat in einem Zeitraum vom 21. August 2026 18 Uhr bis 24. August 2026 15 Uhr die Katze eines 40-Jährigen in Altheim, Muckenau, mit einem Luftdruckgewehr angeschossen. Der Tierarzt konnte eine Einschussstelle am Rücken der Katze feststellen. Das Projektil, das sich im Bauch des Tieres befand, wurde operativ entfernt. Trotz der Operation verstarb das Tier an den Folgen der Verletzung.

    Zeugen werden ersucht sich bei der Polizeiinspektion Altheim zu melden.

  • Wanderin am Großen Priel abgestürzt

    Eine 71-jährige Wienerin stolperte am 26. August 2026 gegen 13:25 Uhr beim Abstieg vom Großen Priel im Bereich des Kühkars so unglücklich, dass sie fiel und etwa 70 Meter über schroffes Felsgelände abstürzte. Dabei erlitt sie multiple Verletzungen am ganzen Körper. Die Rettung der Verletzten wurde vom Notarzthubschrauber per Taubergung durchgeführt. Dabei wurde das Team des Notarzthubschrauber durch zufällig anwesende Alpinpolizisten aus Kirchdorf, die eine Einsatzübung im Bereich des Prielschutzhauses durchführten, unterstützt. Die Wienerin wurde nach einer Erstversorgung in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf geflogen.

  • Frau von Hund mehrmals gebissen

    Eine 40-Jährige aus dem Bezirk Freistadt führte am 26. August 2026 gegen 20:30 Uhr ihren Hund ordnungsgemäß angeleint in einem Waldstück aus. Zur gleichen Zeit befand sich ein 52-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt ebenfalls in diesem Bereich des Waldstücks und führte seinen Hund unangeleint mit sich. Der unangeleinte Hund lief plötzlich auf den anderen Hund zu und attackierte diesen unvermittelt. Als die 40-Jährige einschritt, um die beiden Tiere voneinander zu trennen, wurde sie von dem unangeleinten Hund attackiert und mehrmals gebissen. Die Tiere konnten erst voneinander getrennt werden, als der 52-Jährige schließlich am Ort des Geschehens eintraf und seinen Hund unter Kontrolle brachte. Die 40-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und von der Rettung in das Landeskrankenhaus Freistadt gebracht.

  • Alkoholisiert und ohne Lenkberechtigung Unfall verursacht

    Ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Braunau lenkte am 25. August 2026 gegen 20:55 Uhr mit 1,5 Promille und ohne gültige Lenkberechtigung sein Mopedauto auf der Wildenauer Gemeindestraße Richtung Roith. Bei der Kreuzung mit der L507 in Aspach wollte er die Landesstraße geradeaus überqueren und kollidierte dabei mit dem PKW einer 21-Jährigen aus dem Bezirk Braunau.
    Der PKW der 21-Jährigen wurde durch den Zusammenstoß von der Fahrbahn geschleudert, streifte einen Baum und kam rund 70 Meter nach der Unfallstelle in einem Feld zum Stillstand. Beide Lenker erlitten leichte Verletzungen und wurden in das Krankenhaus Ried im Innkreis eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

  • Vor Polizei geflüchtet – gestohlene Kennzeichen und Schreckschusspistole sichergestellt

    Polizisten wurden am 25. August 2026 gegen 18:15 Uhr im Zuge einer Einsatzfahrt auf der B3 bei Steyregg auf einen PKW aufmerksam. Dessen Lenker beschleunigte beim Erblicken des Streifenwagens erheblich, führte mehrere Überholmanöver durch, überfuhr Sperrlinien und missachtete eine Stopp-Tafel.

    Der Lenker, ein 16-Jähriger aus Linz-Land, stellte den PKW schließlich bei einer Tankstelle ab und flüchtete gemeinsam mit seiner Beifahrerin zu Fuß. Nach kurzer Verfolgung konnte er von den Beamten eingeholt und angehalten werden. Die Beifahrerin, eine 18-Jährige aus dem Bezirk Perg, kehrte selbstständig zum PKW zurück.

    Im PKW fanden die Polizisten eine geladene Schreckschusspistole. Zudem stellte sich heraus, dass die am PKW angebrachten Kennzeichentafeln als gestohlen gemeldet waren und der Lenker über keine gültige Lenkberechtigung verfügte. Die Waffe wurde sichergestellt.

  • Weitere Legionellen-Infektion! Insgesamt nun 29 Personen an Legionellose erkrankt, 3 verstorben.

    Weitere Legionellen-Infektion in Linz! Insgesamt nun 29 Personen an Legionellose erkrankt, 3 verstorben.

    Seit 8 Uhr gibt es nun eine Infohotline der Linz AG: 0732 3400-4004.

    Erreichbarkeit von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 18.00 Uhr.

  • Für die Streetwork-Versorgung im Raum Wels werden dem Magistrat Wels rund 250.300 Euro zuerkannt.

    Wenn die Welt für junge Menschen aus den Fugen geraten ist, helfen Streetworker weiter. Sie leiten Jugendliche an, wieder Lebensziele zu entwickeln, sich selbst wichtig zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen. Streetwork bietet zudem ein Angebot zur Unterstützung der gesellschaftlichen Integration von Jugendlichen und Jugendlichen-Gruppen, welche aufgrund ihrer besonderen Problemlagen von sonst bestehenden Beratungs- und Betreuungsangeboten nicht erreicht werden. Für die Streetwork-Versorgung im Raum Wels werden daher dem Magistrat Wels rund 250.300 Euro zuerkannt.

    Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung vom 24. August 2026