Autor: upprdesk

  • Wieder eine Abschussfreigabe für Wolf im Mühlviertel!

    Schon wieder soll ein Wolf erschossen werden.

    Weil ein Wolf wiederholt in unmittelbarer Nähe zu landwirtschaftlichen Gehöften gesichtet wurde, darf er nun erschossen werden.

    Zwar wurde in der Aussendung des Landes OÖ kein konkreter Schaden angeführt, auch kein konkreter Vorfall mit einem Menschen, trotzdem erfolgte die Freigabe zur Tötung.

    Das Tier wurde nun in Reichenau im Mühlkreis (Bezirk Urfahr-Umgebung) bis zum 15. September zum Abschuss freigegeben.

  • Traktor überschlug sich und prallte gegen Schwerlastregal

    Ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Braunau fuhr am 21. August 2026 gegen 08:05 Uhr mit einem Traktor samt Tiefladeanhänger auf der B154 Richtung Mondsee. Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Gespann auf das Bankett, kam ins Schleudern und die Zugmaschine überschlug sich. In weiterer Folge geriet das Gespann auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen ein mehrere Meter hohes Schwerlastregal eines angrenzenden Lagerhauses.
    Der 29-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung in das UKH Salzburg gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Am Traktor, Tieflader sowie am Schwerlastregal samt Lagerbestand entstand erheblicher Sachschaden.
    Die B154 war im Unfallbereich für rund zwei Stunden einseitig gesperrt.

  • Seit 31 Jahren ohne gültige Lenkberechtigung unterwegs!

    Im Zuge einer Verkehrskontrolle am 28. Juli 2026 gegen 11:30 Uhr in der Aschacher Straße in Steyr kontrollierten Polizeibeamte einen 60-jährigen Lenker aus dem Bezirk Steyr-Land. Dabei stellten sie fest, dass der von ihm vorgewiesene Führerschein bereits seit 2. März 1995 nicht mehr gültig war.
    Der 60-Jährige gab gegenüber den Beamten an, seit mittlerweile 31 Jahren ohne gültige Lenkberechtigung zu fahren. Er wird bei der zuständigen Behörde angezeigt.

  • Wanderin nach Sturz am Kleinen Sonnstein gerettet

    Ein Ehepaar aus Deutschland, 65 und 66 Jahre alt, wanderte am 20. August 2026 auf den 923 m hohen Kleinen Sonnstein. Nach erfolgreicher Besteigung des beliebten Wandergipfels ging es wieder talwärts. Beim sogenannten „Eisgraben“ auf etwa 670 m rutschte die 65-Jährige gegen 14:35 Uhr auf einem nassen, rutschigen Felsen aus und stürzte in den Graben. Nach etwa 20 m Sturzhöhe blieb sie im darunter liegenden Bachbett verletzt liegen. Kurz vor dem Unfall wurde das Ehepaar von zwei anderen Wanderern im Abstieg überholt. Diese konnten den Vorfall beobachten und eilten der Dame zu Hilfe. Gleichzeitig setzten diese auch einen Notruf ab, wodurch die Bergrettung Traunkirchen, der Notarzthubschrauber Martin 3 und ein Alpinpolizist alarmiert wurden. Nach kurzer Erkundung entschloss sich die Crew des Hubschraubers eine Taubergung durchzuführen. Dabei muss erwähnt werden, dass dies bei der Einsatzörtlichkeit, ein schmaler Graben bedeckt von Bäumen, durchaus eine fordernde Rettung darstellt. Mit etwa 95 m Taulänge gelang es der Crew schlussendlich die Dame auszufliegen. Sie wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Gmunden gebracht.

  • Radfahrer prallte gegen Beifahrertür

    Ein 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus Wels öffnete am 20. August 2026 gegen 16:10 Uhr am rechten Fahrbahnrand in einer Parklücke in der Schubertstraße die Beifahrertüre. Genau in diesem Moment kam ein 33-jähriger Radfahrer aus Wien auf dem unmittelbar daneben befindlichen Radweg an dem Wagen vorbei und kollidierte mit der Beifahrertür. Der Mann stürzte ohne Helm mit dem Kopf auf den Asphalt. Er wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Klinikum Wels eingeliefert.

  • Diebstahl von Pfandgebinden: 40-jähriger russischer Staatsangehöriger bekam Anzeige auf freiem Fuß!

    Aufgrund mehrerer Diebstähle von Pfandsäcken führten Polizeibeamte am Abend des 20. August 2026 bei einer Firma gezielte Überwachungsmaßnahmen durch. Aufgrund von Videoaufzeichnungen bestand der Verdacht gegen einen amtsbekannten 40-jährigen russischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Linz.

    Gegen 20:30 Uhr beobachteten die Beamten einen PKW, der neben einem Container mit Pfandsäcken abgestellt wurde. Beim Verlassen des Firmengeländes wurde das Fahrzeug angehalten. Der 47-jährige syrische Lenker stieg aus, öffnete den Kofferraum und flüchtete anschließend zu Fuß auf ein angrenzendes Firmengelände.

    Der 40-jährige Beifahrer wurde festgenommen und zeigte sich geständig. Bei seiner Einvernahme gestand er zudem zwei weitere Diebstähle von insgesamt neun Pfandsäcken im Wert von jeweils rund 50 Euro. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde die Anzeige auf freiem Fuß angeordnet. Weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls sowie des Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung sind im Gange.

  • 66-Jähriger drohte Frau und deren Tochter – Schusswaffen vorgefunden und sichergestellt

    Am 18. August 2026 um 13 Uhr erstattete eine 20-Jährige aus dem Bezirk Schärding telefonisch bei der Polizei Anzeige, dass sie und ihre 58-jährige Mutter vom Ehemann der 58-Jährigen, einem 66-jährigen deutschen Staatsangehörigen, unter Androhung von indirekter Waffengewalt in der Wohnung festgehalten werden.
    Der Verdächtige habe stets ein Messer bei sich bzw. in Griffweite und sei zudem im Besitz von vier Schusswaffen. Unverzüglich wurden mehrere Streifen zur Wohnung des 66-Jährigern beordert, wo vor Ort eine Einsatzzentrale eingerichtet wurde.
    Weiters wurden das EKO Cobra und die Schnelle Interventionsgruppe (SIG) beigezogen.

    Kurz vor 16 Uhr ergriff die 20-Jährige die Gelegenheit und sprang aus einem ebenerdigen Fenster. Unmittelbar darauf erfolgte durch das EKO-Cobra der Zugriff und der Verdächtige konnte um 16 Uhr festgenommen werden. Während der Dauer des gesamten Einsatzes wurde niemand verletzt.

    Bei einer nachfolgenden Durchsuchung der Wohnung konnten die oa. Schusswaffen vorgefunden und sichergestellt werden. Diese hat der 66-Jährige legal besessen.
    Des Weiteren konnten eine verbotene Waffe, ein Totschläger, sowie weitere zahlreiche Messer, Munition und Waffenteile (Magazine) vorgefunden und sichergestellt werden.
    Bei der Einvernahme stellte sich heraus, dass keine indirekte oder direkte Androhung von Waffengewalt gegenüber den beiden Frauen erfolgt ist. Gegen den 66-Jährigen wurde jeweils ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Der Mann wurde bei der Staatsanwaltschaft Ried angezeigt.

  • Mit Fahrrad gestürzt und daraufhin verstorben: Abgängiger Mann tot aufgefunden

    Ein 75-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land wurde am 20. August 2026 gegen 2:40 Uhr von Angehörigen als abgängig gemeldet. Der Mann war am Vorabend mit dem Fahrrad unterwegs und sei nicht zurückgekehrt. Aufgrund des vorliegenden Sachverhaltes wurde von einem Unfallgeschehen ausgegangen und eine Suchaktion eingeleitet. Vom Landeskriminalamt wurde eine Standortpeilung durchgeführt, außerdem wurde zusätzlich zu den Streifen der Polizeihubschrauber zur Suche eingesetzt. Gegen 8 Uhr meldete ein Bauarbeiter, dass er soeben eine reglose Person auf einem Schotterweg entlang einer Schottergrube aufgefunden habe. Der 75-Jährige dürfte mit dem Fahrrad gestürzt und daraufhin verstorben sein.

  • Meggenhofen: Tödlicher Arbeitsunfall bei Kranaufbau

    Auf einem Firmenlagerplatz in Meggenhofen stellten Arbeiter am 19. August 2026 gegen 10:45 Uhr einen mobilen Schnelleinsatzkran zum Zwischenlagern auf. Die zwei Facharbeiter wurden dabei von einem 59-Jährigen aus dem Bezirk Grieskirchen unterstützt. Aus bislang unbekannter Ursache stürzte der Kran während der Aufstellarbeiten plötzlich zur Seite. Dabei wurde der 59-Jährige erwischt und zu Boden geschleudert. Zwei Arbeiter leisteten sofort Erste Hilfe und begannen mit der Reanimation. Anschließend wurde der lebensbedrohlich verletzte Mann in das Klinikum Wels eingeliefert. Kurz vor 16 Uhr wurde bekannt, dass der 59-Jährige aufgrund der schweren Verletzungen im Krankenhaus verstarb.

  • Zell am Moos: Motorradfahrer überschlug sich mehrfach

    Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck lenkte sein Motorrad am 19. August 2026 gegen 18:40 Uhr auf der B154 Richtung Mondsee. Aus bislang unbekannter Ursache kam er dabei bei StrKm 9,8 im Gemeindegebiet von Zell am Moos zu Sturz und überschlug sich mehrfach. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht. Ein Alkotest war aufgrund der Verletzungen nicht möglich.

  • Luftenberg: Schwerste Verletzungen nach Sturz von Gerüst

    Am 19. August 2026 um 12:06 Uhr wurden Polizisten zu einem Unfall in Luftenberg gerufen. Es konnte festgestellt werden, dass ein 56-jähriger Nordmazedonier aus Wels auf einer Baustelle vom Gerüst fiel. Zwei weitere Arbeiter auf der Baustelle konnten den Sturz nicht selbst wahrnehmen. Der 56-Jährige fiel etwa acht Meter vom Gerüst zu Boden und zog sich schwerste Verletzungen zu.
    Nach erfolgter Behandlung durch die Rettung wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber C10 in das UKH Linz geflogen.

  • Wels: 43-Jähriger attackiert Rettungspersonal und Polizisten

    Am 18. August 2026 wurden Polizisten zum Klinikum Wels beordert, da dort Sanitäter von einem Patienten attackiert wurden.
    Der Patient, ein 43-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land, lag neben einem Rettungsfahrzeug auf dem Boden und wurde von zwei Sanitätern fixiert. In weiterer Folge übernahmen die Polizisten die Fixierung und da der 43-Jährige auch gegenüber den Polizisten aggressiv war, wurden ihm Handfesseln angelegt.
    Die Rettungssanitäter gaben an, dass sie dem Mann helfen wollten, da dieser auf dem Boden lag. Dabei wurden sie jedoch von dem 43-Jährigen attackiert bzw. zu treten versucht. Ein Sanitäter wurde von dem Mann kräftig gegen den Oberschenkel getreten. Der Sanitäter sei laut eigener Angabe jedoch nicht verletzt worden.
    Der äußerst unkooperative 43-Jährige wurde danach mit dem Streifenwagen zur Polizeiinspektion gebracht. Dieser war jedoch gleich nach der Abfahrt wieder äußerst aggressiv, beschimpfte die Polizisten lauthals, versuchte mehrmals die Polizisten zu attackieren bzw. bespuckte einen Polizisten.
    Da sich der 43-Jähriger trotz mehrfacher Aufforderung bzw. Abmahnung unablässig aggressiv verhielt, wurde die Festnahme ausgesprochen. In weiterer Folge wurde der Mann in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert.
    Der Verdächtige ist im Klinikum lt. dem Rettungspersonal vor dem Eintreffen der Polizisten aus Eigenem zu Sturz gekommen und hatte sich dabei an der linken Hand verletzt.

  • Attersee: Suche nach vermeintlich untergegangenem Schwimmer

    Eine 64-Jährige und ihr 67-jähriger Ehemann beobachtete am 18. August 2026 um 17:48 Uhr am Attersee einen vermeintlichen Schwimmer, der nach Arm- und Hilfezeichen untergegangen und nicht mehr aufgetaucht sei.
    Die verständigten Einsatzkräfte beteiligten sich an der darauffolgenden Suchaktion, die vorerst negativ verlief. Es befanden sich zum Zeitpunkt der Suchaktion aufgrund des schlechten Wetters und starken Wellengangs keine Personen im Wasser. In der bis dorthin etwa 45-minütigen Suchaktion konnten keine Wahrnehmungen gemacht werden. Um etwa 18:30 Uhr meldete sich ein 37-jähriger Wiener bei den Polizisten.
    Dieser befand sich zum vermeintlichen Unfallzeitpunkt mit einem Wassersportgerät im Wasser. Er verließ kurz darauf den See und ging in ein Haus am Seeufer, welches etwa 170 Meter Luftlinie von dem Ehepaar entfernt war.
    Nachdem er die Suchaktion am See bemerkte, meldete er sich und nach Absprache mit der Anzeigerin und den Einsatzkräften ging der 37-Jährige mit dem Wassersportgerät nochmal ins Wasser, um die Situation nachzustellen. Das Ehepaar bestätigten die vorangegangene Sichtung und aufgrund einer Tauch- und Auftauchphase mit dem Gerät waren sie von einer Notsituation bzw. von einem Schwimmunfall ausgegangen. Wegen einer Hecke konnten die Anzeiger das Verlassen des Sees durch den 37-Jährigen nicht mehr beobachten.
    Die Suche wurde um 18:45 Uhr für alle Einsatzkräfte beendet.

  • Unfall: Mit Leichtkraftfahrzeug mehrmals überschlagen

    Ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Eferding lenkte am 18. August 2026 um 19:30 Uhr ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug im Gemeindegebiet von Eidenberg auf der Genger Straße von Bad Leonfelden kommend in Richtung Gramastetten. Auf der regennassen Fahrbahn kam er aus bisher unbekannter Ursache ins Schleudern und kam links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. 
    Er und sein mitfahrender gleichaltriger Freund, ebenfalls aus dem Bezirk Eferding, wurden nur leicht verletzt und nach Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Freiwillige Feuerwehr Geng führte die Fahrzeugbergung durch.

  • Teure Schwimmkurse in Linz: 186 Euro in der Stadt vs. Landesschwimmkurs um 90 Euro. Beim Land muss man aber nur 25 Euro Selbstgehalt bezahlen.

    Aussendung Amt der Oö. Landesregierung

    Landeshauptmann-Stv. und Familienreferent Dr. Manfred Haimbuchner stellt LINZ AG Bädern eine künftige Kooperation im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten in Aussicht

    „Die Stadt Linz muss sich ihrer Verantwortung bewusst sein“

    Es wurde bereits ausführlich darüber berichtet, dass die LINZ AG Bäder zunächst eine Kooperation mit dem Familienreferat und der Sportunion hinsichtlich einer Schwimmkursförderung ablehnten, einige Monate später allerdings doch im Rahmen eines Antrags im Linzer Gemeinderat um Aufnahme in das Programm ansuchten. Nun erreichte Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner ein entsprechendes Schreiben, in dem um eine Förderung für alle stattfindenden 40 Intensivschwimmkurse angesucht wird. „Eine Förderung aller Schwimmkurse der LINZ AG Bäder würde das vorgesehene Budget des Projektes sprengen. Unser Förder-Projekt befindet sich noch in der Startphase, eine Ausweitung kann nur sukzessive erfolgen“, so Haimbuchner.

    Ebenso wird im Schreiben erwähnt, dass 40 Prozent der Teilnehmer aus den Umlandgemeinden stammen und dies zu zusätzlicher finanzieller Belastung führen würde. Eine Behauptung, die bei Haimbuchner auf Unverständnis stößt: „Einerseits spricht es offenbar für das Angebot der Stadt Linz, man sollte sich freuen, dass das eigene Angebot so gut angenommen wird. Andererseits bedeuten mehr Besucher auch mehr Einnahmen. Das Angebot der Stadt Linz kostet pro Kind 186 Euro, das ist nun wahrlich kein Geschenk, und die zusätzliche Konsumation sowie die Mehreinnahmen durch Eintrittsgelder sollten sich eigentlich eher positiv als negativ auf die Finanzen der LINZ AG Bäder auswirken.“

    Außerdem stellt Haimbuchner die Frage, wie es überhaupt zu einem derartig teuren Angebot seitens der Stadt Linz kommen kann: „186 Euro an Kursgebühren sind für mich nicht nachvollziehbar. Die Schwimmkurse des Landes kosten gesamt 90 Euro, der Selbstbehalt beträgt bei uns nur 25 Euro. Das ist ein signifikanter Kostenunterschied, der für die Linzer eine deutliche finanzielle Mehrbelastung darstellt.“

    Dennoch stellt Dr. Haimbuchner den LINZ AG Bädern künftig eine Kooperation in Aussicht – dies allerdings erst nächstes Jahr, da die Förderung für dieses Jahr bereits zu Jahresbeginn fertig geplant wurde. „Trotzdem möchte ich noch gesagt haben, dass der Betrieb und die daraus resultierende finanzielle Belastung durch den Eigentümer, in diesem Fall die Stadt Linz, zu tragen sind. Es ist nicht die Aufgabe einer anderen Gebietskörperschaft, die Einrichtungen der Stadt Linz zu subventionieren“, betont Haimbuchner abschließend.