Kategorie: Uppr News

  • 156 km/h im Ortsgebiet: Motorrad beschlagnahmt

    Bei Geschwindigkeitskontrollen am 27. Juli 2026 gegen 5:30 Uhr in Wels wurde ein Motorrad-Lenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit im Ortsgebiet festgestellt. Ein 26-jähiriger Motorrad-Lenker aus Wels lenkte sein Motorrad auf der Salzburger Straße, wobei er im Ortsgebiet bei erlaubter Geschwindigkeit von 50 km/h mit einer Geschwindigkeit von 156 km/h gemessen wurde. Nach erfolgter Nachfahrt erfolgte die Anhaltung des Lenkers in Gunskirchen. Aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsübertretung wurde dem 26-Jährigen der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Des Weiteren wurde das Motorrad vor Ort vorläufig beschlagnahmt. Er wird angezeigt.

  • Lenkerin wurde schwarz vor Augen: PKW kollidierte mit Gartenzaun

    Zu einem Verkehrsunfall kam es am 26. Juli 2026 gegen 23 Uhr auf der Salzburger Straße in Wels. Kurz nach einem Kreuzungsbereich kam eine 21-jährige Lenkerin aus Linz von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem dort befindlichen Gartenzaun. Laut Zeugenaussagen dürfte die Lenkerin mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Die Lenkerin konnte von den Einsatzkräften neben dem PKW liegend vorgefunden werden, wobei sie kurz nicht ansprechbar war. Sie wurde vom Notarzt und der Rettung erstversorgt und im Anschluss mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Wels eingeliefert. Im Rettungswagen gab die Lenkerin an, dass ihr schwarz vor Augen wurde und es kein zweites Fahrzeug am Unfall beteiligt war.

  • Achtung: Fund von Kriegsrelikten – Platzverbot am Nussensee

    Nach dem Fund von Kriegsrelikten am derzeit ausgetrockneten Nussensee im Gemeindegebiet von Bad Ischl verständigte ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden am Abend des 25. Juli 2026 die Polizei. Bei den Kriegsrelikten handelte es sich um Zugzünder aus dem 2. Weltkrieg. Die Bezirkshauptmannschaft Gmunden verfügte ein Platzverbot und der Entminungsdienst des Österreichischen Bundesheeres wurde in Kenntnis gesetzt.
    Am Vormittag des 26. Juli 2026 wurde mit der Räumung begonnen. Während der Bergungsarbeiten erhielten die Beamten einen Hinweis über weitere auffällige Gegenstände entlang des Uferbereiches, weshalb der Suchradius erweitert werden musste. Im Zuge der ausgedehnten Such- bzw. Räumungsaktion konnten insgesamt zirka 200kg Munitions-, Zünd- und Sprengmaterial sichergestellt werden. Außerdem wurden auch zwei Stück 1kg-TNT-Sprengsätze freigelegt und durch den Entminungsdienst gesichert. Die gesicherten Gegenstände wurden vom Entminungsdienst nach Abschluss der Räumungsarbeiten abtransportiert. Aufgrund der hohen Gefährdungslage durch die aufgefundenen Kriegsrelikte für Touristen, Badegäste und Anrainer weitete die Bezirkshauptmannschaft das Platzverbot auf den gesamten Uferbereich, sowie den angrenzenden Wanderweg rund um den Nussensee aus.

  • Mopedsturz – Beifahrerin schwer verletzt

    Zu einem Mopedsturz kam es am 26. Juli 2026 gegen 17:45 Uhr im Gemeindegebiet von Michaelnbach. Eine 16-Jährige aus dem Bezirk Grieskirchen fuhr dabei mit ihrem Moped auf der Gemeindestraße Oberreitbach Richtung Unterreitbach. Im Ortschaftsbereich von Oberreitbach kam sie auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen und zu Sturz. Während die Lenkerin unverletzt blieb, wurde ihre auf dem Sozius mitfahrende 15-jährige Freundin aus dem Bezirk Grieskirchen schwer verletzt. Sie wurde ins Klinikum Wels eingeliefert.

  • Ansfelden: Belarusse mit 201 km/h durch den 100er: Auto vorläufig beschlagnahmt

    Mit einer vorläufigen Beschlagnahme seines Autos endete die Fahrt eines 36-jährigen Belarussen am 26. Juli 2026 gegen 10:15 Uhr. Eine Zivilstreife der Autobahnpolizeiinspektion Seewalchen wurde auf den Wagen aufmerksam, weil der Fahrer auf der Westautobahn immer wieder dicht auf andere Fahrzeuge auffuhr. Im Bereich von Allhaming wurde der Lenker zunächst bei erlaubten 130 km/h mit 196 km/h und danach bei erlaubten 100 km/h sogar mit 201 km/h gemessen. Bei der Anhaltung an der Autobahnraststation Ansfelden Süd teilte der Mann den Polizisten mit, dass er schnell zu seinem Wohnsitz in Polen habe wollen. Sein Führerschein wurde vorläufig abgenommen und das Auto vorläufig beschlagnahmt. Außerdem wurden Sicherheitsleistungen in der Höhe von € 2.430,- eingehoben.

  • Wels: Mit getuntem Scooter alkoholisiert unterwegs

    Während ihres Streifendienstes wurden Polizisten am 25. Juli 2026 gegen 17:30 Uhr auf einen E-Scooter-Fahrer aufmerksam, der auf der Fahrradstraße an der Traun augenscheinlich zu schnell unterwegs war und alle anderen Verkehrsteilnehmer überholte. Die Fahrradstraße war aufgrund des guten Wetters äußerst gut frequentiert und Passanten echauffierten sich offensichtlich über das Verhalten des Scooterfahrers. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Scooter über eine Spitzenleistung von 1.000 Watt und eine Bauartgeschwindigkeit von 45 km/h verfügte. Der Lenker, ein 28-jähriger Slowake aus Wels, zeigte sich einsichtig und gab an, schon einmal wegen des Scooters beanstandet worden zu sein. Er suche aber das Adrenalin, das er durch das Fahren des zu schnellen Scooters verspüre. Der 28-Jährige machte zudem einen beeinträchtigen Eindruck, was auch der Alkotest bestätigte. Dieser ergab 0,76 Promille. Er wird mehrfach angezeigt.

  • Auf der Traun: Wassersportlerin gegen 4:30 Uhr von SUP-Board gefallen und tödlich verunglückt

    Zu einem tödlichen Vorfall kam es in den frühen Morgenstunden des 26. Juli 2026 im Welser Stadtgebiet. Eine 31-jährige Welserin war mit ihrem 38-jährigen Freund aus dem Bezirk Grieskirchen in der Nacht mit je einem Stand Up Paddle Board (SUP-Board) auf der Traun unterwegs gewesen. Die beiden wollten flussaufwärts zum Traunspitz fahren und dort übernachten. Da es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden gekommen war, entschieden sie sich, wieder flussabwärts zurückzufahren. Gegen 4:30 Uhr habe die 31-Jährige laut Angaben ihres Freundes plötzlich aufgeschrien. Kurz danach habe der 38-Jährige das leere SUP-Board im Wasser gesehen und sofort mit der Suche begonnen. Rettung, Feuerwehr und Polizei beteiligten sich an der Suche und fanden die Frau gegen 5:20 Uhr im Wasser treibend. Sie wurde mit einem Feuerwehrboot geborgen und dort wurde gleich mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Unter laufender Reanimation wurde sie ins Klinikum Wels eingeliefert, wo sie im Laufe des Vormittags verstarb. Die Staatsanwaltschaft Wels hat eine Obduktion angeordnet.

  • Zahlreiche Anzeigen bei Schwerpunktkontrollen im Bezirk Rohrbach

    Illegales Fahrzeugtuning, Lärmentwicklung und Geschwindigkeitsüberschreitungen – zahlreiche Anzeigen ergaben sich aus einer großangelegten Schwerpunktaktion im Bezirk Rohrbach.

    Am Freitag, den 24. Juli 2026, von 14 Uhr bis 2 Uhr und am Samstag, den 25. Juli 2026 von 8 Uhr bis 17 Uhr, führten Polizisten der Landesverkehrsabteilung Oberösterreich, der Bezirkspolizeikommanden Rohrbach und Urfahr-Umgebung sowie Strafreferenten der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach anlässlich einer Tuningveranstaltung im Gemeindegebiet von St. Martin im Mühlkreis gemeinsame Kontrollen im Umfeld der Veranstaltung durch. Die technische Überprüfung der Fahrzeuge erfolgte durch Sachverständige des Amtes der oberösterreichischen Landesregierung.

    Im Rahmen der Schwerpunktaktion wurden insgesamt 233 Fahrzeuge kontrolliert, davon 51 einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen. Bei 16 Fahrzeugen wurden schwere technische Mängel mit Gefahr im Verzug festgestellt, woraufhin die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen wurden. Bei den Lärmmessungen wurde bei einem Fahrzeug mit manipulierter Abgasanlage statt der genehmigten 77 Dezibel ein Wert von 119 Dezibel gemessen. Insgesamt wurden 87 Anzeigen wegen technischer Mängel erstattet. Von der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach wurden Strafbescheide in der Gesamthöhe von 8760 Euro ausgestellt. Für geringfügige Übertretungen hoben die Polizisten Organstrafverfügungen ein. Außerdem hielten die Beamten einen Lenker ohne gültige Lenkberechtigung an. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und Anzeige erstattet. Zudem wurde bei 3.403 Fahrzeugen die Geschwindigkeit gemessen, 94 Lenker werden wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit angezeigt. Der höchste Wert wurde bei einem Motorradlenker gemessen: dieser lag bei 169 km/h statt der erlaubten 100 km/h. Der Motorradlenker konnte unmittelbar nach der Messung durch eine Streife angehalten werden, ihm wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen.

  • Betrunkener mongolischer Lastwagenfahrer (2,54 Promille) beging Unfall mit Fahrerflucht

    Weil ein LKW-Lenker stark alkoholisiert im Geschäftsbereich einer Tankstelle in Stadl-Paura war, riefen Zeugen am 25. Juli 2026 gegen 17:45 Uhr die Polizei.

    Wie sich herausstellte, hatte der Lastwagenfahrer, ein 40-jähriger mongolischer Staatsangehöriger, bereits zuvor einen Verkehrsunfall mit Sachschaden an der sogenannten Stiftskreuzung in Lambach verursacht und war danach einfach weitergefahren. Der Alkotest ergab 2,54 Promille.

    Er wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen bei der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land und wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.

  • Verdacht des gewerbsmäßigen Diebstahls: Haft für 41-jährigen Rumänen

    Seitens des Landeskriminalamtes Oberösterreich wurden gemeinsam mit dem Welser Stadtpolizeikommando und mehreren oberösterreichischen Polizeiinspektionen bereits seit Mai 2026 Ermittlungen gegen einen 41-jährigen Rumänen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleichdiebstahls geführt.

    Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, seit diesem Zeitpunkt regelmäßig nach Oberösterreich gekommen zu sein, um sich in Wohnungen älterer Personen einzuschleichen und Diebstähle von Bargeld und Schmuckgegenständen zu begehen. Der Mann habe sich dabei gegenüber den Opfern zumeist als Mitarbeiter einer Firma oder einer Behörde ausgegeben, um Heizungs- oder Gaszähler beziehungsweise Feuermelder ablesen oder überprüfen zu müssen. Die Gutgläubigkeit der Opfer, alle über 80 Jahre alt, wurde dabei in vielen Fällen ausgenutzt, um in die Wohnungen zu gelangen. Um sich anschließend alleine in den Wohnräumen umsehen zu können, habe er die Opfer um ein Glas Wasser oder zur Durchführung anderer Tätigkeiten (zB Notieren von Zahlen) ersucht.

    Insgesamt konnten die Ermittler dem 41-Jährigen bis dato 14 entsprechende Straftaten in OÖ nachweisen, wobei es in vielen Fällen beim Versuch geblieben war. Am 22. Juli 2026 erkannte eine Zivilstreife der Polizeiinspektion Vöcklabruck den Mann in einem Siedlungsgebiet in Vöcklabruck. Er wurde einvernommen und zeigte sich dabei umfassend geständig.

    Die Staatanwaltschaft Wels ordnete die Festnahme an, weshalb er in die Justizanstalt Wels eingeliefert wurde.

  • Sozialhilfeverband Gmunden bekommt 193.600 Euro für Streetwork

    Wenn die Welt für junge Menschen aus den Fugen geraten ist, helfen Streetworker weiter. Sie leiten Jugendliche an, wieder Lebensziele zu entwickeln, sich selbst wichtig zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen. Streetwork bietet zudem ein Angebot zur Unterstützung der gesellschaftlichen Integration von Jugendlichen und Jugendlichen-Gruppen, welche aufgrund ihrer besonderen Problemlagen von sonst bestehenden Beratungs- und Betreuungsangeboten nicht erreicht werden. Für die Streetwork-Versorgung im Bezirk Gmunden werden daher dem Sozialhilfeverband Gmunden rund 193.600 Euro zuerkannt, welcher diese an das Bildungszentrum Salzkammergut weiterleitet.

  • B130: Verkehrsunfall mit Motorrad – Motorradlenker erlitt schwere Verletzungen.

    Am 25. Juli 2026 gegen 12:10 Uhr fuhr ein 39 jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Grieskirchen auf der B130 in Richtung Haibach. An der Kreuzung mit der Aschachtal Landesstraße L1215 beabsichtigte er, nach links abzubiegen. Dabei übersah er einen 24 jährigen PKW-Lenker aus dem Bezirk Schärding, der zu diesem Zeitpunkt auf der B130 in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war.
    In der Folge kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Motorradlenker erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch die Rettung ins Klinikum Wels eingeliefert. Der 24 jährige PKW-Lenker sowie seine Mitfahrer im Alter von 18, 25, 26 und 32 Jahren blieben unverletzt.

  • Neue Donaubrücke Mauthausen – Projekt tritt in nächste Umsetzungsphase ein 

    LR Steinkellner und LH-Stv. Landbauer: Neue Donaubrücke Mauthausen – Projekt tritt in nächste Umsetzungsphase ein

    Mit der rechtskräftigen Genehmigung des Projekts befindet sich die Neue Donaubrücke Mauthausen in der nächsten Phase der Umsetzung. Der Fokus liegt nun auf der Fertigstellung der Bauvorbereitung, der Umsetzung der behördlichen Auflagen sowie der weiteren Abstimmung mit den betroffenen Grundeigentümern und Projektpartnern. Ziel bleibt ein Baustart im Herbst 2028.

    Derzeit werden die Projektunterlagen für die Hauptbauausschreibung finalisiert. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für die Vergabe der noch erforderlichen Dienstleistungen, etwa für die örtliche Bauaufsicht, die Umweltbaubegleitung oder die Koordination gemäß Bauarbeitenkoordinationsgesetz. Auch die bereits seit 2023 laufenden Grundeinlöseverhandlungen werden nach Rechtskraft des UVP-Bescheides konsequent fortgeführt.

    „Mit der rechtskräftigen Genehmigung haben wir eine entscheidende Grundlage geschaffen. Jetzt arbeiten wir Schritt für Schritt jene Maßnahmen ab, die für eine ordnungsgemäße und rechtssichere Umsetzung des Projekts erforderlich sind. Die Neue Donaubrücke Mauthausen ist eines der bedeutendsten Infrastrukturvorhaben für den oberösterreichischen Zentralraum und wird langfristig für mehr Verkehrssicherheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sorgen“, betontInfrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.

    Behördliche Auflagen bestimmen den zeitlichen Ablauf
    Der vorgesehene Baustart im Herbst 2028 ergibt sich aus den rechtskräftigen Auflagen des Bundesverwaltungsgerichts. Diese verknüpfen den Baubeginn der neuen Donaubrücke unmittelbar mit dem zuvor abzuschließenden Tragwerkstausch der bestehenden Donaubrücke Mauthausen. Erst nach Umsetzung der dabei vorgesehenen ökologischen Schutzmaßnahmen – insbesondere der Errichtung einer Lärmschutzwand zum Schutz des Mittelspechts – dürfen die Bauarbeiten für die neue Donaubrücke beginnen.

    „Wir setzen dieses bedeutende Infrastrukturprojekt konsequent für unsere Landsleute, unsere Leistungsträger und unsere Unternehmer um und arbeiten auf Hochtouren, damit nach Abschluss des Tragwerkstausches unmittelbar mit dem Bau der neuen Donaubrücke begonnen werden kann. Damit schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Verbindung zwischen Ober- und Niederösterreich“, erklärt Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo Landbauer.

    Enge Abstimmung zwischen den Bundesländern
    Die Umsetzung des Projekts erfolgt weiterhin in enger Zusammenarbeit zwischen Ober- und Niederösterreich. Neben der gemeinsamen Projektsteuerung besteht ein laufender Informations- und Abstimmungsprozess zwischen den beiden Ländern. Parallel dazu werden die Grundeinlöseverhandlungen fortgesetzt und die weiteren Vergabeschritte vorbereitet.

    Bestandsbrücke bleibt bis zum Tragwerkstausch in Betrieb
    Bis zum geplanten Tragwerkstausch im Sommer 2028 bleibt die bestehende Donaubrücke weiterhin befahrbar. Dafür werden laufend Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen gesetzt. Der Bauwerkszustand wird durch interne und externe Fachleute regelmäßig überprüft, um die Verkehrssicherheit bis zum Tragwerkstausch bestmöglich sicherzustellen.

    Parallel dazu laufen bereits seit Anfang 2025 intensive Vorbereitungen für das Maßnahmen- und Verkehrskonzept während der dreimonatigen Sperre im Zuge des Tragwerkstausches. Gemeinsam mit den Projektpartnern werden Verkehrsmaßnahmen, Umleitungsstrecken sowie Verbesserungen im öffentlichen Verkehr schrittweise umgesetzt und laufend konkretisiert.

    Aussendung Land OÖ

  • B138: Tödlicher Motorradunfall im Gemeindegebiet von Klaus

    Am 25. Juli 2026 ereignete sich gegen 09:30 Uhr auf der B138 im Gemeindegebiet von Klaus ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
    Ein 41-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems war mit seinem Motorrad auf der B138 unterwegs. Hinter ihm fuhr sein 20-jähriger Sohn, ebenfalls mit einem Motorrad. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 41-Jährige in einer Rechtskurve zu Sturz und prallte gegen den entgegenkommenden PKW einer 83-jährigen Lenkerin aus Linz, die trotz eines Ausweichversuchs eine Kollision nicht mehr verhindern konnte. Der Motorradlenker erlitt durch den heftigen Aufprall schwerste Verletzungen. Die eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos, der 41-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Im Einsatz standen insgesamt fünf Polizeistreifen, der Notarzthubschrauber, das Rote Kreuz, die Feuerwehr sowie das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes. Die B138 war für die Dauer von rund zweieinhalb Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

  • St. Konrad: Motorradlenker bei Kreuzungskollision verletzt

    Am 25. Juli 2026 ereignete sich gegen 13:00 Uhr im Gemeindegebiet St. Konrad ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad. Eine 37-jährige PKW-Lenkerin aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung wollte mit ihren beiden minderjährigen Söhnen die Kreuzung der L1308 mit der L1306 geradeaus überqueren und übersah dabei einen von rechts kommenden Motorradlenker. Es kam zu einer rechtwinkligen Kollision, wobei der 42-jährige Motorradfahrer aus dem Bezirk Gmunden über die Motorhaube des PKW geschleudert wurde.
    Der Motorradlenker erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz und den Notarzt ins Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Alkotests bei beiden Lenkern verliefen negativ.