Autor: upprdesk

  • Wassermangel könnte für Traun zum Problem werden

    📉 Traun am Trockenen
    ⚠️ Jetzt gibt es ein Badeverbot und man soll nur kurz duschen.
    🪥 Und KEIN laufendes Wasser beim Zähneputzen!

    Stadt rät „unnötigen Wasserverbrauch zu vermeiden, etwa durch Autowaschen, Vollbäder, überlange Duschen, laufendes Wasser beim Zähneputzen oder ähnliche Maßnahmen.“

  • Puchenau: Tschechischer Raser mit 77km/h in Baustellenbereich (30er) gestoppt!

    Zur bereits siebte vorläufige Führerschein-Abnahme innerhalb einer Woche nach enormer Geschwindigkeitsüberschreitung im Baustellenbereich im Ortsgebiet von Puchenau kam es am 30. Juli 2026 gegen 15 Uhr. Ein 24-jähriger tschechischer Staatsbürger aus dem Bezirk Rohrbach war mit seinem Pkw in einer 30er Beschränkung mit 77 km/h unterwegs. Er gab an, dass er heute noch mit Freunden zum Grillen verabredet sei und deshalb schnell nach Hause fahren wollte. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

  • Trench Group eröffnet erstes HSP-Werk in den USA

    Das 60 Millionen US-Dollar-Werk in Charlotte, North Carolina, soll der erste Hersteller von Hochspannungs-Transformatordurchführungen bis zu 765 kV in den USA werden.

    Die produzierten Transformatoren sind wesentlich für die Modernisierung des nordamerikanischen Stromnetzes.

    In der neuen, rund 16.000 Quadratmeter großen HSP-Fabrik entstehen bis 2030 bis zu 140 Arbeitsplätze in Fertigung und Entwicklung – fast doppelt so viel wie ursprünglich geplant.

    Zudem steht genug Fläche zur Verfügung, um die Produktionskapazität von den ursprünglich geplanten 3.500 auf 10.000 Durchführungen pro Jahr zu steigern – ein klares Zeichen für das strategische Engagement der Trench Group im stark wachsenden nordamerikanischen Markt.

    Aussendung Trench Austria 

  • Tödlicher Verkehrsunfall: 83-Jähriger Radfahrer verstarb noch an der Unfallstelle

    Ein 83-Jähriger aus Steyr fuhr mit seinem Rennrad am 30. Juli 2026 gegen 11:25 Uhr auf der L1334 Guntendorfer Straße im Bereich Diepersdorf, Gemeinde Wartberg an der Krems, und wollte links in die Wartberger Straße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pritschenwagen eines 25-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf, welcher samt Anhänger auf der Wartberger Straße von Wartberg kommend Richtung Pfarrkirchen unterwegs war. Dabei wurde der 83-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz sofortiger Reanimationsversuche durch eine zufällig vorbeikommende Ärztin sowie einen Sanitäter leider noch an der Unfallstelle verstarb. Der 25-Jährige blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

  • Erschöpfter deutscher Wanderer am Weg zur Adamekhütte gerettet

    Ein 24- jähriger Wanderer aus Deutschland geriet am 29. Juli 2026 gegen 12:25 Uhr in eine Alpine Notlage. 
    Der Mann wanderte gemeinsam mit vier weiteren Familienmitgliedern am Morgen des 29. Juli 2026 von der Simonyhütte in Richtung Adamekhütte. Sie wählten dafür den markierten Wanderweg Nr. 650 über den Hohen Trog über die Hosswandscharte und weiter zur Adamekhütte. Nach etwa halber Wegstrecke verspürte der Mann starke Ermüdungserscheinungen sowie Krämpfe im gesamten Körper. Die Gruppe beschloss daher den Bergrettungsnotruf zu wählen. Es wurde der Bergrettungsdienst Gosau sowie zwei Beamte der Alpinen Einsatzgruppe verständigt. Nach erster Lagefeststellung wurde der Notarzthubschrauber C14 ebenfalls zum Einsatz hinzugezogen. Nach einem kurzen Erkundungsflug konnte die Gruppe im Gelände lokalisiert werden und der Mann im Anschluss vom Notarzthubschrauber mittels Seilwinde an Bord aufgenommen werden. Der 24-Jährige wurde am Zwischenlandeplatz in Gosau beim Bergrettungsdienst versorgt. Der augenscheinlich unverletzte Wanderer benötigte keine weitere medizinische Hilfe und begab sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zu seiner Unterkunft im Bezirk Gmunden.

  • Zeugenaufruf: PKW-Lenker fuhr auf Lokalgäste zu

    Ein 43-Jähriger und ein 62-Jähriger, beide aus dem Bezirk Gmunden, sind dringend verdächtig, am 16. Juli 2026 gegen 23:45 Uhr die Mitarbeiter und Gäste einer Café-Lounge in Laakirchen gefährlich bedroht zu haben. Nach den ausgesprochenen Drohungen fuhren die beiden Beschuldigten einige Minuten später mit ihrem grauen PKW mit hoher Geschwindigkeit auf die Gäste des Cafés zu. Diese konnten sich teilweise nur mit einem Sprung zur Seite retten. Die Gäste verließen daraufhin aus Panik die Örtlichkeit.

    Diese Gäste bzw. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden dringend ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Laakirchen zu melden.

  • Land OÖ: „Die anhaltende Trockenheit bringt Brunnen, Quellen und Wasserversorger in immer mehr Teilen Oberösterreichs an ihre Grenzen.“

    „Bei der Trinkwasseraufsicht des Landes gehen laufend Meldungen über sinkende Wasserstände, versiegende Brunnen und notwendige Notversorgungen ein. Eine nachhaltige Entspannung ist derzeit nicht in Sicht“, warnt Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder.

    Aktuelle Meldungen aus Oberösterreich zeigen, wie angespannt die Situation bereits ist:

    In Grieskirchen ist der Wasserbedarf wegen der Trockenheit um mehr als 30 Prozent gestiegen. Die Stadt hat deshalb eine Wassersparverordnung erlassen.

    In einer Ortschaft im Bezirk Rohrbach sinkt die Schüttung von vier Quellen so stark, dass sich der Hochbehälter selbst in der Nacht nicht mehr vollständig füllt. Rund 100 Menschen sind betroffen. Sollte es notwendig werden, muss die Feuerwehr Wasser aus Haslach anliefern.

    In einer Gemeinde im Bezirk Kirchdorf wurde für 45 Bewohnerinnen und Bewohner bereits eine zusätzliche Quelle zur Notversorgung in Betrieb genommen.

    In einer Gemeinde im Bezirk Perg betrifft die Wasserknappheit rund 550 Menschen. Zusätzliche Quellen sollen so rasch wie möglich in das Versorgungsnetz eingebunden werden.

    In einer Ortschaft im Stodertal fehlen derzeit rund 9.000 Liter Wasser pro Tag. Für die 85 Betroffenen wird eine Versorgung mit Tankfahrzeugen vorbereitet. Langfristig soll eine Notleitung zu einer benachbarten Wassergenossenschaft entstehen.

    Auch aus Wels-Land, dem Innviertel, dem Bezirk Vöcklabruck und dem Salzkammergut werden fast trockene Brunnen, stark rückläufige Quellen und erste Versorgungsengpässe gemeldet.

    „Trinkwasser muss jetzt vor allem zum Trinken, Kochen und für die Körperpflege da sein. Ein grüner Rasen ist zweitrangig. ‘Einen Pool befüllen’ ist aktuell ein absolutes No-Go. Eine leere Quelle lässt sich aber nicht einfach aufdrehen. Wir müssen daher derzeit besonders sorgsam mit unserem wertvollsten Lebensmittel umzugehen“, so Kaineder.

    Hydrologische Lage
    Im Juli sind in Oberösterreich erst 38 Millimeter Niederschlag gefallen. Üblich wären rund 129 Millimeter. Damit wurden lediglich 29 Prozent der durchschnittlichen Regenmenge erreicht. Auch über das gesamte Jahr betrachtet fehlt enorm viel Wasser: Statt durchschnittlich 624 Millimetern fielen bisher nur 381 Millimeter, rund 61 Prozent des langjährigen Werts. Der Hydrographische Dienst des Landes rechnet weiterhin mit wenig Niederschlag und hohen Temperaturen.

    Rund 30 Prozent der Grundwassermessstellen weisen bereits sehr niedrige, weitere 60 Prozent niedrige Wasserstände auf. Nur wenige Messstellen vor allem im Mühlviertel und im Raum Freistadt liegen noch im durchschnittlichen Bereich. Im südlichen Innviertel, etwa in Munderfing, Lengau, Braunau und Wappeltsham, wurden stellenweise die niedrigsten jemals gemessenen Grundwasserstände unterschritten. Ähnlich kritisch ist die Lage im nördlichen Innviertel rund um Münzkirchen und Wallensham.

    Klarzustellen ist jedoch, dass aktuell auftretende Wassermangel-Situationen eindeutig auf die geringere Grundwasserneubildung der vergangenen Monate und nicht auf eine Übernutzung des nachhaltig verfügbaren Grundwasservorrats zurückzuführen ist. Die durchschnittliche Nutzungsintensität des Grundwassers liegt gemäß der Studie „Wasserschatz Österreichs“ in den meisten Regionen Oberösterreichs zwischen 20 und 45 % oder darunter.

    Auch die Flüsse führen außergewöhnlich wenig Wasser. Rund 60 Prozent der oberösterreichischen Oberflächengewässer liegen bereits unter dem Niederwasserwert. Die übrigen 40 Prozent bewegen sich zwischen Niederwasser und einer niedrigen mittleren Wasserführung. Nur Traunsee und Hallstättersee liegen noch annähernd im durchschnittlichen Bereich, ihre Zuflüsse gehen jedoch ebenfalls zurück.

    Notleitungen und zweite Wasserquellen werden immer wichtiger
    Kaineder fordert Gemeinden und Wasserversorger auf, ihre Notfallpläne zu prüfen und bei Wassermangel, wenn möglich, zusätzliche Versorgungsschienen wie Notverbindungen zu benachbarten Versorgern oder zusätzliche eigene Wassergewinnungen vorzubereiten. Die aktuellen Meldungen zeigen, dass Wasserversorger mit einer zweiten Quelle, einem zusätzlichen Brunnen oder einer bestehenden Notleitung deutlich besser durch lange Trockenperioden kommen.

    „Eine sichere Wasserversorgung braucht ein zweites Standbein. Notleitungen, vernetzte Wasserversorger und geschützte Quellen werden immer wichtiger. Sie entscheiden im Ernstfall darüber, ob auch morgen noch sauberes Wasser aus der Leitung kommt“, betont Kaineder.

    Aussendung Land OÖ

  • Bremserl: 1,9 Cent pro Liter Spritpreisbremse verlängert

    1,9 Cent pro Liter.

    Spritpreisbremse bis Ende August verlängert.

    Zahlreiche Menschen dürften sich inzwischen etwas verschaukelt vorkommen.

  • Deutsche Touristinnen von Polizeihubschrauber-Crew gerettet

    Am 29. Juli 2026 in den Nachmittagsstunden kam es zu einem zweiten Einsatz am Wanderweg Nr. 650 zwischen Simony- und Adamekhütte.
    Zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 53 und 56 Jahren stiegen am 28. Juli 2026, gemeinsam mit sechs weiteren Gruppenmitgliedern, von Ramsau am Dachstein aus zur Adamekhütte auf, wo sie die Nacht verbrachten.
    Am 29. Juli 2026 um 7 Uhr starteten sie zu einer weiteren Tagesetappe zur Simonyhütte. Sie planten dafür eine Gehzeit von ca. sieben Stunden ein.
    Der Weg über die Hosswandscharte und den Hohen Trog gestaltete sich aber als schwieriger als von ihnen gedacht bzw. laut ihrem Verständnis der Tourenbeschreibung. Neben dem anhaltend schwierigen Wegbedingungen machten ihnen zudem die Höhe sowie die Hitze schwer zu schaffen, weshalb sie nach sieben Stunden Gehzeit erkennen mussten, dass diese Tagesetappe nicht bewältigbar ist. Deshalb entschlossen sie sich um 14 Uhr einen Notruf abzusetzen. Die Crew des Polizeihubschraubers rettete die beiden Frauen mittels Taurettung und flog sie zur Adamekhütte und von dort ins Tal nach Gosau, wo sie um 16:15 Uhr beim Bergrettungsdienst kurz versorgt wurden.

  • Festnahmeanordnung: Haft nach Kontrolle auf Autobahnraststation

    Ein 45-jähriger nordmazedonischer Staatsbürger wurde am 27. Juli 2026 um 22:55 Uhr als Insasse eines PKW, aus Richtung Deutschland kommend, bei einer Autobahnraststation auf der A8, Gemeindegebiet Etzelshofen, im Zuge einer AGM-Fahndungskontrolle der Polizeiinspektion Tumeltsham FGP (Fremden- und Grenzpolizei) kontrolliert. Bei der von den Beamten durchgeführten fahndungsmäßigen Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass gegen den Mann eine aufrechte Festnahmeanordnung besteht.
    Nach telefonischer Rücksprache mit dem BFA (Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) und dessen Bestätigung über das Einreise- und Aufenthaltsverbotes wurde vor Ort die Festnahme ausgesprochen. Der 45-Jährige wurde in die Justizanstalt Ried eingeliefert. Der Mann wurde bereits rechtskräftig verurteilt, wobei eine Reststrafe von 20 Monaten offen ist.