Autor: upprdesk

  • Pkw-Lenkerin kollidierte mit Fußgängerin in Freistadt

    Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin kam es am Abend des 13. September 2026 im Stadtgebiet von Freistadt. Eine 18-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung lenkte gegen 19:30 Uhr ihren Pkw entlang der Linzer Straße in Richtung Stadtzentrum. Während der Fahrt kollidierte sie plötzlich mit einer 16-Jährigen Fußgängerin aus dem Bezirk Freistadt, welche gerade den dort befindlichen Schutzweg überquerte. Durch den Zusammenstoß wurde die 16-Jährige auf den Gehsteig geschleudert. Die Pkw-Lenker leistete sofort Erste-Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang. Die 16-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus eingeliefert.

  • Wegscheider Straße: Verkehrsunfall zwischen Schulbus und Pkw

    Ein 48-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger aus Linz fuhr am 14. September 2026 um 08:00 Uhr mit seinem Schulbus in Leonding entlang der Wegscheider Straße in Richtung Zentrum. Im Bus befanden sich zudem eine 60-jährige Begleiterin aus Linz, sowie ein 15-Jähriger und eine 13-Jährige, beide aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung. Beim Verlassen des dort befindlichen Kreisverkehrs kam ihm eine 59-Jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Linz-Land entgegen. Es kam zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Die 59-Jährige wurde durch den Zusammenprall in ihrem Pkw eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr befreit werden. Der 48-jährige Lenker des Schulbusses, der 15-jährige Insasse und die 59-Jährige Pkw-Lenkerin wurden bei dem Unfall verletzt und von der Rettung ins Krankenhaus gebracht.

  • Achtung: Sperre der A8 bis Ende Juni 2027!

    Ab morgen kommt es zu einer monatelangen Sperre bis Ende Juni 2027 der A8 zwischen Wels-West und Knoten Voralpenkreuz Richtung Süden.

    Die beschilderte Umleitung führt über die A 25 Richtung Linz/Wien bis zum Knoten Haid und von dort über die A 1 Richtung Voralpenkreuz/Salzburg.

  • Steyr: Jugendlicher wollte vor Polizei flüchten

    Eine Polizeistreife führte am 13. September 2026 in der Aschacher Straße in Steyr Standkontrollen durch. Dabei missachtete ein Lenker gegen 6 Uhr das deutliche Anhaltezeichen, beschleunigte massiv und entzog sich der Anhaltung, woraufhin die Streife die Nachfahrt aufnahm. Der PKW flüchtete mit exzessiver Geschwindigkeit über die L1348 in die Ortschaft Saaß, Gemeinde Garsten, und weiter nach Aschach an der Steyr. Im Ortsgebiet Saaß wurde mit annähernd gleichbleibender Geschwindigkeit auf über 300m eine Geschwindigkeit von 150 km/h gemessen; dabei vergrößerte sich aber der Abstand vom flüchtigen PKW zum Streifenwagen noch. Bei der Flucht kollidierte der PKW kurz vor der Ortschaft Saaß auch mit einem Reh. Kurz nach der Ortschaft Aschach gab der Lenker den Fluchtversuch auf und hielt an. Bei der Sachverhaltsaufnahme zeigte sich, dass der 17-jährige slowakische Lenker aus dem Bezirk Steyr-Land noch keine gültige Lenkberechtigung besitzt. Aufgrund der Geschwindigkeitsüberschreitung wurde das Fahrzeug vor Ort vorläufig beschlagnahmt. Die beiden 18-jährigen Mitfahrer aus Steyr gaben bei der Einvernahme an, sie hätten Todesangst gehabt und den Lenker angeschrien, er solle stehen bleiben.

  • Rasender Probeführerscheinbesitzer (144 km/h im 70er) gestoppt

    Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung führte am 13. September 2026 auf der B1 in Leonding Lasermessungen durch. Gegen 16:35 Uhr konnte ein PKW mit 144 km/h bei erlaubten 70 km/h festgestellt werden. Die Polizisten nahmen die Nachfahrt auf und konnten den Raser kurze Zeit später anhalten und kontrollieren. Dem 21-jährigen Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Linz-Land wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung wurde der PKW vorläufig beschlagnahmt.

  • Mehrseillängen-Kletterroute: Kletterer von Stein getroffen

    Fünf tschechische Kletterer begingen am 12. September 2026 die Mehrseillängen-Kletterroute „Südwestgrat“ am Traunstein und gründeten dazu eine Dreier- und eine Zweierseilschaft. Ebenfalls in der Klettertour, ca. eine bis zwei Seillängen unterhalb, befand sich eine deutsche Zweierseilschaft. Gegen 13:40 Uhr verursachte ein 47-jähriger tschechischer Kletterer im Nachstieg einen Steinschlag in der Route, indem er mit dem Fuß versehentlich einen zuerst kleineren Stein in Bewegung setzte. Dieser setzte wiederum einen etwa kopfgroßen Stein in Bewegung. Ein 47-jähriger deutscher Kletterer konnte trotz akustischer Warnsignale des Tschechen nicht mehr ausweichen und wurde am rechen Oberarm bzw. im Schulterbereich von dem Stein getroffen. Der Deutsche wurde unbestimmten Grades verletzt und konnte deshalb nicht mehr weiterklettern. Seine Partnerin leistete Erste Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang. Die deutsche Seilschaft wurde vom Notarzthubschrauber am per Tau gerettet und der Verletzte wurde in das Salzkammergut Klinikum Gmunden geflogen.

  • Wohnmobil überschlug sich bei Unfall – Lenker hatte 1,58 Promille

    Ein 58-jähriger türkischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 12. September 2026 mit seinem PKW auf der B145 Richtung Norden. Gegen 21:35 Uhr kollidierte er im Gemeindegebiet von Pinsdorf mit dem entgegenkommenden Wohnmobil eines Ehepaares, 71 Jahre und 69 Jahre alt, aus dem Bezirk Schärding. Durch die Kollision überschlug sich das Wohnmobil und anschließend kollidierte der PKW auch mit dem nachkommenden Fahrzeug eines 31-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden. Die beiden Insassen des Wohnmobiles und der 58-Jährige wurden leicht verletzt. Ein Alkoholtest ergab beim 58-Jährigen einen relevanten Messwert von 1,58 Promille.

  • Beeinträchtigter PKW-Lenker – ohne gültige Lenkberechtigung und mit ungesicherten Kindern

    Einer Polizeistreife kam am 11. September 2026 um 10:30 Uhr während mobiler Verkehrskontrollen im Ortsgebiet von Schalchham, Gemeinde Regau, ein PKW entgegen, bei dem augenscheinlich ein Kind nicht vorschriftsmäßig gesichert am Beifahrersitz befördert wurde.
    Bei der nachfolgenden Kontrolle konnte der Lenker des PKW, ein 32-jähriger bosnischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Wels-Land, keine gültige Lenkberechtigung vorweisen, da diese behördlich entzogen wurde.
    Des Weiteren fuhren die 26-jährige Ehefrau und deren drei Kinder im Alter von zwei, vier und fünf Jahren auf der Rückbank mit. Die Tochter auf dem Beifahrersitz war 6 Jahre alt. Alle auf der Rückbank waren nicht angegurtet, zudem wurde die gesamtzulässige Personenanzahl um eine Person überschritten.
    Kurze Zeit darauf traf der 57-jährige Vater des 32-Jährigen mit einem PKW ein. Nachdem dieser zum Aushändigen einer gültigen Lenkberechtigung aufgefordert wurde, gab dieser an, über keine gültige Lenkberechtigung zu verfügen, da diese behördlich entzogen ist.
    Auf sein sonderbares Verhalten angesprochen stimmte der 32-Jährige einem freiwilligen Urintest zu, welcher positiv auf Kokainkonsum anschlug. Er wurde zu einer klinischen Untersuchung aufgefordert. Nach Vorführung im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck und nach Abschluss der Untersuchung attestierte ein Arzt eine Fahruntauglichkeit. Anzeigen und Berichte an die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck und Staatanwaltschaft Wels werden übermittelt.
    Auch die beiden Zulassungsbesitzerinnen der Fahrzeuge werden zur Anzeige gebracht.

  • Verkehrskontrollen in Frankenburg: Anzeigen und Raser aus dem Verkehr gezogen

    Am 11. September 2026 führte eine Verkehrsstreife im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Frankenburg Verkehrskontrollen sowie Geschwindigkeitsmessungen durch.
    Während des Verkehrsdienstes wurden insgesamt 26 Verkehrsanzeigen erstattet und sechs Organmandate eingehoben. Darüber hinaus erfolgte eine Überprüfung gemäß §56 KFG und eine Kennzeichenabnahme. Sämtliche Anzeigen wurden der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck vorgelegt.
    Bei einer durchgeführten Lasermessung wurde ein PKW-Lenker festgestellt, welcher im Ortsgebiet mit einer Geschwindigkeit von 141 km/h anstelle der dort zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gemessen wurde. Bei der Anhaltung konnte auch festgestellt werden, dass die zehnjährige Stieftochter des Lenkers im Auto mitfuhr. Aufgrund dieser massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck der PKW sichergestellt. Bei der Amtshandlung wurde beim Fahrzeuglenker darüber hinaus eine erhebliche Alkoholisierung von 1,22 Promille festgestellt. Aufgrund der festgestellten Alkoholisierung sowie der gemessenen Geschwindigkeit erfolgte die Abnahme des Führerscheines.

  • Unbekannter erschoss Specht nun doch nicht!

    Aus dem Untersuchungsergebnis einer Forschungsklinik geht hervor, dass sich der ursprünglich geäußerte Verdacht eines Abschusses nicht bestätigt hat. Aufgrund der festgestellten Verletzungen ist davon auszugehen, dass der Specht von einem anderen Tier getötet wurde.

    Ursprüngliche Presseaussendung der Polizei vom 29. August 2026:

    Ein 70-Jähriger aus dem Bezirk Ried erstattete am 29. August 2026 gegen 14:40 Uhr Anzeige, da er einen offensichtlich erschossenen Specht gefunden hatte. Der Vogel wurde von der Polizei übernommen. Nach Rücksprache mit einer Vogelschutzorganisation wird der Vogel abgeholt und obduziert werden.

  • Autolenker bei Zusammenstoß mit LKW schwer verletzt

    Ein 84-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf fuhr mit seinem PKW am 10. September 2026 gegen 10:30 Uhr auf der B138 von Schlierbach kommend Richtung Micheldorf. Bei der Kreuzung Bambergstraße mit der Sengsschmiedstraße im Gemeindegebiet von Kirchdorf wollte der Mann nach links abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem von Micheldorf kommenden LKW eines 56-jährigen slowakischen Staatsbürgers. Der 84-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Wels geflogen.

  • Grub Mallinger-Straße: Jugendliche bei Zusammenstoß verletzt

    Ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen lenkte sein Moped am 9. September 2026 gegen 19:50 Uhr auf der Grub Mallinger-Straße in Kematen am Innbach Richtung See, Gemeinde Kematen. Hinter ihm war ein 16-jähriger Bekannter aus dem Bezirk Grieskirchen ebenfalls mit seinem Moped unterwegs. Kurz nach einer Kreuzung nahm der vorfahrende 16-Jährige am Fahrbahnrand einen Freund wahr und bremste ab. Dies dürfte der nachkommende 16-Jährige zu spät bemerkt haben und fuhr hinten auf. Beide wurden leicht bzw. unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels gebracht.

  • Tschechischen Staatsbürger nach Fahrraddiebstahl in Haft

    Eine Streife wurde am 8. September 2026 gegen 3:35 Uhr aufgrund eines Fahrraddiebstahles in die Kudlichstraße beordert. Zeugen hatten beobachtet, wie zwei Täter zwei Fahrräder gestohlen und Richtung Autobahn geflüchtet waren. Nach kurzer Fahndung im Nahbereich durch mehrere Streifen wurde auf der Autobahnauffahrt Waldeggstraße ein tschechisches Fahrzeug mit Anhänger angehalten. Im Anhänger befanden sich mehrere gestohlene Fahrräder, Musikboxen und Musikanlagen. Die vier tschechischen Staatsbürger im Alter zwischen 21 und 44 Jahren wurden festgenommen und einvernommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurden die Männer anschließend in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

  • Täter nach kurzer Fahndung festgenommen

    Zu einem Einschleichdiebstahl in ein Wohnhaus einer 97-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land kam es am 9. September 2026 gegen 9 Uhr. Bei der anschließenden Fahndung durch mehrere Einsatzkräfte konnte das verdächtige Fahrzeug im Bereich des Hauptbahnhofes in Linz angehalten und vier verdächtige rumänische Staatsbürger, drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 20 und 50 Jahren, festgenommen werden. Außerdem konnten die Polizisten das Diebesgut, Bargeld sowie Schmuck, sicherstellen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz werden der 25-Jährige und der 26-Jährige am 10. September 2026 in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Die beiden anderen wurden auf freiem Fuß angezeigt.

  • Jugendliche spätabends aus Teufelsgraben gerettet

    Ein 15-jähriger Linzer und ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhren am Morgen des 8. September 2026 nach Gmunden und gingen zum Badeplatz am Ende der Traunsteinstraße. Nachdem sie dort ihren Tag verbracht hatten, suchten sie eine neue Herausforderung und folgten dem Verlauf eines ausgetrockneten Bachbetts. Dieses führt vom Ufer des Traunsees immer steiler werdend in westliche Richtung in den sogenannten Teufelsgraben, der im weglosen, felsdurchsetzten Steilgelände endet. Vor den Felswänden stehend, entschlossen sie sich weiter hochzuklettern um von oben die Aussicht auf den See zu genießen. Um 20:20 Uhr kontaktierte der 16-Jährige telefonisch seinen Vater, dass sie sich in einer Schlucht am Traunstein befinden würden. Sie hätten auch die Orientierung verloren und würden Hilfe benötigen. Der 51-jährige Vater setzte gegen 20:50 Uhr den Notruf ab, woraufhin die Bergrettung und Alpinpolizei Gmunden alarmiert wurden. Die beiden Jugendlichen waren für die Einsatzkräfte telefonisch nicht mehr erreichbar. Der 51-Jährige konnte jedoch den Live-Standort des Mobiltelefons seines Sohnes sehen und den Einsatzkräften übermitteln. Die Retter stiegen auf und konnten die beiden Jugendlichen um 21:30 Uhr im brüchigen Steilgelände auf einem Vorsprung sitzend lokalisieren. Da sie keine dem Gelände entsprechend geeignete Ausrüstung mitführten wurden sie mit Helmen, Lampen und Klettergurten ausgestattet. Sie wurde ca. 30m abgeseilt und am „kurzen Seil“ gesichert ins Tal gebracht.