Am 18. August 2026 wurden Polizisten zum Klinikum Wels beordert, da dort Sanitäter von einem Patienten attackiert wurden.
Der Patient, ein 43-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land, lag neben einem Rettungsfahrzeug auf dem Boden und wurde von zwei Sanitätern fixiert. In weiterer Folge übernahmen die Polizisten die Fixierung und da der 43-Jährige auch gegenüber den Polizisten aggressiv war, wurden ihm Handfesseln angelegt.
Die Rettungssanitäter gaben an, dass sie dem Mann helfen wollten, da dieser auf dem Boden lag. Dabei wurden sie jedoch von dem 43-Jährigen attackiert bzw. zu treten versucht. Ein Sanitäter wurde von dem Mann kräftig gegen den Oberschenkel getreten. Der Sanitäter sei laut eigener Angabe jedoch nicht verletzt worden.
Der äußerst unkooperative 43-Jährige wurde danach mit dem Streifenwagen zur Polizeiinspektion gebracht. Dieser war jedoch gleich nach der Abfahrt wieder äußerst aggressiv, beschimpfte die Polizisten lauthals, versuchte mehrmals die Polizisten zu attackieren bzw. bespuckte einen Polizisten.
Da sich der 43-Jähriger trotz mehrfacher Aufforderung bzw. Abmahnung unablässig aggressiv verhielt, wurde die Festnahme ausgesprochen. In weiterer Folge wurde der Mann in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert.
Der Verdächtige ist im Klinikum lt. dem Rettungspersonal vor dem Eintreffen der Polizisten aus Eigenem zu Sturz gekommen und hatte sich dabei an der linken Hand verletzt.
Kategorie: Uppr News
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Wels: 43-Jähriger attackiert Rettungspersonal und Polizisten
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Attersee: Suche nach vermeintlich untergegangenem Schwimmer
Eine 64-Jährige und ihr 67-jähriger Ehemann beobachtete am 18. August 2026 um 17:48 Uhr am Attersee einen vermeintlichen Schwimmer, der nach Arm- und Hilfezeichen untergegangen und nicht mehr aufgetaucht sei.
Die verständigten Einsatzkräfte beteiligten sich an der darauffolgenden Suchaktion, die vorerst negativ verlief. Es befanden sich zum Zeitpunkt der Suchaktion aufgrund des schlechten Wetters und starken Wellengangs keine Personen im Wasser. In der bis dorthin etwa 45-minütigen Suchaktion konnten keine Wahrnehmungen gemacht werden. Um etwa 18:30 Uhr meldete sich ein 37-jähriger Wiener bei den Polizisten.
Dieser befand sich zum vermeintlichen Unfallzeitpunkt mit einem Wassersportgerät im Wasser. Er verließ kurz darauf den See und ging in ein Haus am Seeufer, welches etwa 170 Meter Luftlinie von dem Ehepaar entfernt war.
Nachdem er die Suchaktion am See bemerkte, meldete er sich und nach Absprache mit der Anzeigerin und den Einsatzkräften ging der 37-Jährige mit dem Wassersportgerät nochmal ins Wasser, um die Situation nachzustellen. Das Ehepaar bestätigten die vorangegangene Sichtung und aufgrund einer Tauch- und Auftauchphase mit dem Gerät waren sie von einer Notsituation bzw. von einem Schwimmunfall ausgegangen. Wegen einer Hecke konnten die Anzeiger das Verlassen des Sees durch den 37-Jährigen nicht mehr beobachten.
Die Suche wurde um 18:45 Uhr für alle Einsatzkräfte beendet. -
Unfall: Mit Leichtkraftfahrzeug mehrmals überschlagen
Ein 15-Jähriger aus dem Bezirk Eferding lenkte am 18. August 2026 um 19:30 Uhr ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug im Gemeindegebiet von Eidenberg auf der Genger Straße von Bad Leonfelden kommend in Richtung Gramastetten. Auf der regennassen Fahrbahn kam er aus bisher unbekannter Ursache ins Schleudern und kam links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Er und sein mitfahrender gleichaltriger Freund, ebenfalls aus dem Bezirk Eferding, wurden nur leicht verletzt und nach Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Freiwillige Feuerwehr Geng führte die Fahrzeugbergung durch. -
Teure Schwimmkurse in Linz: 186 Euro in der Stadt vs. Landesschwimmkurs um 90 Euro. Beim Land muss man aber nur 25 Euro Selbstgehalt bezahlen.
Aussendung Amt der Oö. Landesregierung
Landeshauptmann-Stv. und Familienreferent Dr. Manfred Haimbuchner stellt LINZ AG Bädern eine künftige Kooperation im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten in Aussicht
„Die Stadt Linz muss sich ihrer Verantwortung bewusst sein“
Es wurde bereits ausführlich darüber berichtet, dass die LINZ AG Bäder zunächst eine Kooperation mit dem Familienreferat und der Sportunion hinsichtlich einer Schwimmkursförderung ablehnten, einige Monate später allerdings doch im Rahmen eines Antrags im Linzer Gemeinderat um Aufnahme in das Programm ansuchten. Nun erreichte Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner ein entsprechendes Schreiben, in dem um eine Förderung für alle stattfindenden 40 Intensivschwimmkurse angesucht wird. „Eine Förderung aller Schwimmkurse der LINZ AG Bäder würde das vorgesehene Budget des Projektes sprengen. Unser Förder-Projekt befindet sich noch in der Startphase, eine Ausweitung kann nur sukzessive erfolgen“, so Haimbuchner.
Ebenso wird im Schreiben erwähnt, dass 40 Prozent der Teilnehmer aus den Umlandgemeinden stammen und dies zu zusätzlicher finanzieller Belastung führen würde. Eine Behauptung, die bei Haimbuchner auf Unverständnis stößt: „Einerseits spricht es offenbar für das Angebot der Stadt Linz, man sollte sich freuen, dass das eigene Angebot so gut angenommen wird. Andererseits bedeuten mehr Besucher auch mehr Einnahmen. Das Angebot der Stadt Linz kostet pro Kind 186 Euro, das ist nun wahrlich kein Geschenk, und die zusätzliche Konsumation sowie die Mehreinnahmen durch Eintrittsgelder sollten sich eigentlich eher positiv als negativ auf die Finanzen der LINZ AG Bäder auswirken.“
Außerdem stellt Haimbuchner die Frage, wie es überhaupt zu einem derartig teuren Angebot seitens der Stadt Linz kommen kann: „186 Euro an Kursgebühren sind für mich nicht nachvollziehbar. Die Schwimmkurse des Landes kosten gesamt 90 Euro, der Selbstbehalt beträgt bei uns nur 25 Euro. Das ist ein signifikanter Kostenunterschied, der für die Linzer eine deutliche finanzielle Mehrbelastung darstellt.“
Dennoch stellt Dr. Haimbuchner den LINZ AG Bädern künftig eine Kooperation in Aussicht – dies allerdings erst nächstes Jahr, da die Förderung für dieses Jahr bereits zu Jahresbeginn fertig geplant wurde. „Trotzdem möchte ich noch gesagt haben, dass der Betrieb und die daraus resultierende finanzielle Belastung durch den Eigentümer, in diesem Fall die Stadt Linz, zu tragen sind. Es ist nicht die Aufgabe einer anderen Gebietskörperschaft, die Einrichtungen der Stadt Linz zu subventionieren“, betont Haimbuchner abschließend.
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Mädchen bei Unfall mit Glastüre schwer verletzt
Eine Zwölfjährige aus dem Bezirk Rohrbach übersah am 18. August 2026 gegen 14:05 Uhr beim Aufenthalt in einem Reitclub im Bezirk Rohrbach beim Betreten des Sozialraumes im ersten Stock die nur zur Hälfte geöffnete Durchgangstür. Durch den Anprall zerbrach die Glasfüllung und die Schülerin versuchte sich mit den Armen abzustützen. Dabei zog sie sich schwere Schnittverletzungen zu. Das Mädchen wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
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Serieneinbrecher auf einem Firmenareal erwischt – Haft
Am 15. August 2026 um 2:40 Uhr konnten Polizisten einen 49-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck in Zusammenwirkung mit anderen Außendienststreifen festnehmen.
Der Verdächtige befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Firmenareal und versuchte dort diverse Dinge zu stehlen. Der 49-Jährige versuchte sich der Festnahme zu entziehen, indem er zu Fuß fliehen wollte. Er konnte jedoch von einem Polizeibeamten der Polizeiinspektion Frankenmarkt eingeholt und zu Boden gebracht und somit an der Flucht gehindert und festgenommen werden. Der Polizeibeamte erlitt dabei leichte Verletzungen.
Eine Identifizierung des Festgenommenen war vorerst nicht möglich, da der Mann weder Dokumente mit sich führte, noch seinen Namen angeben wollte. Seine Fingerabdrücke führten letztendlich zu seiner Identität.
Bei dem Festgenommenen handelte es sich um jenen Serieneinbrecher, welcher in zwei Industriegebieten im Bezirk Vöcklabruck Einbrüche verübt haben soll.
Der 49-Jährige steht unter Verdacht, bislang 13 Einbruchsdiebstähle begangen zu haben. Weiter Ermittlungen sind noch am Laufen.
Bei einer durchgeführten freiwilligen Nachschau konnte diverses Diebesgut aufgefunden und sichergestellt werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 49-Jährige in die Justizanstalt Wels eingeliefert. -
Gramastetten: Motorradlenker prallte bei Sturz gegen Leitschiene
Ein 57-jähriger tschechischer Staatsbürger lenkte sein Motorrad am 18. August 2026 gegen 13 Uhr auf der L581 von Gramastetten kommend Richtung Walding. Als der Tscheche im Gemeindegebiet von Gramastetten auf der regennassen Fahrbahn vor einer starken Rechtskurve bremste, rutschte er weg und wurde gegen die Leitschiene geschleudert. Seine Freunde setzten daraufhin die Rettungskette in Gang. Der 57-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Kepler Uniklinikum eingeliefert.
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Guggenberg: Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen
Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung lenkte seinen PKW am 17. August 2026 gegen 16:45 Uhr auf der L505 Mattseer Landesstraße Richtung Palting. Im Bereich Guggenberg, Gemeinde Palting, wollte der junge Lenker links abbiegen und musste seinen Wagen aufgrund des Gegenverkehrs anhalten. Ein nachkommender 53-jähriger Buslenker aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung dürfte dies zu spät bemerkt haben und fuhr gegen das Heck des 19-Jährigen. Das Auto des 19-Jährigen wurde dadurch auf die Gegenfahrbahn geschleudert und kollidierte mit den entgegenkommenden Fahrzeugen eines 29-Jährigen aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung sowie einer 27-jährigen deutschen Staatsbürgerin. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der PKW des 29-Jährigen in den Straßengraben und gegen eine Gartenmauer geschleudert. Der 19-Jährige wurde im Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt und nach der notärztlichen Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Salzburg geflogen. Die 27-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und in das Unfallkrankenhaus nach Salzburg gebracht.
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Mattseer Landesstraße: Motorradlenker bei Unfall verletzt
Eine 61-jährige südafrikanische Staatsangehörige aus dem Bezirk Braunau lenkte am 16. August 2026 gegen 10 Uhr ihren PKW vom Güterweg Hiltenwiesen kommend Richtung Mattseer Landesstraße. Zur selben Zeit fuhr ein 68-Jähriger aus dem Bezirk Braunau mit seinem Mottorrad auf der L505 von Palting kommend Richtung Mattsee. Die 61-Jährige beabsichtigte, die Mattseer Landesstraße geradeaus zu queren, wobei es zur Kollision mit dem Motorradlenker kam. Der 68-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.
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Mann bei Sturz mit Trialbike verletzt
Zu einem Unfall kam es am Vormittag des 16. August 2026 in einem Trialgarten im Bezirk Gmunden. Ein 65-Jähriger aus Wien absolvierte mit seinem Trialbike einen Trainingskurs, wobei der Mann in einer Linkskurve in die dort befindliche Wiese stürzte und sich dabei schwer verletzte. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurde der 65-Jährige in das Salzkammergutklinikum Gmunden eingeliefert.
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166km/h im 100er: Führerschein vorläufig abgenommen
Am 16. August 2026 führten Polizeibeamte gegen 23:55 Uhr auf der B3 im Bezirk Perg, auf Höhe StrKm 208,125 Geschwindigkeitsmessungen mittels Lasermessgerät durch.
Dabei wurde ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 166 km/h gemessen. Das Fahrzeug wurde daraufhin angehalten und der Lenker einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Bei dem Lenker handelte es sich um einen 19-Jährigen aus dem Bezirk Perg. Im Zuge der Amtshandlung gab dieser gegenüber den Polizeibeamten an, die gefahrene Geschwindigkeit übersehen zu haben. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde dem 19-Jährigen der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Lenker wird bei der Bezirkshauptmannschaft Perg angezeigt. -
Ersatzneubau der Leithenbachbrücke in Heiligenberg
An der L1213 Heiligenberger Straße wird bei Kilometer 4,260 die Leithenbachbrücke erneuert. Das Land Oberösterreich investiert dafür rund 675.000 Euro. Der Ersatzneubau ist erforderlich, da die bestehende Brücke aus dem Jahr 1956 aufgrund ihres Alters und des damit verbundenen Bauwerkszustandes das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht hat. Die neue Brücke wird als erhaltungsfreundliche und langlebige Rahmenkonstruktion in Stahlbetonbauweise errichtet.
„Brücken sind unverzichtbare Bestandteile unserer Verkehrsinfrastruktur. Mit dem Ersatzneubau der Leithenbachbrücke investieren wir gezielt in eine moderne und dauerhaft leistungsfähige Verbindung, die den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird“, betont Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.
Der Baubeginn ist für den 17. August 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung der neuen Brücke ist bis Anfang Dezember 2026 geplant.
Für die Dauer der Bauarbeiten ist eine Totalsperre der L1213 im Baustellenbereich erforderlich. Der Verkehr wird über das Landesstraßennetz umgeleitet.
Aussendung Land OÖ
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Das Landeskriminalamt OÖ warnt vor SMS/Telefon Betrügern
Das Landeskriminalamt OÖ warnt vor Betrügern, die derzeit wieder intensiv im gesamten Bundesland mittels SMS und Telefonanrufen ihre Opfer zur Herausgabe von Vermögenswerten, bzw. zu Geldüberweisungen zu bewegen versuchen.
Neben diesem Betrugsphänomen häufen sich derzeit in OÖ wieder betrügerische Telefonanrufe. Unbekannte Täter geben sich als Polizisten, Ärzte oder Staatsanwälte aus und versuchen, Menschen mit erfundenen Notfällen, wie schwere Erkrankungen von Angehörigen, verursachte Verkehrsunfälle, wo eine Kaution zu stellen ist sowie Einbrüche oder Überfälle in der Nachbarschaft, um ihr Geld zu bringen.
Die Opfer werden von den Tätern durch die Androhung von tödlichen oder zumindest schwerwiegende Konsequenzen für die Angehörigen unter so hohen Druck gesetzt, dass sie oft ihre gesamten Vermögenswerte freiwillig an die Täter übergeben.Dringende Warnung der Kriminalpolizei:
» Beenden Sie dubiose Anrufe sofort
» Weder ein Arzt, ein Polizist oder Staatsanwalt wird sie jemals anrufen und sie zur Zahlung einer Kaution oder zur Übergabe von Bargeld oder Gold auffordern
» Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über Bargeld, Wertgegenstände oder Bankguthaben, bzw. Kontodaten
» Niemals eine SMS eines „Finanzamtes“ oder ihrer Bank öffnen. Keine dieser Institutionen wird sie per SMS kontaktieren. Auch keine anderen Institute wie die Österr. Krankenkasse oder Versicherungsinstitute
» Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – Gespräch beenden – die Polizei mittels Notrufes und Angehörige verständigen. -
Vier neue Spezialfahrzeuge stärken Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung in Oberösterreich
Das Oö. Feuerwehrwesen wird mit vier geländegängigen Tatra-Sonderfahrzeugen für die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung verstärkt. Die Fahrzeuge werden in den kommenden Tagen übergeben und den F-KAT-Waldbrandzügen in den vier Vierteln Oberösterreichs zugeordnet. Sie sollen insbesondere dort zum Einsatz kommen, wo herkömmliche Tanklöschfahrzeuge aufgrund schwieriger Geländeverhältnisse an ihre Grenzen stoßen.
Die Kosten je Fahrzeug belaufen sich auf rund 778.000 Ꞓ. Diese werden aus dem Katastrophenfonds finanziert. Die Ausrüstung der Fahrzeuge wurde mit Unterstützung des Waldfonds getätigt.
Die vier neuen Tatra-Sonderfahrzeuge werden in den kommenden Tagen an folgende Feuerwehren übergeben:
FF Eggelsberg (Bezirk Braunau)
FF Schlägl (Bezirk Rohrbach)
FF Oberdambach (Bezirk Steyr-Land)
FF Kemating (Bezirk Vöcklabruck)
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Elektromoped v E-Bike: Unfall fordert zwei Verletzte
Ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Ried lenkte am 16. August 2026 gegen 15 Uhr sein Elektromoped im Ortsgebiet von Altheim auf der Brucknergasse Richtung Doktor-Weinlechner-Platz. Zur selben Zeit fuhr ein 61-Jähriger aus dem Bezirk Braunau mit seinem E-Bike auf der Brucknergasse Richtung Stadtplatz. Der 17-Jährige beabsichtigte die Brucknergasse geradeaus zu queren, wobei es zum rechtwinkeligen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Nach der Erstversorgung wurden der 17- und der 61-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Braunau eingeliefert.
