Kategorie: Uppr News

  • Land OÖ: Grundwasser sinkt weiter – immer mehr Wasserversorger in Oberösterreich unter Druck

    Die erhoffte Entspannung bleibt aus: Auch in den kommenden Tagen ist kein ergiebiger Regen in Sicht. Die Grundwasserstände sinken weiter, Quellen schütten immer weniger Wasser und zusätzliche Wasserversorger melden Engpässe.

    „Dieser Sommer räumt mit einer alten Gewissheit auf: Auch im wasserreichen Oberösterreich ist sauberes Trinkwasser nicht grenzenlos verfügbar. Die Klimakrise zeigt sich bei versiegenden Quellen, trockenen Brunnen und Hochbehältern, die sich nicht mehr zu Gänze füllen können“, warnt Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder.

    Bereits Ende Juli wiesen rund 30 Prozent der Grundwassermessstellen sehr niedrige und weitere 60 Prozent niedrige Wasserstände auf. Seither fehlt weiterhin jener ausdauernde Regen, der Böden durchfeuchtet und das Grundwasser erreicht. Für eine echte Erholung der Grundwasservorräte braucht es über längere Zeit ergiebigen Niederschlag, der derzeit nicht in Aussicht ist.

    Bei der Trinkwasseraufsicht des Landes gehen weiterhin Meldungen über stark rückläufige Quellen, niedrige Brunnenstände und Versorgungsengpässe ein. Besonders verletzlich sind kleine Versorgungsanlagen, die nur über eine Quelle oder einen Brunnen verfügen. Fällt diese Wassergewinnung aus, fehlt häufig eine rasch verfügbare Alternative. Kaineder ruft daher Gemeinden und Wasserversorger erneut dazu auf, ihre Notfallpläne zu prüfen und zweite Standbeine vorzubereiten wie etwa Verbindungen zu benachbarten Versorgern, zusätzlichen Brunnen oder weiteren Quellen.

  • Arbeitsunfall: Dachdecker stürzte ab

    Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am 3. August 2026 gegen 14:30 Uhr im Gemeindegebiet von Schwertberg. Ein 33-jähriger Dachdecker aus dem Bezirk Perg tauschte mit seinen Arbeitskollegen Dachplatten auf dem Dach einer Produktionshalle aus. Beim Festziehen einer Schraube verlor er das Gleichgewicht und aus rund fünf Metern Höhe auf den Hallenboden. Dabei zog er sich Verletzungen unbestimmten Grades zu und wurde ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert.

  • Nur 93.706 Flugreisende (-15,3%) im ersten Halbjahr 2026 am Flughafen Linz.

    “Air Stelzer” noch kein Höhenflug: -15,3% Passagieraufkommen in Linz

    Nur 93.706 Flugreisende (-15,3%) im ersten Halbjahr 2026 am Flughafen Linz.

    110.678 Passagiere gab es immerhin noch im Vorjahr im ersten Halbjahr.

    Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) veröffentlichte vorhin die Zahlen dazu.

    „Air Stelzer“ – wie Kritiker die steuergeldgestützte Verbindung nach Frankfurt nennen – hebt also noch nicht zum Höhenflug ab …

  • Zeugenaufruf: Verfolgungsjagd auf der A1 mit 205 km/h. Lenker war auch von gezogener Waffe unbeeindruckt.

    Eine Streife der Fremden- und Grenzpolizeilichen Abteilung bemerkte bei ihrem Streifendienst am 1. August 2026 um 22 Uhr, dass dem Zulassungsbesitzer eines vor ihnen fahrenden Autos die Lenkberechtigung entzogen war. Bei der versuchten Anhaltung bei der Autobahnausfahrt Eberstalzell folgte der Wagen zunächst dem Dienst-Kfz, bog jedoch im letzten Monat ab und flüchtete Richtung Wien. Die Zivilstreife konnte die Verfolgung aufnehmen. Dabei wurde vom Tachometer des Dienst-KFZ eine Geschwindigkeit von 205 km/h abgelesen. Der Wagen fuhr bei Sattledt von der Autobahn ab und setzte seine Flucht über die B122 durch das Ortsgebiet von Sattledt in Richtung Kremsmünster fort. Kurz nach dem Bahnübergang in Sattledt versuchte der Lenker unmittelbar hinter einer Verkehrsinsel zu wenden. Dabei kam er quer über den Fahrstreifen zum Stillstand. Er musste aufgrund des Randsteines ein Stück rückwärtsfahren. Der Streifenwagen konnte nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand gebracht werden und prallte in den Fluchtwagen. Ein Polizist stieg aus dem Auto aus und forderte den Lenker mit gezogener Waffe auf, auszusteigen. Jedoch stieg der Lenker wieder aufs Gas und fuhr in Richtung Ortsgebiet Sattledt. Bei der neuerlichen Nachfahrt wurde eine Geschwindigkeit von 120 Km/h im Ortsgebiet festgestellt. An der Kreuzung B122 mit der B138 verloren die Polizisten das Fahrzeug aus den Augen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Bei den Erhebungen konnte der 24-jährige Zulassungsbesitzer aus Linz als Lenker ausgeforscht werden. Er zeigte sich nicht geständig. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Wels Fremdenpolizei unter der Telefonnummer 059133 4197200 in Verbindung zu setzen.

  • Keine Fernwärme-Preiserhöhung mit 1. August bei der eww

    Für die Fernwärmekunden der eww Gruppe bleiben die Tarife unverändert. Über eine mögliche Anpassung per 1. Jänner entscheidet die eww Gruppe erst in den nächsten Monaten.

    Medienberichte hatten zuletzt den Eindruck erweckt, die eww Gruppe werde ihre Fernwärmepreise ab 1. August um 3,1 Prozent erhöhen.

    Tatsächlich liegt laut dem Unternehmen lediglich ein behördlich genehmigter Höchstpreisbescheid vor. Selbst eine mögliche Anpassung auf den amtlichen Höchstpreis um bis zu 3,1 Prozent läge unterhalb der Inflationsrate und deutlich unter den Anpassungen der anderen großen oberösterreichischen Fernwärmebetreiber von 5-6 %.

    Die Kritik von Landesrat Kaineder an der Preiserhöhung war also verfrüht.

  • Große Suchaktion – Gesuchte kehrte selbstständig zurück

    Zu einer großen Suchaktion kam es am Nachmittag des 2. August 2026 im Gemeindegebiet von Bad Ischl. Die Mutter einer 21-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden machte sich Sorgen um ihre Tochter. Diese war nach der Arbeit nach Hause gekommen, hatte sich umgezogen und war danach nicht mehr auffindbar. Nachdem das Fahrrad der 21-Jährigen an einem Verkehrszeichen versperrt in der Nähe des Traunflußes gefunden wurde, mussten die Einsatzkräfte von einem Unfall ausgehen. Eine Suchaktion mit insgesamt 97 Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung sowie dem Hubschrauber der Flugpolizei, zwei Drohnen und einem Boot wurde eingeleitet. Um kurz nach drei Uhr bemerkte eine Streife, dass sich ein Auto dem Abstellort des Fahrzeuges näherte. Bei einer Insassin handelte es sich um die 21-Jährige. Sie war wohlauf und teilte den Einsatzkräften mit, dass sie sich bei einem Freund aufgehalten und ihr Handy dabei nicht mitgehabt habe, weshalb sie für ihre Angehörigen nicht erreichbar gewesen sei. Die Suchaktion konnte damit wieder beendet werden.

  • 190 km/h: Verfolgungsjagd nach flüchtendem Alkolenker

    Zu einer Verfolgungsjagd mit einem Alkolenker kam es am Nachmittag des 2. August 2026 im Bezirk Freistadt. Eine Polizeistreife bemerkte das Auto eines 41-jährigen Linzers im Freistädter Stadtgebiet, als es auf der B125 Richtung Auffahrt zur S10 fuhr. Dem 41-Jährigen war am Tag zuvor sein Führerschein vorläufig abgenommen worden, nachdem er betrunken gefahren war. Mit eingeschaltetem Blaulicht und Folgetonhorn versuchten die Polizisten, den Mann zum Anhalten zu bewegen. Sämtliche Anhalteversuche missachtete dieser jedoch. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er durch das Stadtgebiet und lenkte dann seinen Wagen auf die S10 Richtung Linz. Insgesamt drei Polizeistreifen positionierten sich vor und hinter dem 41-Jährigen, um ihn zu stoppen. Der Flüchtende fuhr jedoch mit Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h und einer äußerst riskanten Fahrweise davon. Er wechselte immer wieder die Fahrstreifen, bremste und beschleunigte scheinbar grundlos und brachte andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Auch die Sperre des Tunnels Götschka, die in der Zwischenzeit veranlasst wurde, ignorierte er. Am Ende des Tunnels kollidierte er mit der Tunnelwand und kam zum Stillstand. Die Polizisten konnten ihn unverletzt aus dem Wagen bringen und festnehmen. Der Alkotest ergab 1,26 Promille. Außerdem teilte der 41-Jährigen den Beamten mit, dass er Medikamente eingenommen habe. Der Mann wird angezeigt.

  • Eberschwang: Alkolenker prallte gegen Baum

    In der Nacht auf den 2. August 2026 kam es zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten in Eberschwang. Ein 37-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck lenkte seinen Pkw entlang der Hausruckstraße in Richtung Ampflwang. Am Beifahrersitz befand sich seine 40-jährige Lebensgefährtin. Der 37-Jährige fiel gegen 02:10 Uhr plötzlich in einen Sekundenschlaf, kam von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Ein nachkommender Fahrzeuglenker verständigte die Einsatzkräfte. Ein mit dem 37-Jährigen durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 0,84 Promille. Die Beamten nahmen ihm den Führerschein an Ort und Stelle ab. Er wird angezeigt. Beide Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort von der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert.

  • Ordnungsstörer in Bad Schallerbach festgenommen

    Am Abend des 1. August 2026 ging bei der Polizei eine Anzeige über einen Ordnungsstörer im Ortszentrum von Bad Schallerbach ein. Ein Mann sitze im Bereich der Linzer Straße auf einer Mauer und werfe mit Flaschen auf den angrenzenden Gehsteig und die Fahrbahn. Beim Eintreffen konnten die Beamten die zerbrochenen Glasflaschen feststellen und im Nahbereich befand sich ein merklich alkoholisierter Mann. Dieser schrie diverse Kraftausdrücke herum. Trotz mehrfacher Aufforderung, sein Verhalten einzustellen, schrie er weiter herum und attackierte die Beamten verbal. Bei dem Mann handelte es sich um einen 20-Jährigen aus Grieskirchen. Er wurde nach mehrfacher Abmahnung schließlich von den Beamten festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum verbracht.

  • 31-Jähriger verletzte Polizisten bei Festnahme

    Bei der Vollziehung einer gerichtlichen Festnahmeanordnung am Nachmittag des 1. August 2026 kam es zu einem Widerstand durch einen 31-Jährigen aus dem Bezirk Perg. Der 31-Jährige wurde von zwei Beamten gegen 16:10 Uhr an seiner Wohnadresse festgenommen und wehrte sich mittels massiver Gewaltanwendung gegen die Durchsetzung. Er musste durch Anwendung von Körperkraft von den Beamten zu Boden gebracht werden und versuchte weiterhin, sich loszureißen. Erst beim Eintreffen weiterer Polizeistreifen konnte der 31-Jährige unter Kontrolle gebracht werden. Beide Beamte wurden bei dem Vorfall verletzt. Der 31-Jährige wurde gemäß der Festnahmeanordnung in die Justizanstalt eingeliefert.

  • Alkoholisierter Radfahrer (1,58 Promille) stürzte bei Fahrradtour in Kirchberg-Thening

    Am 1. August 2026 kam ein Radfahrer im Gemeindegebiet von Kirchberg-Thening zu Sturz. Der 53-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land war gegen 19:30 Uhr im Zuge einer Radtour auf der Paukenstraße unterwegs. Dabei begleiteten ihn zwei ebenfalls 53-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land. Beim Eintreffen der Polizeistreife wurde der Verunfallte bereits von der Rettung erstversorgt. Da die Polizisten während der Unfallaufnahme bei seinen beiden Begleitern Alkoholgeruch wahrnehmen konnten, forderten sie beide zu einem Alkotest auf. Die Messungen ergaben Werte von 1,42 beziehungsweise 1,88 Promille. Der Verunfallte wurde mit der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,58 Promille. Alle drei Radfahrer werden angezeigt.

  • Polizei bittet um Hinweise: 23-Jähriger mit Baseballschläger attackiert

    Zu einer absichtlich schweren Körperverletzung kam es in der Nacht auf den 2. August 2026 im Zuge des Seefestes in Mondsee. Ein 23-Jähriger aus Salzburg wurde von etwa fünf unbekannten Verdächtigen zuvor am Seefestgelände verbal belästigt. Nach Ende der Veranstaltung um 03:25 Uhr attackierten die bislang Unbekannten den 23-Jährigen außerhalb des Geländes auf einem ca. 200 Meter entfernten Parkplatz mit einem Baseballschläger und verletzten ihn dabei schwer. Die Verdächtigen flüchteten im Anschluss in Richtung Ortszentrum Mondsee. Der 23-Jährige wurde nach der Erstversorgung vor Ort von der Rettung ins Krankenhaus verbracht. Eine Fahndung nach der Tätergruppe verlief bislang ohne Erfolg.

    Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Mondsee zu melden.

  • Alkolenker (2,48 Promille) ohne Führerschein mit Motorrad verunfallt

    Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach fuhr am 1. August 2026 gegen 20:10 Uhr mit einem nicht zum Verkehr zugelassenen Motorrad entlang der L1516 im Gemeindegebiet von St. Peter am Wimberg. In einer Rechtskurve kam er von der Fahrbahn ab und stürzte. Er wurde unter dem Motorrad eingeklemmt und konnte von einer Ersthelferin befreit werden. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er von der Rettung unter notärztlicher Begleitung ins Krankenhaus eingeliefert. Ein Alkotest ergab einen Wert von 2,48 Promille. Zudem besaß der 19-Jährige keine gültige Lenkberechtigung für das Motorrad.

  • Fuß eingeklemmt: Mann bei Forstunfall schwer verletzt

    Ein 48-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen führte am 1. August 2026 gegen 15:10 Uhr gemeinsam mit seinem 22-jährigen Schwiegersohn in einer steilen Böschung Forstarbeiten durch. Als der 48-Jährige einen durch den gestrigen Sturm entwurzelten Baum mit der Motorsäge etwa einen Meter oberhalb des Wurzelstockes durchschnitt, federte dieser zurück und klemmte den linken Fuß des Mannes ein. Der Schwiegersohn leistete sofort Erste Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Der 48-Jährige musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt und nach der notärztlichen Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert.

  • Land OÖ: Preisvergleich der Autobahnraststätten in Oberösterreich zeigt teils große Unterschiede

    LR Kaineder: Preisvergleich der Autobahnraststätten in Oberösterreich zeigt teils große Unterschiede – Wer unterwegs klug plant, spart bei der Raststätte viel Geld

    Wie jedes Jahr in der Ferienzeit zeigt eine neue Erhebung die Preise für Speisen und Getränke an oberösterreichischen Autobahnraststätten. Die Preisaufsicht des Landes Oberösterreich führte im Auftrag von Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder Preiserhebungen durch. Das Ergebnis: Bei Lebensmitteln an Autobahnraststätten gibt es enorme Preisunterschiede. Wer sich vor der Reise informiert oder eine eigene Jause mitnimmt, schont den Geldbeutel spürbar.

    Die Preisunterschiede bei einfachen Produkten sind teils sehr groß. Bei einem großen Salat vom Buffet kann der Preis je nach Standort um mehr als das Doppelte schwanken – von knapp 10 Euro bis zu fast 25 Euro. Auch bei Obst oder Getränken zahlen Reisende teils 80 % oder mehr als anderswo. Ein paar Frankfurter gibt es bei einer Raststätte schon um 5,10 Euro, anderswo muss man dafür 10,75 Euro bezahlen. Ein halber Liter Apfelsaft kann je nach Raststätte auch schon einmal doppelt so viel kosten (billigster Preis 4,50 Euro, teuerster Preis 8,80 Euro).

    „Wir zeigen durch diese Erhebung auf, wie groß die Unterschiede teilweise sind“, sagt Landesrat Stefan Kaineder. „Eine selbst mitgebrachte Jause ist nicht nur günstiger, sondern oft auch die gesündere Wahl für die ganze Familie.“

    Billiger ist oft der Stopp an der Landstraße
    Vergleicht man die Autobahn-Shops mit Tankstellen an der Landstraße, wird der Unterschied noch deutlicher. Während man eine Packung Butter bei Tankstellenshops neben Landstraßen schon für etwa 1,70 Euro bekommt, kostet sie an der Autobahn oft das Doppelte oder sogar mehr. Auch bei Milch oder Mineralwasser zeigt sich: Wer spontan an der Autobahn kauft, zahlt meist drauf.

    Transparenz statt böser Überraschungen
    Die Preisaufsicht des Landes hat die Preise in neun Raststätten in den Bezirken Gmunden, Grieskirchen, Kirchdorf, Linz-Land, Vöcklabruck und Wels Land genau unter die Lupe genommen. Die Preisauszeichnung war dabei überall korrekt. Ziel der Untersuchung ist es, die Konsumentinnen und Konsumenten mit klaren Fakten zu stärken, damit sie unterwegs bewusster entscheiden können.