Unfall in Linz
Ein Motorrad kollidierte mit einem PKW Dieselstraße Ecke Siemensstraße.
Zumindest eine Person musste laut ersten Infos in eine Krankenhaus.
Unfall in Linz
Ein Motorrad kollidierte mit einem PKW Dieselstraße Ecke Siemensstraße.
Zumindest eine Person musste laut ersten Infos in eine Krankenhaus.
Am 7. August 2026 um 16:15 Uhr wurde eine Polizeistreife in Wels zu einem Parkplatz in der Ginzkeystraße beordert, da ein knapp dreijähriger Bub in einem PKW eingesperrt war.
Die Rettung und die Feuerwehr waren bereits vor Ort. Nach Rücksprache mit der 35-jährigen Mutter des Buben aus dem Bezirk Gmunden hätten sich ihr Sohn sowie ihre Handtasche, in welcher der Fahrzeugschlüssel war, auf der Rückbank des Fahrzeuges befunden. Beim Aussteigen habe die Tochter die Fahrzeugtür von außen geschlossen, wodurch sich das Fahrzeug selbstständig versperrt habe. Einen Reserveschlüssel führte die Frau nicht mit.
Da der Bub bereits seit 15 Minuten im Fahrzeug war, schwitzte er bereits erheblich.
Nach ausdrücklicher Zustimmung der 35-Jährigen wurde durch das Team der Rettung eine Scheibe des PKW eingeschlagen.
Der Bub konnte befreit werden und wurde von der Rettung erstversorgt. Er war wohlauf und wurde lediglich zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Die Mutter sowie beide Kinder wurden in weiterer Folge von einer Freundin der Mutter nach Hause gefahren.
Anhaltende Hitze und Trockenheit erhöhen Brandgefahr
Die Stadt Linz bereitet für die öffentlichen Grillplätze am Pichlinger See und am Jaukerbach ein vorübergehendes Grillverbot vor. Aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit soll damit das Brandrisiko in den Naherholungsgebieten reduziert werden. Zugleich richtet die Stadt einen dringenden Appell an die Bevölkerung, bereits jetzt auf das Grillen zu verzichten.
Derzeit werden noch die notwendigen organisatorischen Vorbereitungen getroffen. Über den genauen Beginn der Maßnahme wird die Stadt Linz gesondert informieren.
„Die anhaltende Hitze und Trockenheit erhöhen die Brandgefahr deutlich. Deshalb bereiten wir diese vorübergehende Maßnahme vor und appellieren schon jetzt an die Bevölkerung, verantwortungsvoll zu handeln und auf das Grillen zu verzichten“, betont Liegenschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Merima Zukan.
Die Maßnahme soll zunächst für einen Zeitraum von 14 Tagen gelten. Zusätzlich ist eine verstärkte Präsenz des Ordnungsdienstes an den betroffenen Standorten vorgesehen.
Der Austria Tabak-Pavillon südlich der Welser Stadthalle ist seit langem als zeitweiliger Veranstaltungsort bekannt. Ab Montag, 10. August wird er für die Landesgartenschau „Stadt der Gärten“ 2027 (LGS) umgebaut. Weiters wurden im Stadtsenat am Dienstag, 28. Juli jeweils einstimmig einige Aufträge für Komplettierungsarbeiten im Volksgarten Neu erweitert beziehungsweise neu vergeben.
Die Sanierung des Bestandes umfasst das Dach, das Lichtband, die Holzkonstruktion, das Eingangsportal, die Elektroanlage, die Wasserversorgung sowie den Bodenbelag. Die Gesamtinvestition liegt bei rund 200.000 Euro brutto, die Fertigstellung ist für Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Für die Dauer der Landesgartenschau verwandelt sich der Austria Tabak-Pavillon in die „Villa Botanika“, die dem LGS-Team als zentraler Arbeits- und Organisationsstandort dienen wird.
Im Volksgarten selbst erfreut sich die rund 6.000 Quadratmeter große Spielplatzfläche großer Beliebtheit bei den kleinen Besuchern. Um vor allem ihren älteren Begleitern die Beaufsichtigung zu erleichtern, bekommt der Bereich nun zusätzliche Sitzmöbel. Beginnend mit der Absenkung des Mühlbaches Ende September erhält der bestehende Volksgartenteich einen neuen Zulauf: Während der für die Verrohrung nötigen Grabungsarbeiten wird ein Teil der Festwiese nicht als Parkplatz nutzbar sein. Und um die Schneekippe in die Traun wieder sicher für den Winterdienst nutzen zu können, sind dort Sanierungsarbeiten nötig. Die Gesamtinvestitionen liegen bei rund 290.000 Euro brutto.
Ein 69-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land fuhr am 6. August 2026 gegen 15:55 Uhr mit seinem Dreirad im Ortsgebiet von Thalheim bei Wels auf dem Jägermühlenweg. Bei der Kreuzung mit dem Mühlenweg fuhr er geradeaus weiter und stützte folglich eine Böschung in dem angrenzenden Waldstück hinunter. Durch den Sturz erlitt der Mann schwere Verletzungen. Aufgrund der Unfallendlage und der schweren Verletzungen benötigte die Bergung des 69-Jährigen durch alle beteiligten Einsatzkräfte beinahe eine Stunde, bis dieser schließlich mit der Rettung ins Krankenhaus Wels gebracht wurde. Vom Fahrradfahrer wurde noch angegeben, dass dieser Alkohol konsumiert habe. Ein Alkotest war jedoch aufgrund der Verletzungen nicht möglich.
Betonitis an der Donau in Linz. Laut Renderings wird zusätzlich Fläche versiegelt, etwa für einen dritten Weg bzw. „Ruhebereich“.
Und auch Betonstufen an der Böschung, die jetzt einfach bewachsen ist, gelten wohl als zusätzliche Versiegelung. Und dies alles direkt neben bzw. hinter Schiffen, die dort den Heimathafen haben.
Es gibt dort aber jetzt bereits – seit über 15 Jahren – hunderte Meter betonierter Sitzflächen.
Die Aktion wirkt wie ein PR-Stunt vor den Wahlen im Herbst 2027.
Es kommt augenscheinlich zu keinem einzigen Quadratzentimeter Entsiegelung auf der eigentlichen Problemfläche weiter vorne am Marktgelände. Im Gegenteil: Zukünftig gibt es in dem Bereich NOCH MEHR BETON!
Dafür kann man die Schiffe noch besser sehen. Kolportierte 1,7 Millionen Euro Steuergeld sollen hier ausgegeben!
Ein 81-jähriger Linzer lenkte am 6. August 2026 gegen 16 Uhr seinen PKW auf dem Güterweg Langbruck und wollte nach links in die Leonfeldener Straße B126 einbiegen.
Dabei kam es auf der bevorrangten Landesstraße mit dem aus Richtung Linz kommenden Linienbus, gelenkt von einem 30-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung, zu einem rechtwinkeligen Zusammenstoß. Der PKW wurde dabei mehrere Meter mitgeschleift und nach dem Stillstand des Busses nach rechts in den Straßengraben geschleudert. Der im PKW eingeklemmte 81-Jährige wurde nach Bergung durch die Freiwillige Feuerwehr Bad Leonfelden und Stiftung vom Team des Notarztes Zwettl/Rodl und des Roten Kreuzes Bad Leonfelden medizinisch notversorgt, verstarb jedoch noch an der Unfallstelle.
Im Linienbus befanden sich insgesamt sechs Fahrgäste, wobei ein 9-jähriges Mädchen leicht verletzt wurde. Die ebenfalls im Bus mitfahrende Mutter unterschrieb einen Revers.
Am PKW entstand Totalschaden und am Bus erheblicher Sachschaden.
Eine Streife bemerkte am 6. August 2026 gegen 15:30 Uhr einen Mopedlenker, welcher bei Rotlicht über eine Kreuzung gefahren war. Als dieser den Streifenwagen wahrnahm, beschleunigte er stark und versuchte zu flüchten. Dabei touchierte der 16-jährige iranische Staatsbürger aus Wels allerdings in der Dragonerstraße einen Randstein und stürzte. Bei der anschließenden Lenker- und Fahrzeugkontrolle wurde festgestellt, dass der Jugendliche keine gültige Lenkberechtigung besitzt. Ihm wurde vom Zulassungsbesitzer, welcher am Sozius mitfuhr, das Mofa überlassen. Der 16-Jährige wies außerdem Hinweise auf eine Suchtgiftbeeinträchtigung auf, weshalb ein freiwilliger Drogenschnelltest vorgenommen wurde. Dieser verlief positiv. Eine Vorführung zur klinischen Untersuchung wurde vom Jugendlichen verweigert. Er wird angezeigt.
Eine Streife wurde am 5. August 2026 gegen 15:35 Uhr zu einem Dachstuhlbrand nach Weißenkirchen im Attergau beordert. Beim Eintreffen waren am östlichen Giebel des ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens bereits eine starke Rauchentwicklung sowie Flammen zu sehen. Insgesamt waren neun Feuerwehren mit etwa 140 Leuten im Löscheinsatz. Diese konnten um 18:30 Uhr „Brandaus“ geben. Durch den Bezirksbrandermittler konnte Hitzerückstau durch einen vorangegangenen Stromausfall erhoben werden. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt, verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Ein 24-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land lenkte seinen PKW am 5. August 2026 gegen 21:30 Uhr auf der L1306 von Kirchham kommend Richtung Vorchdorf. Laut eigenen Angaben sprang ihm bei StrKm 8,8 im Gemeindegebiet von Vorchdorf plötzlich ein Hase auf die Fahrbahn und er musste ausweichen. Daraufhin kam der Mann links von der Fahrbahn ab, schlitterte über eine Böschung, touchierte zwei Leitpflöcke und überschlug sich in einer Wiese. Der 24-Jährige wurde leicht verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,18 Promille, dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
Bewohner eines Mehrparteienhauses in Pasching stellten am 6. August 2026 gegen 8:40 Uhr einen Brand in einer Wohnung im Halbstock fest und alarmierten die Einsatzkräfte. Insgesamt waren sechs Feuerwehren mit 35 Leuten im Löscheinsatz. Der 60-jährige Bewohner musste vom Atemschutztrupp der Feuerwehr gerettet werden. Dieser lag ohne Bewusstsein auf der Couch im Wohnzimmer. Er wurde nach der Erstversorgung mit einer starken Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder eingeliefert. Die betroffene Wohnung wurde durch den Bezirksbrandermittler sowie durch einen Sachverständigen der Brandverhütungsstelle für OÖ untersucht. Die Brandursache ist bislang noch unbekannt, jedoch wurde festgestellt, dass das Feuer im Garderobenbereich ausgebrochen war.
Eine Streife führte am 6. August 2026 gegen 14:30 Uhr auf der A1 Westautobahn im Gemeindegebiet Pucking, Richtungsfahrbahn Wien, Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei fiel den Beamten ein PKW mit ungarischen Kennzeichen auf, bei dem wiederholte Messversuche erfolglos blieben. Das Fahrzeug wurde daraufhin am Autobahnparkplatz Ansfelden Süd angehalten und der 54-jährige ungarische Staatsbürger kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass im Fahrzeug ein Laserblocker installiert war, welcher die ordnungsgemäße Durchführung der Geschwindigkeitsmessung verhinderte. Bei der anschließenden Fahrzeugdurchsuchung wurde zudem eine verbotene Waffe vorgefunden und sichergestellt. Der missbräuchlich verwendete Laserblocker wurde beschlagnahmt und eine Sicherheitsleistung in vierstelliger Euro-Höhe eingehoben.
Ein 24-jähriger niederländischer Staatsbürger startete am 5. August 2026 gegen 7:45 Uhr vom Parkplatz Echerntal in Hallstatt und wanderte zu Fuß über den markierten Wanderweg zum Wiesberghaus. Nach einer kurzen Rast beschloss er als Rückweg über den Vorderen Hirlatz nach Hallstatt abzusteigen. Zur Navigation verwendete er laut eigenen Angaben eine App. Beim Abstieg über den unmarkierten Steig rutschte der Niederländer auf einer Seehöhe von etwa 740 m aus, überschlug sich durch felsdurchsetztes Gelände und kam nach etwa 50 m zu liegen. Daraufhin setzte der Wanderer den Bergrettungsnotruf ab. Der Bergrettungsdienst Hallstatt begab sich zum Unfallort und konnte den Mann schwer verletzt, jedoch ansprechbar antreffen. Daraufhin wurde entschieden, den Notarzthubschrauber aus Niederöblarn zum Einsatz hinzuzuziehen. Aufgrund einer vorherrschenden Gewitterzelle musste dieser allerdings noch etwa 15 Minuten mit dem Start warten. In der Zwischenzeit wurde der verletzte Bergsteiger medizinisch erstversorgt und in einer Vakuummatratze stabilisiert. Wenig später wurden der Notarzt sowie ein Flugretter mittels Seilwinde vom Hubschrauber abgeseilt. Der Hubschrauber musste auf der Badeinsel in Hallstatt zwischenlanden. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der 24-Jährige in das Klinikum Schärding geflogen.
Eine Anrainerin wählte am 5. August 2026 gegen 21:15 Uhr den Notruf und gab an, dass sie gerade im Bereich eines Mehrparteienhauses und des Bahnhofes in Walding zwei ihr unbekannte Männer beobachten konnte, welche mehrmals versucht hätten, Fahrradschlösser aufzubrechen. Nach kurzer Fahndung konnten die Polizisten zwei auf die Personenbeschreibung passende Männer anhalten und kontrollieren. Dabei handelte es sich um zwei rumänische Staatsbürger, 41 und 44 Jahre alt. Im Rucksack eines der Verdächtigen wurden ein Bolzenschneider sowie weiteres Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die Männer wurden festgenommen.
Ein 18-Jähriger aus Linz fuhr mit seinem PKW am 6. August 2026 gegen 0:25 Uhr von der B3 kommend Richtung Steyregg. Dabei wurde der junge Lenker von einer Streife im 100er-Bereich mit einer Geschwindigkeit von 186 km/h gemessen. Dem Mann wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.