Am 18. September2026, gegen 12:25 Uhr kam es beim sog. Taucheinstieg „Ofen“ in Steinbach am Attersee zu einem tödlichen Tauchunfall.
Ein 57-jähriger niederländische Taucher war gemeinsam mit seinen beiden Bekannten am Attersee tauchen. Die drei erfahrenen Taucher wollten einen Tauchgang in die Tiefe von 100 Metern machen. Bei der Tiefe von 80 Metern hatte der 57-Jährige plötzlich Probleme unbekannter Art. Sein 42-jähriger Bekannter versuchte ihm noch zu helfen, doch der 57-Jährige geriet in Panik und machte einen Notaufstieg, wodurch er in kürzester Zeit an die Wasseroberfläche gelangte. Dort angekommen und ca. 100 Meter vom Ufer entfernt wurden zwei polnische Taucher auf ihn aufmerksam und eilten ihm zu Hilfe.
Das Roten Kreuz und die Feuerwehr waren bereits wegen einem anderen Tauchunfall vor Ort und so konnte sofort mit der Reanimation des 57-Jährigen begonnen werden. Dieser verstarb jedoch noch am Unfallsort. Es liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor.
Kategorie: Uppr News
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Tödlicher Tauchunfall beim Taucheinstieg „Ofen“ in Steinbach am Attersee
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Kind (12) bei Unfall mit Alkolenker verletzt
Ein 56-Jähriger aus Wels lenkte seinen PKW am 18. September 2026 gegen 17:55 Uhr auf der Lindenstraße Richtung Westen. Zum selben Zeitpunkt überquerte ein Zwölfjähriger aus Wels im dortigen Bereich zwischen zwei parkenden Fahrzeugen die Fahrbahn. Der 56-Jährige dürfte den Jungen zu spät bemerkt haben und dieser wurde frontal vom PKW erfasst. Der Zwölfjährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,44 Promille, dem 56-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
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Scooter gegen Auto: 9-jähriger Bub verletzt
Am 18. September 2026 gegen 7 Uhr fuhr ein 9-jähriger Bub aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Hellmonsödt auf der Badstraße mit seinem Scooter in Richtung Schule. Dabei geriet er aus bislang unbekannter Ursache auf die Fahrbahn, wobei es zur Kollision mit einem PKW kam, der von einem 64-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr gelenkt wurde. Durch die Kollision wurde der Bub unbestimmten Grades verletzt. Nach erfolgter Erstversorgung durch die Gemeindeärztin, Einsatzkräfte des ÖRK Kirchschlag und den Notarzt Zwettl/Rodl wurde der Bub zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenahaus nach Linz eingeliefert.
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Gestohlener hochpreisiger PKW bei Kontrolle sichergestellt
Am 18. September 2026 um 0:30 Uhr wurde ein 31-jähriger türkischer Staatsangehöriger als Lenker eines hochpreisigen PKW von der Fahndungsstreife Tumeltsham AGM auf der A8, Bereich Suben, angehalten und kontrolliert. Bei der Kontrolle der Fahrzeugdokumente wurde festgestellt, dass es sich bei dem vorgezeigten französischen Zulassungsschein um eine Totalfälschung handelte. Nach weiteren Erhebungen wurden am PKW diverse Manipulationen, welche die wahre Fahrzeugidentität verschleiern sollten, festgestellt.
Bei der weiteren Kontrolle des Fahrzeuges erhärtete sich der Verdacht, dass es sich um ein gestohlenes bzw. manipuliertes Fahrzeug handelte.
Der gestohlene PKW und der mittlerweile festgenommene 31-Jährige wurden zur Polizeiinspektion Tumeltsham FGP überstellt.
Bei der anschließenden Intensivkontrolle wurden eindeutige Manipulationen am PKW festgestellt. Den Beamten gelang es trotz der Manipulationen die Original-FIN des Fahrzeuges zu ermitteln. Der PKW, der in Deutschland gestohlen wurde, wurde sichergestellt. Der 31-Jährige wurde der Staatsanwaltschaft angezeigt. -
Bilanz nach Schwerpunktkontrollen auf der A8 im Bereich Suben und am Kontrollplatz Kematen
Polizisten der Landesverkehrsabteilung OÖ führten von 14. bis 16. September 2026 gemeinsam mit Beamten des BMLUK auf der A8 im Bereich Suben und am Kontrollplatz Kematen Kontrollen nach dem Abfallwirtschaftsgesetz durch. Hauptaugenmerk lag dabei auf Kontrollen der grenzüberschreitenden Abfallverbringung. Es konnten zahlreiche Verstöße festgestellt werden. Außerdem konnte ein LKW, der Gefahrgut transportierte, aus dem Verkehr gezogen werden. Dieser wies eine desaströse Ladungssicherung auf, außerdem waren an einer Achse am Sattelanhänger die Bremsklötze so verschlissen, dass bereits am Eisen gebremst wurde. Insgesamt wurden Organmandate und Sicherheitsleistungen im hohen vierstelligen Euro-Bereich eingehoben.
Bilanz nach der dreitägigen Kontrolle:
» 12 OM AWG
» 7 OM wg Überladung
» 13 Anzeigen wg Gefahrgut
» 2 Anzeigen wg fehlenden Zulassungen
» 1 Anzeige wg Überladung Schwerverkehr allg.
» 1 Anzeige KFG Schwerverkehr sonstiges
» 7 Anzeigen KFG Schwerverkehr technische Mängel
» 5 Anzeigen Sozialvorschriften (EG-VO)
» 1 Anzeige StVO LKW Überholverbot
» 5 Kennzeichenabnahmen -
Unfall mit Kindergartenbus forderte sechs Verletzte
Ein 61-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen lenkte seinen LKW am 17. September 2026 gegen 12:05 Uhr auf der Geiersberger Bezirksstraße, L1075, von Eberschwang kommend Richtung St. Marienkirchen am Hausruck. Zur selben Zeit fuhr eine 65-Jährige aus dem Bezirk Grieskirchen mit einem Kindergartenbus von der Gemeindestraße Unering Richtung L1075. Im Kleinbus der 65-Jährigen befanden sich noch vier Kinder im Alter zwischen vier und fünf Jahren und eine 52-jährige Betreuerin, allesamt aus dem Bezirk Ried. Als die Frau die Kreuzung mit der L1075 geradeaus Richtung Pilgertsham überqueren wollte, kam es zum Zusammenstoß mit dem LKW des 61-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge in das angrenzende Feld geschleudert. Die Insassen des Kleinbusses mussten von den Feuerwehren teilweise mit der Bergeschere befreit werden. Drei Kleinkinder sowie die 52-Jährige wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern in die Krankenhäuser Salzburg, Passau und Linz geflogen. Ein Kleinkind sowie die Lenkerin wurden unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Krankenhaus Ried eingeliefert. Die L1075 war im Bereich der Unfallstelle für etwa drei Stunden totalgesperrt. Die Angehörigen wurden noch an der Unfallstelle vom anwesenden Kriseninterventionsteam betreut.
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Arbeiter von zahlreichen Wespen attackiert und gestochen
Ein 39-jähriger rumänischer Staatsbürger aus Linz war am 17. September 2026 gegen 9:25 Uhr in Hellmonsödt mit Rasenmäharbeiten beschäftigt. Dabei überfuhr der Arbeiter ein Erdwespennest, woraufhin er von zahlreichen Wespen am gesamten Körper gestochen wurde. Der Mann wurde nach der notärztlichen Erstversorgung in das Krankenhaus der Elisabethinen nach Linz gebracht.
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Auffahrunfall auf A1: Drei Verletzte
Ein 34-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land lenkte am 18. September 2026 um 1:07 Uhr einen PKW auf der A1, Richtung Wien, Gemeindegebiet St. Florian, am zweiten Fahrstreifen der in diesem Abschnitt dreispurigen Autobahn. Dabei übersah er den vor ihm fahrenden Kleintransporter, gelenkt von einem 28-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Wien, und fuhr auf den Kleintransporter auf. Dieser kam 100 Meter weiter auf dem 1. Fahrstreifen zum Stillstand; der PKW kam schwer beschädigt zum Stillstand.
Der 28-Jährige und seine Beifahrerin, eine 24-jährige syrische Staatsangehörige aus Dornbirn, wurden nach Erstversorgung durch die Rettung in das Kepler– Universitätsklinikum nach Linz gebracht.
Der 34-Jährige wurde durch einen unmittelbar nachkommenden Verkehrsteilnehmer außerhalb des Fahrzeuges hinter der Leitschiene liegend, nicht ansprechbar, vorgefunden. Nach Eintreffen der Rettung und des Notarztes wurde der 34-Jährige erstversorgt und ins UKH – Linz eingeliefert.
Die beiden nicht fahrbereiten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. -
Haid: Unfall zwischen LKW und PKW auf A1
Ein 40-Jähriger aus Linz lenkte seinen LKW am 16. September 2026 gegen 21:10 Uhr von der A25 kommend auf die A1 beim Knoten Haid Richtung Wien. Dabei kam das Fahrzeug bei starkem Regen plötzlich ins Schleudern und kollidierte mit einem am linken Fahrstreifen fahrenden PKW eines 26-Jährigen aus Wels. Beide Fahrzeuge prallten gegen die Leitschiene, ehe der Autolenker in einem Grünstreifen stehen blieb. Das Sattelkraftfahrzeug kam etwas weiter vorne quer über die Fahrbahn stehend zum Stillstand. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten beim LKW eine mangelnde Profiltiefe fest. Beim PKW-Lenker ergab eine Abfrage, dass der 26-Jährige keine gültige Lenkberechtigung besitzt. Außerdem wurde bei ihm bei einer klinischen Untersuchung aufgrund einer Suchtgiftbeeinträchtigung die Fahruntauglichkeit festgestellt. Während der Aufräumarbeiten wurde der ankommende Verkehr in Weißkirchen an der Traun abgeleitet.
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Wels: Fahrerflüchtige Lenkerin rasch ausgeforscht
Nach einem Unfall mit Sachschaden im Welser Stadtgebiet am Abend des 16. September 2026 konnte die fahrerflüchtige Lenkerin, eine 67-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land, rasch ausgeforscht werden. Aufgrund eines deutlichen Alkoholgeruchs wurde ein Alkovortest durchgeführt, welcher positiv verlief. Der Alkomattest wurde nach mehreren Fehlversuchen verweigert. Daraufhin wurde der 67-Jährigen der Führerschein vorläufig abgenommen.
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Suchtgiftpaket in Verteilerzentrum sichergestellt
Suchtgiftermittler des Landeskriminalamtes fanden am 10. September 2026 22g Kokain in einer Postsendung in einem Verteilzentrum im Bezirk Linz-Land. Das Paket war adressiert an einen 46-jährigen Slowaken aus dem Bezirk Linz-Land und wurde aus dem Ausland nach Österreich eingeführt. Die weiterführenden Ermittlungen der zuständigen Polizeiinspektion ergaben, dass sich eine weitere an den Slowaken adressierte Postsendung in Verteilung befand. Dieses Paket wurde daraufhin von einer Streife der Polizeiinspektion im Verteilzentrum sichergestellt. Das darin befindliche Suchtgift (65g Kokain) wurde sichergestellt und die Postsendung in Verteilung belassen. Nachdem der 46-Jährige am 15. September 2026 gegen 15:45 Uhr die Sendung aus einer Abholstation entgegennahm, wurde er festgenommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Steyr wurde der 46-Jährige auf freiem Fuß angezeigt.
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Verkehrsunfall nach Blitzeinschlag: Blitz hob Kanaldeckel!
Ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Perg fuhr mit seinem PKW am 16. September 2026 gegen 18:55 Uhr auf der L570 von Naarn kommend Richtung Mitterkirchen im Machland. Im Bereich Hörstorf, Gemeinde Mitterkirchen, schlug plötzlich direkt vor dem Wagen des 27-Jährigen ein Blitz in einen Kanaldeckel ein. Durch die Druckwelle wurde der Kanaldeckel nach oben geschleudert und das Auto des 27-Jährigen auf der linken Seite ausgehoben. Der Mann konnte den PKW wieder auf die Fahrbahn zurücklenken, ehe der Wagen auf die rechte Seite umkippte. Der 27-Jährige blieb bei dem Vorfall glücklicherweise unverletzt.
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Polizisten für lebensrettenden Einsatz mit dem Ö3-Verkehrsaward ausgezeichnet
Zwei Polizisten der Polizeiinspektion Eferding wurden für ihren couragierten und lebensrettenden Einsatz als „Ersthelfer:innen des Jahres – Polizei“ ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung am 15. September im Ö3-Haus am Küniglberg in Wien wurden Alexander und Markus von Innenminister Gerhard Karner, Infrastrukturminister Peter Hanke, dem designierten ORF-Generaldirektor Clemens Pig und Ö3-Senderchef Michael Pauser der Verkehrsaward verliehen.
In der Nacht auf den 24. Februar 2026 kam ein PKW auf der B124 bei Fraham von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach in einem Bach liegen. Eine im Fahrzeug eingeschlossene Frau konnte sich aufgrund eines eingeklemmten Sicherheitsgurtes nicht selbst befreien. Die beiden Polizisten der Polizei Eferding eilten zur Unfallstelle, befreiten die Frau aus dem Fahrzeug und brachten sie gemeinsam ans sichere Ufer. Die Frau überlebte den Unfall.
„Die beiden Polizisten haben in einer extrem gefährlichen Situation keine Sekunde gezögert. Ihr Mut, ihre Entschlossenheit und ihr professionelles Handeln haben einer Frau das Leben gerettet – dafür gebührt ihnen unser größter Dank und unsere Anerkennung“, so Innenminister Gerhard Karner. Auch Landespolizeidirektor Andreas Pilsl ließ es sich nicht nehmen an der Verleihung teilzunehmen und sich noch einmal persönlich zu bedanken: „Als ich von der Geschichte gehört habe, habe ich Gänsehaut bekommen. Was meine beiden Kollegen hier geleistet haben ist wahrlich heldenhaft. Genau wegen solcher Polizisten, die mehr tun als das Nötigste, gehe ich jeden Tag voller Freude ins Büro. Vielen Dank und allerhöchsten Respekt zu dieser Lebensrettung.“ -
Erdkabel mit Pflug beschädigt: 170 Haushalte ohne Strom!
Ein 57-jähriger Landwirt aus dem Bezirk Ried beschädigte am 15. September 2026 gegen 19:45 Uhr beim Umackern seines Feldes das Erdkabel eines Kabelüberführungsmasten des Stromnetzbetreibers. Er kam mit dem Pflug zu nahe an den Masten und erfasste dabei das Erdkabel. Dadurch entstanden erst ein Erdschluss und daraufhin ein Kurzschluss an der Leitung. Die vom 57-Jährigen selbst alarmierte Feuerwehr konnte den Brand am Kabelüberführungsmasten löschen und der Netzbetreiber die Stromversorgung um etwa 22:15 Uhr wiederherstellen. In der Zwischenzeit waren etwa 170 Haushalte ohne Strom.
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Betrunkener Radfahrer (1,56 Promille) fuhr nach Kontrolle weiter
Ein 77-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhr am 15. September 2026 kurz nach 16:30 Uhr mit seinem Fahrrad im Gemeindegebiet von Pasching auf der Hörschinger Straße. Im Bereich mit der Kreuzung Thurnhartinger Straße stürzte er und verletzte sich dabei unbestimmten Grades; eine medizinische Versorgung lehnte er ab. Die Polizisten konnten beim laut schimpfenden 77-Jährigen einen starken Alkoholgeruch wahrnehmen; ein Alkomattest ergab einen Wert von 1,56 Promille. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt, welche er jedoch ignorierte, wieder auf sein Fahrrad stieg und seine Fahrt für wenige Meter fortsetzte. Er wurde erneut zum Test am geeichten Alkomaten aufgefordert, diesmal verweigerte er jedoch.
