Kategorie: Uppr News

  • Grub Mallinger-Straße: Jugendliche bei Zusammenstoß verletzt

    Ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Grieskirchen lenkte sein Moped am 9. September 2026 gegen 19:50 Uhr auf der Grub Mallinger-Straße in Kematen am Innbach Richtung See, Gemeinde Kematen. Hinter ihm war ein 16-jähriger Bekannter aus dem Bezirk Grieskirchen ebenfalls mit seinem Moped unterwegs. Kurz nach einer Kreuzung nahm der vorfahrende 16-Jährige am Fahrbahnrand einen Freund wahr und bremste ab. Dies dürfte der nachkommende 16-Jährige zu spät bemerkt haben und fuhr hinten auf. Beide wurden leicht bzw. unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels gebracht.

  • Tschechischen Staatsbürger nach Fahrraddiebstahl in Haft

    Eine Streife wurde am 8. September 2026 gegen 3:35 Uhr aufgrund eines Fahrraddiebstahles in die Kudlichstraße beordert. Zeugen hatten beobachtet, wie zwei Täter zwei Fahrräder gestohlen und Richtung Autobahn geflüchtet waren. Nach kurzer Fahndung im Nahbereich durch mehrere Streifen wurde auf der Autobahnauffahrt Waldeggstraße ein tschechisches Fahrzeug mit Anhänger angehalten. Im Anhänger befanden sich mehrere gestohlene Fahrräder, Musikboxen und Musikanlagen. Die vier tschechischen Staatsbürger im Alter zwischen 21 und 44 Jahren wurden festgenommen und einvernommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz wurden die Männer anschließend in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

  • Täter nach kurzer Fahndung festgenommen

    Zu einem Einschleichdiebstahl in ein Wohnhaus einer 97-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land kam es am 9. September 2026 gegen 9 Uhr. Bei der anschließenden Fahndung durch mehrere Einsatzkräfte konnte das verdächtige Fahrzeug im Bereich des Hauptbahnhofes in Linz angehalten und vier verdächtige rumänische Staatsbürger, drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 20 und 50 Jahren, festgenommen werden. Außerdem konnten die Polizisten das Diebesgut, Bargeld sowie Schmuck, sicherstellen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Linz werden der 25-Jährige und der 26-Jährige am 10. September 2026 in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Die beiden anderen wurden auf freiem Fuß angezeigt.

  • Jugendliche spätabends aus Teufelsgraben gerettet

    Ein 15-jähriger Linzer und ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhren am Morgen des 8. September 2026 nach Gmunden und gingen zum Badeplatz am Ende der Traunsteinstraße. Nachdem sie dort ihren Tag verbracht hatten, suchten sie eine neue Herausforderung und folgten dem Verlauf eines ausgetrockneten Bachbetts. Dieses führt vom Ufer des Traunsees immer steiler werdend in westliche Richtung in den sogenannten Teufelsgraben, der im weglosen, felsdurchsetzten Steilgelände endet. Vor den Felswänden stehend, entschlossen sie sich weiter hochzuklettern um von oben die Aussicht auf den See zu genießen. Um 20:20 Uhr kontaktierte der 16-Jährige telefonisch seinen Vater, dass sie sich in einer Schlucht am Traunstein befinden würden. Sie hätten auch die Orientierung verloren und würden Hilfe benötigen. Der 51-jährige Vater setzte gegen 20:50 Uhr den Notruf ab, woraufhin die Bergrettung und Alpinpolizei Gmunden alarmiert wurden. Die beiden Jugendlichen waren für die Einsatzkräfte telefonisch nicht mehr erreichbar. Der 51-Jährige konnte jedoch den Live-Standort des Mobiltelefons seines Sohnes sehen und den Einsatzkräften übermitteln. Die Retter stiegen auf und konnten die beiden Jugendlichen um 21:30 Uhr im brüchigen Steilgelände auf einem Vorsprung sitzend lokalisieren. Da sie keine dem Gelände entsprechend geeignete Ausrüstung mitführten wurden sie mit Helmen, Lampen und Klettergurten ausgestattet. Sie wurde ca. 30m abgeseilt und am „kurzen Seil“ gesichert ins Tal gebracht.

  • Auf Gegenfahrbahn gekommen: LKW-Lenker bei Unfall verletzt

    Ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Salzburg-Land lenkte am 8. September 2026 gegen 12:40 Uhr seinen LKW auf der B134 von Eferding kommend Richtung Wels. Zur selben Zeit fuhr ein 62-Jähriger aus Wels mit seinem Sattelkraftwagenzug auf der B134 in die entgegengesetzte Richtung. Auf Höhe von Straßenkilometer 5,35 sei der Sattelkraftwagenzug laut Zeugenaussagen aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen, woraufhin es zunächst zur Spiegelkollision der beiden Fahrzeuge kam. Der 44-jährige LKW-Lenker kam daraufhin nach rechts in den Straßengraben ab und prallte gegen einen dort befindlichen Rohrdurchlass, wodurch der LKW zum Stillstand kam und auf die Beifahrerseite kippte. Der 44-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert. Die B134 war für knapp vier Stunden gesperrt.

  • Radfahrer bei Unfall in Kreisverkehr verletzt

    Ein 56-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck lenkte am 8. September 2026 gegen 16:40 Uhr seinen PKW auf der L1265 Richtung Schörfling am Attersee. Zur selben Zeit fuhr ein 55-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck mit seinem Fahrrad von Aurach kommend Richtung Lenzing. Bei einem Kreisverkehr, welcher sich auf der Schörflinger Landesstraße bei StrKm 9,0 befindet, habe der 56-jährige PKW-Lenker den bereits im Kreisverkehr fahrenden 55-jährigen Radfahrer übersehen und sei in den Kreisverkehr eingefahren. Laut den beiden Beteiligten sei es zwischen den Fahrzeugen, wenn überhaupt, nur zu einer leichten Kollision mit dem Vorderrad des Fahrrades gekommen. Der 55-jährige Radfahrer kam zu Sturz und wurde unbestimmten Grades verletzt. Er wurde nach der Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert.

  • Mitarbeiter eines Müllentsorgungsunternehmens von Rindern attackiert

    Ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger aus Steyr, welcher bei einem Müllentsorgungsunternehmen für das Entleeren der abgestellten Mülltonnen zuständig war, führte diese Tätigkeit am 8. September 2026 gegen 13:30 Uhr in einer Wohnsiedlung im Gemeindegebiet von Reichraming durch. Der Abstellbereich der Mülltonnen befand sich dabei innerhalb eines Weidegebietes. Beim Entleeren der Mülltonnen näherten sich rasch mehrere Rinder, welche den 27-Jährigen attackierten. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Pyhrn-Eisenwurzen-Klinikum Steyr eingeliefert.

  • Schwerpunktkontrolle in Steyr: Sieben Fahrzeuge wegen schwerer Mängel aus dem Verkehr gezogen

    Bei einer groß angelegten Schwerpunktkontrolle in Steyr standen vergangenes Wochenende insbesondere technisch veränderte Fahrzeuge, Lärmentwicklung und Geschwindigkeitsüberschreitungen im Fokus. Zwischen 16:00 Uhr und 01:00 Uhr kontrollierten Kräfte der Landesverkehrsabteilung Oberösterreich gemeinsam mit der Polizei in Steyr insgesamt 187 Fahrzeuge. 17 davon wurden einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen.

    Das Ergebnis zeigt die Notwendigkeit derartiger Schwerpunktaktionen deutlich: Bei sieben Fahrzeugen stellten die Sachverständigen schwere technische Mängel mit Gefahr in Verzug fest. Die Kennzeichen wurden noch an Ort und Stelle abgenommen. Insgesamt wurden 74 Anzeigen aufgrund technischer Mängel erstattet.

    „Technische Veränderungen am Fahrzeug dürfen niemals auf Kosten der Sicherheit gehen. Wenn bei sieben von nur 17 genauer überprüften Fahrzeugen derart schwere Mängel festgestellt werden, dass die Kennzeichen sofort abgenommen werden müssen, ist das ein deutliches Signal. Solche Schwerpunktkontrollen sind wichtig, um gefährliche Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen und gleichzeitig jene zu schützen, die sich an die Regeln halten“, betont Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner.

    Neben dem technischen Zustand der Fahrzeuge wurde auch die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit kontrolliert. Insgesamt wurde bei rund 2.500 Fahrzeugen die Geschwindigkeit gemessen. 113 Lenker wurden wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen angezeigt. Der höchste gemessene Wert lag bei 85 km/h bei erlaubten 50 km/h.

    Darüber hinaus wurde drei Fahrzeuglenkern der Führerschein aufgrund von Alkoholisierung beziehungsweise Beeinträchtigung durch Suchtmittel vorläufig abgenommen. Weitere 28 geringfügige Übertretungen wurden mittels Organstrafverfügung geahndet.

    „Bei Tuning geht es nicht darum, individuelle Fahrzeuggestaltung grundsätzlich einzuschränken. Die Grenze ist aber dort erreicht, wo technische Manipulationen, überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol oder Drogen die Sicherheit anderer gefährden. Verkehrssicherheit braucht klare Regeln – und ebenso konsequente Kontrollen“, so Steinkellner abschließend.

    Aussendung Land OÖ

  • Bergsteiger nach Sturz nahe der Welser Hütte per Tau gerettet

    Ein 79-jähriger Wanderer aus Deutschland musste am 4. September 2026 gegen 16:30 Uhr nach einem Sturz per Tau gerettet werden. Der 79-Jährige war mit zwei Freunden, ebenfalls aus Deutschland auf der 1726m hochgelegenen Welser Hütte, um von dort aus eine Wanderung im Toten Gebirge zu unternehmen. Die drei Bergsteiger befanden sich bereits im Abstieg von ihrer Bergtour und waren etwa 200m von der Welser Hütte entfernt, als der 79-Jährige auf einem Schotterfeld ausrutschte und mit dem Kopf voran zu Sturz kam. Er zog sich eine Verletzung unbestimmten Grades zu und wurde von den beiden Begleitern erstversorgt. Ein zufällig anwesender Bergretter des BRD Kapfenberg eilte ebenfalls zu Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang. Die Bergrettung Grünau im Almtal, der Notarzthubschrauber C10 sowie die Alpinpolizei Gmunden wurden alarmiert. Der Verletzte konnte schließlich lokalisiert und mittels Tau gerettet werden. Er wurde ins Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf gebracht.

  • Zeugenaufruf: Wasser von Brücke auf Fahrzeuge geschüttet

    Aufgrund kriminalpolizeilicher Ermittlungen und Informationen aus der Bevölkerung konnten zwei 13-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land ausgeforscht werden, welche verdächtig sind, am 7. September 2026, zwischen 20:30 Uhr und 21:15 Uhr, auf einem Gehwegübergang über der B139 Kremstal Bundesstraße bei Straßenkilometer 26,300 Wasser auf die unten vorbeifahrenden PKW geschüttet zu haben. Die beiden 13-Jährigen zeigten sich geständig. Die Polizeiinspektion Neuhofen an der Krems ersucht betroffene Fahrzeuglenker, sich unter 0591334139 zu melden.

  • Königswiesen: Alkoholisierter E-Bike-Lenker bei Unfall verletzt

    Am 6. September 2026 ereignete sich ein Unfall mit einem E-Bike-Lenker. Ein 32-jähriger Mann aus dem Bezirk Freistadt lenkte sein E-Bike, im Gemeindegebiet von Königswiesen auf einer Bergstraße, abwärts. Dabei dürfte der Lenker mit seinem Fahrzeug zu weit nach rechts geraten sein und machte eine Vollbremsung. In weiterer Folge stieß er gegen den Randstein, wodurch er zu Sturz kam. Der 32-jährige Mann erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Nach der Erstversorgung durch die Rettung Königswiesen wurde er ins Krankenhaus Freistadt gebracht. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,36 Promille.

  • Radfahrer nach Sturz mit E-Bike bewusstlos

    Ein 32-jähriger Mann lenkte sein E-Bike zur Kreuzung der Frankenburger Landesstraße und bog nach links in Richtung Ortszentrum ab. Dabei dürfte er in die Kreuzung zu scharf nach links eingebogen sein, stürzte und zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu. Obwohl er einen Sturzhelm getragen hatte, blieb er bewusstlos auf der Fahrbahn liegen. Eine Rote Kreuz Mitarbeiterin wurde Zeuge des Unfalles und leistete sofort Erste Hilfe. Der Verletzte wurde zur gegenüberliegenden Rettungsstation gebracht und dort von den Sanitätern behandelt. Er war wieder ansprechbar und wurde dann mit der Rettung ins Krankenhaus Vöcklabruck gebracht.

  • Unterhaus: 1. Klasse Ost – St. Marien vs. Wartberg abgebrochen!

    Am 6. September 2026 gegen 17:45 Uhr kam es auf einem Sportplatz zu einem Raufhandel mit drei Verletzten. Aufgrund einer roten Karte bei einem Fußballspiel stürmte ein 25-jähriger Zuseher auf das Spielfeld und versetzte den ausgeschlossenen 32-jährigen Spieler einen Schlag mit der Faust ins Gesicht. Folglich begaben sich zwei weitere Zuseher auf das Spielfeld um die Situation zu beruhigen. Dabei kam es jedoch erneut zu einer tätlichen Auseinandersetzung, wodurch ein 23-jähriger Mann einem 31-jährigem Mann mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzte. In weiterer Folge kamen mehrere Ordner und Spieler und trennten die Beteiligten voneinander. Bei der tätlichen Auseinandersetzung wurden ein 32-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land, ein 25-Jährige aus dem Bezirk Kirchdorf und ein 31-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land unbestimmten Grades verletzt. Weitere Erhebungen laufen.

  • Nußdorf: Verkehrsunfall mit Alkolenker

    Zu einem Verkehrsunfall mit einem Alkolenker kam es am 6. September 2026 gegen 11 Uhr im Gemeindegebiet von Nußdorf am Attersee. Ein 24-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr mit seinem PKW auf der B151 von Unterach kommend Richtung Nußdorf. Etwa 50 Meter vor einer Hauseinfahrt überholte er zwei Rennradfahrer und bog direkt nach dem Überholvorgang rechts ab. Daraufhin kam es zur Kollision mit dem vorne fahrenden 33-jährigen Radfahrer aus Deutschland. Dieser erlitt leichte Verletzungen und konnte seine Fahrt nach der Versorgung durch die Rettung fortsetzen. Der Alkotest verlief bei beiden Beteiligten positiv, wenngleich nicht bei beiden strafbar. Während der Autofahrer mit 1,1 Promille unterwegs war, ergab der Alkotest beim Radfahrer 0,28 Promille. Dem 24-Jährigen wurde sein Führerschein vorläufig abgenommen und er wird angezeigt.

  • Raubüberfall auf Tankstelle in Wels

    Auf einer Tankstelle in Wels kam es am 6. September 2026 gegen 20:20 Uhr zu einem Raubüberfall, bei dem ein bislang unbekannter, maskierter Täter die anwesenden Personen mit einer Schusswaffe bedrohte. Der unbekannte Täter betrat die Tankstelle durch einen Hintereingang und bedrohte zwei im Lager anwesenden Personen mit der Schusswaffe und forderte sie zur Herausgabe des Tresorschlüssels. Der Täter zielte nicht nur mit der Waffe in ihre Richtung, er setzte einer der beiden Personen die Schusswaffe an den Kopf und wiederholte seine Forderung. Nachdem es sich bei den beiden Personen nicht um Angestellte dieser Tankstelle handelte, betrat der Täter den Verkaufsraum. Er näherte sich dem anwesenden Mitarbeiter, repetierte dabei seine Waffe zur Untermauerung der Drohung und forderte den 22-jährigen Mitarbeiter durch Ansetzen der Waffe auf, die Kassenlade zu öffnen. Er griff in die Kassenlade, erbeutete dabei Bargeld. Im Anschluss flüchtete der Täter durch den Hintereingang. Der Mitarbeiter betätigte den Alarmknopf und forderte die eintreffenden Kunden zum Wählen des Notrufes auf. Auch die im Lager aufhältigen Personen verständigten in der Zwischenzeit die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher negativ. Weitere Ermittlungen laufen.
    Täterbeschreibung: ca. 170 cm groß, bekleidet mit schwarzer Hose, dunkelblaue Jacke mit Kapuze, schwarze Schuhe mit weißer Sohle, bewaffnet mit Pistole, durchsichtiges Plastiksackerl bei sich.