Kategorie: Uppr News

  • Neuer Verwaltungsvorstand für die Pfarre EferdingerLand

    In der neuen Pfarre EferdingerLand kommt es zu einer personellen Veränderung in der Pfarrleitung: Christian Forster-Gartlehner wird mit 1. August 2026 neuer Verwaltungsvorstand.

    Zur Erinnerung: Pfarrer, Pastoralvorstand/-vorständin und Verwaltungsvorstand/-vorständin verantworten in Zusammenarbeit mit allen durch die Taufe Berufenen das gesamte kirchliche Geschehen in einer neuen Pfarre. Dem Pfarrer obliegt die Gesamtverantwortung der pastoralen Sorge für die Menschen in der Pfarre, die gemeinsam mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen wahrzunehmen ist. Die Funktion des Pastoralvorstandes/der Pastoralvorständin wird von einer theologisch qualifizierten und in der Seelsorge erfahrenen Person übernommen. Der Verwaltungsvorstand/Die Verwaltungsvorständin kümmert sich um budgetäre, administrative, bauliche und juristische Belange. Vor Dienstbeginn durchlaufen die Verwaltungsvorständ:innen eine intensive mehrmonatige Einschulung.

    Die neue Pfarre EferdingerLand (früher: Dekanat Eferding) wurde am 1. Jänner 2023 kirchenrechtlich gegründet. Sie besteht aus den 10 Pfarrgemeinden Alkoven, Aschach an der Donau, Eferding, Haibach ob der Donau, Hartkirchen, Maria Scharten, Prambachkirchen, Schönering, St. Marienkirchen an der Polsenz und Stroheim. Geleitet wird sie von Pfarrer MMag. Klaus Dopler, Pastoralvorstand OStR Mag. Wolfgang Froschauer und Verwaltungsvorstand Martin Auer.
    Martin Auer wechselt mit 1. August 2026 als Referent in den diözesanen Fachbereich Pfarrverwaltung. Sein Amt übernimmt Christian Forster-Gartlehner.

    Mag. Christian Forster-Gartlehner wurde 1975 in Leonding geboren. Nach seinem Studium der Sozialwirtschaft arbeitete er u. a. im Personalleasing, als Gastronom, im Kultur- und Veranstaltungsmanagement sowie als Teamleiter für Soziales, Gesundheit, Sport und Jugend in der Stadtgemeinde Leonding. Von 2023 bis 2025 war er als Verwaltungsvorstand der Pfarre TraunerLand tätig. Seit Jänner 2026 unterstützt er als Referent für Finanzen und Verwaltung Pfarrgemeinden mit Vakanzen bei den ehrenamtlichen Finanzverantwortlichen: Er übernimmt einzelne Aufgaben im finanziellen Bereich der Pfarrgemeinde, bis dieses Ehrenamt im Seelsorgeteam wieder besetzt werden kann. Zur Erinnerung: In der neuen Pfarrstruktur der Pfarren und Pfarrgemeinden leiten Seelsorgeteams die Pfarrgemeinden. Sie tragen zusammen mit dem Pfarrgemeinderat und dem Pfarrlichen Pastoralrat dafür Sorge, dass Kirche für die Menschen am Ort erfahrbar und lebendig ist. Die Mitglieder von Seelsorgeteams, die größtenteils ehrenamtlich tätig sind, übernehmen Aufgaben in den Bereichen Caritas, Liturgie, Verkündigung, Gemeinschaftsdienst, Pfarrgemeinderats-Organisation und Finanzverantwortung. Fällt in einem Seelsorgeteam der:die Finanzverantwortliche aus, übernimmt der diözesane Referent für Finanzen und Verwaltung interimistisch Aufgaben, damit die Pfarrgemeinde handlungsfähig bleibt.

    Aussendung Dioezese Linz

  • Die letzte Phase der Pollensaison beginnt: Beifuß und Ragweed

    Die diesjährige Pollensaison tritt mit der Blüte von Beifuß und Ragweed in ihre letzte Phase ein. Diese ist regional in Österreich aber durchaus unterschiedlich, berichten der Pollenservice Wien der MedUni Wien sowie der Pollenwarndienst Salzburg. Beifuß und Ragweed sorgen bei Betroffenen bereits bei eher geringen Pollenkonzentrationen für allergische Symptome. Beifuß wächst vor allem in den Tieflagen und in Gesamtösterreich. Ragweed hingegen hat seinen Verbreitungsschwerpunkt im Süden und Osten Österreichs. In Salzburg findet man Ragweed und spät blühende, neophytische Beifußarten sehr selten. Das macht Salzburg, besonders die Gebirgsgaue, diesbezüglich für Betroffene zu Erholungsgebieten. Im Osten und Süden Österreichs hingegen können diese Pflanzen bei geeigneten Bedingungen im Herbst sogar für eine zweite Welle sorgen.

    Die Trockenheit und Hitze der letzten Zeit hemmte das Wachstum von Beifuß und Ragweed: zahlenmäßig sind es weniger Pflanzen, aber es ist bekannt, dass Trockenheitsstress Pollen allergener macht.

    Aussendung Medizinische Universität Wien

  • Heuer unterdurchschnittliche Ernte bei Erdbeeren

    🍓 Unterdurchschnittliche Ernte
    📉 Erdbeeren sind heuer die großen Verlierer in Oberösterreich.
    🧑‍🌾 2026 gab es rund 40% weniger Ertrag bei der Erdbeerernte.
    👀 Nur 7 bis 7,5 Tonnen Erdbeeren je Hektar statt durchschnittlich 12 bis 12,5 konnten geerntet werden.

  • Bäckerbrücke an der Gosausee Straße wird erneuert

    Auf der L1291 Gosausee Straße wird in der Gemeinde Gosau die Bäckerbrücke bei Straßenkilometer 3,530 vollständig erneuert. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am 3. August 2026 und sollen bis 11. Dezember 2026 abgeschlossen werden.

    Die Auftragssumme beträgt rund 1,2 Millionen Euro.

    Die bestehende Bäckerbrücke wurde im Jahr 1959 errichtet. Nach rund 65 Jahren weist die Tragwerksunterseite mehrere Schadstellen auf. Aus technischer und wirtschaftlicher Sicht wurde daher entschieden, das Bauwerk vollständig zu erneuern.

    Mit dem Neubau wird die langfristige Funktionsfähigkeit der Brücke sichergestellt und die Verkehrsinfrastruktur nachhaltig gestärkt.

    Während der Bauarbeiten bleibt die Gosausee Straße für den Verkehr grundsätzlich passierbar. Der Verkehr wird wechselseitig angehalten und einstreifig über eine seitlich des Bestandsbauwerks errichtete Notbrücke geführt. Dadurch können die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich gehalten werden.

    Aussendung Land OÖ

  • Bauwirtschaft: Vorstandswechsel bei SWIETELSKY International

    Der Aufsichtsrat der Swietelsky AG hat Philipp Rainer mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 zum Vorstand International bestellt.

    Philipp Rainer – aktuell kaufmännischer Geschäftsbereichsleiter Bahnbau International West und Deutschland – verfügt über umfassende Führungserfahrung im internationalen Baugeschäft und wird künftig die internationale Entwicklung der Swietelsky AG im Vorstand verantworten. Mit seiner Bestellung setzt SWIETELSKY auf Kontinuität und eine konsequente Weiterentwicklung des internationalen Geschäfts.

    Der bisherige Vorstand International Klaus Bleckenwegner wird mit 30. September 2026 aus persönlichen Gründen sein Vorstandsmandat niederlegen und sich beruflich neu orientieren.

    Aussendung Swietelsky AG

  • Bad Goisern: Pkw mit vier Insassen stürzte in Bachbett

    Am Abend des 27. Juli 2026 kam es im Gemeindegebiet von Bad Goisern zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen. Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden lenkte gegen 18:05 Uhr seinen Pkw auf der Bachgraben Straße talwärts in Richtung Bad Goisern. Eine 23-Jährige, ein 17-Jähriger und eine 14-Jährige, allesamt aus dem Bezirk Gmunden, befanden sich ebenfalls in dem Fahrzeug. Auf der regennassen Fahrbahn verlor der 20-Jährige plötzlich die Kontrolle über den Pkw und kam in einer langgezogenen Linkskurve ins Schleudern. Der Pkw stürzte in das neben der Straße befindliche Bachbett und kam auf dem Dach zum Liegen. Eine nachkommende Fahrzeuglenkerin alarmierte sofort die Polizei. Alle vier Insassen wurden von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet und notärztlich erstversorgt. Der Lenker, die 23-Jährige sowie die 14-Jährige wurden von der Rettung mit notärztlicher Begleitung ins Krankenhaus gebracht. Der 17-Jährige musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

  • Wanderung zur Simonyhütte: Familie am Krippenstein in Bergnot geraten

    Am späten Nachmittag des 27. Juli 2026 musste eine deutsche Urlauberfamilie mit dem Hubschrauber vom Krippenstein ins Tal gebracht werden. Die beiden 35-jährigen Eltern waren am Morgen mit ihren mit ihren drei und sechs Jahre alten Töchtern sowie ihrem achtjährigen Sohn mit der Krippensteinbahn bis zur Talstation des dritten Seilbahnabschnittes gefahren. Von dort starteten sie ihre Wanderung zur Simonyhütte. Da die Familie den zur Hütte führenden „Trägerweg“ zunächst nicht fand, bewegte sie sich einige Zeit im Kreis, bevor sie schließlich die vorgesehene Abzweigung entdeckte. Der weitere Aufstieg über den hochalpinen Wanderweg gestaltete sich für die Familie anspruchsvoller und kräftezehrender, als erwartet. Zudem hatte sich die Familie eine Wetterprognose eingeholt, nach der sich das Wetter um die Mittagszeit hätte bessern sollen. Stattdessen senkte sich die Wolkendecke ab und es zogen teilweise kräftige Regenschauer mit starkem Wind durch. Trotz der mitgeführten Regenbekleidung verließen die Familie nach rund sieben Stunden Wanderung die Kräfte und sie verständigten gegen 16:30 Uhr den Hüttenwirt, welcher die Rettungskette in Gang setzte. Die beiden Mädchen zeigten bereits eindeutige Anzeichen einer Unterkühlung. Die fünfköpfige Familie wurde schließlich von zwei Rettungshubschrauber ins Tal gebracht.

  • Grünbach: E-Bike-Fahrerin bei Unfall schwer verletzt

    Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer E-Bike-Lenkerin kam es am 27. Juli 2026 gegen 13 Uhr im Gemeindegebiet von Grünbach. Eine 61-jährige Radfahrerin war mit ihrem E-Bike auf einem Güterweg unterwegs. In einem abschüssigen Bereich kam die Lenkerin mit ihrem E-Bike zu Sturz und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Verletzte mit dem Rettungshubschrauber ins Med Campus 3 gebracht.

  • Nach Fund von Kriegsrelikten – Platzverbot am Nussensee aufgehoben

    Am 27. Juli 2026 wurde von 08:30 Uhr bis 14:00 Uhr eine neuerliche Suche nach Kriegsrelikten durch die Polizei sowie dem Entminungsdienstes des Heeres durchgeführt. Hierbei konnten noch geringe Mengen an Zünder, Granaten und Infanteriemunition aufgefunden werden. Nach Einschätzung der Gefahr durch den Entminungsdienst wurde das vorherrschende Platzverbot von der BH Gmunden mit Wirkung vom 27. Juli 2026 um 14:40 Uhr aufgehoben. Die Sperren sowie Kundmachungen wurden von Gemeindemitarbeitern der Gemeinde Bad Ischl entfernt.

  • Bizarr: Jugendlichen sollen soziale Netzwerke verboten werden – Zeitungen werden für die Zustellung bezahlt.

    Informationsfreiheit adieu!

    Die Regierung schickt einen Gesetzesentwurf zum Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige an die EU-Kommission.

    Jeder Bürger muss also zukünftig seine Identität zwecks Altersnachweises offenlegen.

    Das klingt nicht gerade nach mehr Schutz für Kinder.

    Am Beispiel Australiens sieht man aber ohnehin, wie wenig Wirkung staatliche Eingriffe in die Kommunikationsfreiheit haben.

    Pro zugestelltem Abo-Exemplar einer Zeitung soll es übrigens ab 2027 bis zu 16 Cent Zuschuss für den Transport zum Leser geben.

    Die Bundesregierung verkündete erst letzte Woche eine neu organisierte Medienförderung über 55 Millionen Euro ab dem Jahr 2027.

    Kann man hier eigentlich noch von ‚unabhängig‘ sprechen?

    Ohne Steuergeld würde es so manches Medium ja vermutlich nicht mehr geben.