Kategorie: Uppr News

  • Frau am Ufer der Ager tot aufgefunden

    Eine 53-Jährige aus dem Bezirk Gmunden wurde am 1. September 2026 gegen 16 Uhr am Ufer der Ager im Bezirk Vöcklabruck tot von spielenden Kindern aufgefunden. Die Frau wies mehrere Stichverletzungen auf. Aufgrund der Spurenlage wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen. Die Staatsanwaltschaft Wels hat eine Obduktion angeordnet. Der Tathergang ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen des Landeskriminalamtes Oberösterreich.

  • Drogen im Darknet bestellt: Bei Abholung im Paketshop festgenommen …

    Beamte des koordinierten Kriminaldienstes Ried im Innkreis konnten einem 38-Jährigen und einem 34-Jährigen aus dem Bezirk Ried mehrere Suchtgiftbestellungen im Darknet nachweisen. Der 38-Jährige konnte am 29. Juli 2026 bei der Abholung eines Suchgiftpaketes mit 25 Gramm Kokain sowie 500 Tabletten Ecstasy in einem Paketshop im Bezirk Ried auf frischer Tat betreten und festgenommen werden. Bei der folgenden Durchsuchung der Wohnräumlichkeiten konnten Suchtgift in Form von Pulver und Pillen in verschiedenen Farben und Formen sowie Verkaufsutensilien sichergestellt werden. Der 38-Jährige wird verdächtigt, in Zusammenarbeit mit dem 34-Jährigen, mehrere dieser Suchtgiftpakete bestellt und für den gewinnbringenden Weiterverkauf gebunkert zu haben. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Anzeige auf freien Fuß der beiden Männer an.

  • E-Scooter Raub gescheitert – 29-Jähriger in Haft

    Ein 29-Jähriger soll am 1. September 2026 um 8 Uhr in Neuhofen an der Krems in der Bahnhofstraße versucht haben, den E-Scooter von einem 16-Jährigen aus dem Bezirk Perg zu rauben. Laut dem Opfer soll der Verdächtige in seiner Hosentasche ein Messer mitgeführt haben. Da der 16-Jährige seinen E-Scooter weiter festhielt, packte ihn der 29-Jährige an der Hand, um ihn vom Scooter loszureißen.

    Dem 16-Jährigen gelang es jedoch, den E-Scooter einzuschalten, sich von dem 29-Jährigen loszureißen, am E-Scooter zu flüchten und die Polizei zu verständigen.
    Beim Eintreffen der Streifen war der vorerst unbekannte Täter nicht mehr vor Ort. Aufgrund der Personsbeschreibung von dem Opfer konnten Polizisten im Zuge der Fahndung die verdächtige Person auffinden und ein Lichtbild dem Opfer vorzeigen. Dieser konnte den Täter eindeutig wiedererkennen. Dabei handelte es sich um den amtsbekannten unsteten 29-Jährigen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz wurde der 29-Jährige in die Justizanstalt Linz überstellt.

  • Zeugenaufruf nach Uhrenraub an 81-Jähriger in Wels

    Ein Raub einer hochpreisigen Markenuhr ereignete sich am 1. September 2026 gegen 10:45 Uhr bei einem Einfamilienhaus im Stadtgebiet von Wels. Eine 81-Jährige aus Wels habe laut eigenen Angaben am Vormittag die Einfahrt zu ihrem Haus gefegt, wobei das Grundstück eingezäunt ist. Plötzlich seien zwei unbekannte Frauen vor dem Grundstück am Gehsteig gestanden und hätten die 81-Jährige in ein Gespräch verwickelt. Die unbekannten Frauen hätten der 81-Jährigen unbedingt die Hand geben wollen, woraufhin diese ihre rechte Hand durch die Streben der Eingangstür streckte. Anschließend hätten die Unbekannten die Hand der 81-Jährigen gewaltsam festgehalten und ihr die getragene Markenuhr gewaltsam heruntergerissen. Die Frauen seien daraufhin einige Meter stadteinwärts gelaufen, ehe sie in einen hellen Kleinwagen mit ausländischem Kennzeichen gestiegen und mit überhöhter Geschwindigkeit davongefahren seien. Zeugen, welche am 1. September 2026 zwischen 9:30 Uhr und 11:30 Uhr im Stadtgebiet von Wels einen solchen hellen Kleinwagen mit ausländischem Kennzeichen wahrgenommen haben, werden gebeten, sich beim Landeskriminalamt Oberösterreich zu melden.

  • Mofalenker in Gegenverkehr geschleudert – zwei Verletzte

    Ein 15-Jähriger lenkte am 1. September 2026 um 7:28 Uhr sein Motorfahrrad auf der L1306 im Gemeindegebiet von Gschwandt in Fahrtrichtung Vorchdorf und beabsichtigte bei der Kreuzung mit der Straße Dorf nach links abzubiegen. Aufgrund eines ankommenden Gegenverkehrs hat dieser sein Mofa zum Stillstand gebracht. Ein hinter ihm fahrender 50-jähriger PKW-Lenker übersah den anhaltenden Mofalenker und es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wobei der 15-Jährige mit seinem Mofa in den Gegenverkehr geschleudert wurde und mit dem entgegenkommenden 39-jährigen PKW-Lenker kollidierte.
    Bei dem Unfall wurden der 15-Jährige und der 39-Jährige unbestimmten Grades verletzt und wurden zur weiteren ärztlichen Versorgung ins Salzkammergutklinikum Gmunden eingeliefert.
    An den Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden. Alle Beteiligten stammen aus dem Bezirk Gmunden.

  • E-Scooter-Fahrer wollte sich Polizeikontrolle entziehen

    Eine Polizeistreife wurde am 31. August 2026 um 19:34 Uhr in Wels auf der Linzer Straße auf einen E-Scooter-Fahrer aufmerksam.
    Der Lenker, ein 15-jähriger afghanischer Staatsangehöriger aus Wels, täuschte nach erfolgten Anhaltezeichen ein Stehenbleiben vor und entzog sich dann aber der Anhaltung, wobei sich ein Polizist bereits außerhalb des Dienst-Kraftfahrzeug befand.
    Der Bursch setzte mehrere Verkehrsdelikte und fuhr rücksichtslos entgegen der Einbahn in Fahrtrichtung stadteinwärts. Der Funkwagen konnte den am Gehsteig fahrenden E-Scooter-Lenker überholen und brachte das Dienstkraftfahrzeug auf der Fahrbahn zum Stillstand, um dem E-Scooter-Fahrer erneut ein Anhaltezeichen zu geben.
    Aufgrund nicht funktionstüchtiger Bremsanlage krachte der 15-Jährige ins Heck des Streifenwagens und es schleuderte ihn samt Scooter gegen ein parkendes Fahrzeug. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt. Der 15-Jährige blieb unverletzt.
    In der Umhängetasche konnte bei dem Burschen eine Schreckschusspistole und ein Klemmsäckchen mit weißer Substanz festgestellt werden. Der Rollprüfstand des E-Scooter erreichte 47 km/h. Sicherstellungsbestätigungen wurden im Beisein des Vaters ausgestellt. Anzeigen folgen.

  • ACHTUNG: Polizei warnt vor Fahrzeugdiebstählen in Linz!

    Täter nutzen unversperrt abgestellte KFZ mit zurückgelassenen Fahrzeug- und Reserveschlüssel – gestohlene Pkw oftmals beschädigt aufgefunden.

    Täter nutzen unversperrt abgestellte KFZ mit zurückgelassenen Fahrzeug- und Reserveschlüssel – gestohlene Pkw oftmals beschädigt aufgefunden.

    In den vergangenen Wochen kam es vermehrt zu Diebstählen von abgestellten Personenkraftwagen im Stadtgebiet Linz. Bislang unbekannte Täter nutzten dabei offenbar gezielt die Gelegenheit, wenn Fahrzeuge unversperrt abgestellt werden und sich die Fahrzeugschlüssel im Fahrzeug befinden.

    Die Täter verschaffen sich Zugang zu den Fahrzeugen und nehmen diese mit den vorgefundenen Schlüsseln in Betrieb. Besonders problematisch ist dabei das Verwahren von Reserveschlüsseln im Fahrzeuginneren, wodurch den Tätern der Diebstahl erheblich erleichtert wird.

    Die gestohlenen Fahrzeuge werden von den Tätern offenbar über mehrere Tage für Fahrten verwendet und anschließend zumeist an einem anderen Ort abgestellt zurückgelassen. Bei der späteren Auffindung weisen die Fahrzeuge oftmals Beschädigungen auf. Dadurch entstehen für die Fahrzeugbesitzer neben dem eigentlichen Diebstahl zusätzliche erhebliche Schäden und Unannehmlichkeiten.

    Die Polizei appelliert daher an Fahrzeugbesitzerinnen und Fahrzeugbesitzer, insbesondere folgende Vorsichtsmaßnahmen unbedingt zu beachten:

    » Fahrzeuge auch bei kurzfristigem Verlassen immer versperren und die ordnungsgemäße Verriegelung kontrollieren

    » Fahrzeugschlüssel beim Verlassen des Pkw stets mitnehmen

    » Reserveschlüssel keinesfalls im Fahrzeug verwahren

    » keine Wertgegenstände oder Dokumente im Fahrzeug zurücklassen

    » vor dem Verlassen des Fahrzeuges kontrollieren, ob sämtliche Türen und Fenster ordnungsgemäß geschlossen und versperrt sind

    » Verdächtige Wahrnehmungen oder verdächtige Personen im Bereich abgestellter Fahrzeuge unverzüglich der Polizei unter 133 melden.

    Die Polizei weist darauf hin, dass Täter gezielt günstige Tatgelegenheiten nutzen. Durch einfache Vorsichtsmaßnahmen kann das Risiko eines Fahrzeugdiebstahles deutlich reduziert werden.

    Die Polizei rät daher: Fahrzeuge versperren – Schlüssel immer mitnehmen!

  • Neuhofen: E-Scooterlenker flüchtete und versteckte sich im Wald

    Eine Streife der Polizei Neuhofen führte am 31. August 2026 gegen 15:45 Uhr Standkontrollen entlang der B139, Kremstal Bundesstraße durch. Dabei wurden sie auf einen 60-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land aufmerksam, der mit seinem E-Scooter Richtung Neuhofen unterwegs war. Die Streife nahm die Nachfahrt auf und wollte den Lenker anhalten. Als der 60-Jährige die Polizisten wahrnahm, versuchte er sich der Anhaltung zu entziehen, indem er über Grundstücke und durch Gärten fuhr. Als er über ein Wiesenstück und durch den angrenzenden Wald weiterfuhr, nahm einer der Polizisten die Verfolgung zu Fuß auf. Der 60-Jährige konnte schließlich unweit eines Gebäudes im Wald hockend angehalten werden. Ein Alkomattest ergab einen Wert von 0,94 Promille. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt an Ort und Stelle untersagt. Abschließend wurde er über die Anzeigeerstattung bei der BH Linz-Land in Kenntnis gesetzt.

  • Regau / B145: Mehrere Kennzeichenabnahmen bei Kontrolle

    Beamte der Bezirksverkehrsgruppe Vöcklabruck führten am 31. August 2026 mit Technikern des Landes OÖ Kontrollen im Bereich Regau auf der B145 durch.
    Dabei wurden bei 12 Fahrzeugen aufgrund massiver technischer Mängel die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen.
    Insgesamt wurden 116 Anzeigen wegen diverser Übertretungen
    erstattet und

    17 Fahrzeuge zusätzlich zur besonderen Überprüfung bei der der OÖ Landesregierung vorgeladen.
    Bei einem Lenker wurden zudem deutliche Symptome einer möglichen Beeinträchtigung durch Suchtmittel festgestellt. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Bei der anschließenden klinischen Untersuchung wurde die Fahruntauglichkeit festgestellt und der Führerschein vorläufig abgenommen.

  • Tödlicher Verkehrsunfall in Linz: 86-Jähriger kam von Straße ab

    Ein 86-jähriger Linzer fuhr am 31. August 2026 kurz nach 11 Uhr mit seinem PKW in der Freistädter Straße in Linz. Laut Augenzeugen kam der Lenker nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über die dortige Böschung hinauf und kollidierte mit einem Baum. Dadurch kippte der PKW um und blieb auf dem Dach liegen. Der Lenker war zunächst ansprechbar, verlor aber während der medizinischen Versorgung das Bewusstsein und musste reanimiert werden. Anschließend wurde er unter notärztlicher Begleitung in das Kepler Uniklinikum gebracht. Dort erlag er aber seinen Verletzungen.

  • St. Marienkirchen bei Schärding: Mopedlenker durchschlug Heckscheibe

    Ein 47-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr am 31. August 2026 gegen 7:25 Uhr mit seinem PKW im Ortschaftsbereich Singern, Gemeinde St. Marienkirchen bei Schärding, von Oberteufenbach kommend Richtung Dietraching. Zum selben Zeitpunkt lenkte ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Schärding sein Moped ebenfalls aus Oberteufenbach kommend Richtung Dietraching. Als der 47-Jährige auf der enger werdenden Fahrbahn aufgrund eines entgegenkommenden PKW sein Fahrzeug am Fahrbahnrand anhielt, prallte der Jugendliche trotz eingeleiteter Vollbremsung gegen das Fahrzeugheck des PKW und durchschlug die Heckscheibe. Der 16-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Schärding gebracht.

  • Die Spritpreisbremse wird bis Ende September verlängert.

    „Die Spritpreisbremse war von Beginn an eine gezielte, befristete und verantwortungsvolle Maßnahme. Diesen Weg setzen wir bis Ende September fort. Gleichzeitig war für uns immer klar: Wir müssen die Versorgungssicherheit auch künftig sicherstellen und dauerhafte Eingriffe in den Markt sind der falsche Weg. Wir haben uns daher klar gegen weitere Eingriffe in die Margen ausgesprochen. Der europäische Vergleich bestätigt diesen Kurs: Österreichs Spritpreise liegen unter dem EU-Durchschnitt. Stattdessen setzen wir auf treffsichere Entlastung: Die Mineralölsteuer bleibt um 1,9 Cent pro Liter gesenkt und die Preis-Runter-Garantie stellt sicher, dass sinkende Großhandelspreise rasch bei den Autofahrerinnen und Autofahrern ankommen“, so Wirtschafts- und Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer.

    Staatssekretärin und Regierungskoordinatorin Michaela Schmidt: „Die Spritpreisbremse bleibt ein wichtiges Instrument in der Bekämpfung der Inflation. Gemeinsam mit der Mietpreisbremse, der Steuersenkung auf Grundnahrungsmittel und den kostensenkenden Reformen im Energiebereich hilft sie, das tägliche Leben der Österreicher/-innen leistbar zu machen.“

    Staatssekretär Sepp Schellhorn: „Die vergangene Nacht im Nahen Osten zeigt einmal mehr, wie schnell sich die Lage auf den internationalen Energiemärkten drehen kann. In solchen Zeiten ist es richtig, ein Sicherheitsnetz zu haben. Umso energischer müssen wir aber zuhause daran arbeiten, unser wirtschaftliches Immunsystem zu stärken: mit mehr heimischer Energie, mehr Wettbewerb, schnelleren Verfahren und weniger Bürokratie. Denn wir können nicht gegen jede internationale Krise immer nur neue staatliche Medizin verschreiben.“

    Das gilt bis Ende September:

    » MÖSt-Senkung: Die Mineralölsteuer bleibt um 1,9 Cent pro Liter gesenkt. Damit werden die zusätzlichen Umsatzsteuereinnahmen aus den hohen Spritpreisen zurückgegeben.

    » Preis-Runter-Garantie: Sinkende internationale Großhandelspreise müssen weiterhin rasch bei Diesel B7 und Euro-Super E10 an den Zapfsäulen ankommen.

    » Kein Margeneingriff: Die Margenbegrenzung bleibt ausgesetzt. Es erfolgt kein neuerlicher Eingriff in die Preisbildung am Markt.

  • B145: Motorradlenker bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Ein 34-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land lenkte seinen PKW auf der B145 von Gmunden kommend in Richtung Bad Ischl. Hinter ihm fuhr ein 41-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Gmunden.
    Als der 34-Jährige nach links auf den Beschleunigungsstreifen abbiegen wollte, setzte der 41-Jährige aufgrund der geringen Geschwindigkeit des PKW zum Überholen an. Der Motorradlenker bemerkte den Abbiegevorgang erst auf Höhe des PKW und wich nach links auf eine Grünfläche aus. Dabei überschlug sich das Motorrad und kam dort zum Liegen. Der 41-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Die weiteren drei Insassen des PKW (34, 6 und 3 Jahre alt) blieben unverletzt. Bei beiden Lenkern durchgeführte Alkotests verliefen negativ.

  • Versammlung und Besetzung eines Baustellengeländes in Kronstorf

    Am 30. August 2026 hielten sich ab den Vormittagsstunden rund 20 Demonstranten vor einer Baustelle in Kronstorf auf. Die rund 20 Personen befanden sich innerhalb des abgesperrten Baustellenareals. Mehrere Personen hatten sich dort in Kleingruppen an Baustellenfahrzeugen verschränkt bzw. fixiert.
    Die Versammlung innerhalb des Baustellengeländes verlief friedlich. Augenscheinliche Beschädigungen am Baustellenareal oder an Fahrzeugen konnten nicht festgestellt werden. Die Polizei stellte die Identitäten der anwesenden Personen fest und beobachtete die weitere Lageentwicklung. Gegen 15:45 Uhr wurde festgestellt, dass sämtliche Demonstranten das Baustellenareal bereits verlassen hatten.

  • Frontalzusammenstoß auf der B1: Lenker dürfte einem Reh ausgewichen sein

    Ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 29. August 2026 gegen 20:15 Uhr mit seinem PKW auf der B1 von Schwanenstadt Richtung Attnang-Puchheim. Als Beifahrer befand sich ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden im Fahrzeug. Zur selben Zeit kam ihnen ein 66-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck mit seiner 53-jährigen Ehefrau entgegen.
    Der 30-Jährige dürfte möglicherweise einem von links kommenden Reh ausgewichen sein, wodurch sein PKW ins Schleudern geriet und mit dem entgegenkommenden PKW des 66-Jährigen kollidierte. Der 30-Jährige wurde in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. Der 31-jährige Beifahrer verhielt sich im Zuge der Unfallaufnahme renitent und aggressiv.
    Ein Alkotest beim 66-Jährigen verlief negativ. Da der körperliche Zustand des 30-Jährigen einen Alkotest vor Ort nicht zuließ, ordnete die Staatsanwaltschaft Wels die Sicherstellung der im Krankenhaus abgenommenen Blutwerte an. Weitere Erhebungen zum Unfallhergang folgen.