Kategorie: Uppr News

  • Vermeintlicher Kunde versprühte Pfefferspray und flüchtete mit gestohlenen Mobiltelefonen

    Ein als vermeintlicher Kunde auftretender 23-jähriger deutscher Staatsbürger täuschte am 15. September 2026 kurz nach 16 Uhr in einem Mobilfunkgeschäft in Linz den Kauf von neun Mobiltelefonen vor. Während der Filialleiter die Waren in die Kassa einscannte, versprühte der Beschuldigte unvermittelt Pfefferspray gegen einen Mitarbeiter, der gerade eine Kundin bediente. Anschließend setzte er den Pfefferspray auch gegen den Filialleiter ein, nahm die bereitgelegten neun Mobiltelefone an sich und flüchtete. Ein weiterer Mitarbeiter nahm die Verfolgung auf und konnte dem Deutschen zwei Mobiltelefone entreißen. Daraufhin versprühte der 23-Jährige auch gegen diesen Mitarbeiter Pfefferspray und setzte seine Flucht fort.

    Bei der eingeleiteten Fahndung konnte der Verdächtige festgenommen werden. Die restliche Raubbeute wurde in unmittelbarer Nähe des Festnahmeortes gefunden und sichergestellt.

  • Wanderer nach Absturz vom Zwillingkogel gerettet

    Am Montagnachmittag gegen 16:45 Uhr wurde die Alpinpolizei Gmunden zu einem alkoholisierten Mann im Bereich Hauergraben beim Abstieg des Zwillingkogel gerufen. Beamte der Alpinpolizei Gmunden begaben sich zur Abklärung in den betreffenden Bereich. Rund 200 Meter unterhalb eines Durchgangs konnten sie am Wanderweg auffällige neonfarbene Wanderstöcke auffinden. Etwa zehn Meter darunter entdeckten die Beamten eine regungslose Person, die mit dem Kopf talwärts unter einem Baum lag. Nach ersten Erkenntnissen war der 64-jährige Mann aus dem Bezirk Gmunden über steiles und steiniges Waldgelände abgestürzt. Die Beamten leisteten umgehend Erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang. Die Bergrettung sowie ein Notarztteam wurden zum Einsatzort alarmiert. Der Verletzte wurde schließlich mittels Tau vom Notarzthubschrauber aus dem unwegsamen Gelände gerettet und mit starker Unterkühlung ins Tal gebracht. Anschließend wurde der 64-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades in Klinikum Wels geflogen.

  • Wels: Drogenlenkerin auf E-Scooter gestoppt

    Am 14. September 2026 gegen 10:50 Uhr wurde in Wels eine 32-jährige E-Scooter-Lenkerin angehalten, nachdem sie an einer Kreuzung das Rotlicht missachtet hatte. Ein querender PKW-Lenker konnte einen Zusammenstoß gerade noch verhindern. Bei der anschließenden Kontrolle wurde, aufgrund deutlicher Anzeichen einer Suchtgiftbeeinträchtigung ein freiwilliger Drogenschnelltest durchgeführt. Dabei reagierte der Test auf sieben Substanzen positiv. Die Welserin gab an, dass sie vor kurzem verschiedene Suchtmittel konsumiert, zudem seit mehr als zwei Tagen nicht geschlafen habe. Anschließend wurde die Lenkerin einer Fahrtauglichkeitsuntersuchung vorgeführt – Dabei wurde eine eindeutige Suchtgiftbeeinträchtigung und Übermüdung durch einen Arzt festgestellt. Die Weiterfahrt wurde der 32-Jährigen untersagt. Anzeige folgt.

  • 87-Jähriger mit Mopedauto als Geisterfahrer unterwegs

    Am 14. September 2026 war ein 87-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Linz-Land gegen 16.30 Uhr auf der Pleschinger Landesstraße L569 in die falsche Fahrtrichtung unterwegs. Der Lenker dürfte im Bereich des Fahrbahnteilers unterhalb der Steyregg-Donaubrücke mit seinem Mopedauto auf die Richtungsfahrbahn in Richtung Plesching geraten sein. Da zu diesem Zeitpunkt erheblicher Berufsverkehr in diesem Bereich herrschte, ist es nur äußerst glücklichen Umständen zu verdanken, dass sich kein schwerer Unfall ereignete. Schließlich konnte der 87-Jährige mit seinem Mopedauto auf den Parkplatz eines Supermarktes, wo er durch mehrere Verkehrsteilnehmer an der Weiterfahrt bis zum Eintreffen der über Notruf verständigten Polizei gehindert wurde, angehalten werden. Zu seinen Übertretungen gab der Lenker an, dass er sich verirrt hätte. Er wird angezeigt.

  • Pkw-Lenkerin kollidierte mit Fußgängerin in Freistadt

    Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin kam es am Abend des 13. September 2026 im Stadtgebiet von Freistadt. Eine 18-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung lenkte gegen 19:30 Uhr ihren Pkw entlang der Linzer Straße in Richtung Stadtzentrum. Während der Fahrt kollidierte sie plötzlich mit einer 16-Jährigen Fußgängerin aus dem Bezirk Freistadt, welche gerade den dort befindlichen Schutzweg überquerte. Durch den Zusammenstoß wurde die 16-Jährige auf den Gehsteig geschleudert. Die Pkw-Lenker leistete sofort Erste-Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang. Die 16-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus eingeliefert.

  • Wegscheider Straße: Verkehrsunfall zwischen Schulbus und Pkw

    Ein 48-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger aus Linz fuhr am 14. September 2026 um 08:00 Uhr mit seinem Schulbus in Leonding entlang der Wegscheider Straße in Richtung Zentrum. Im Bus befanden sich zudem eine 60-jährige Begleiterin aus Linz, sowie ein 15-Jähriger und eine 13-Jährige, beide aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung. Beim Verlassen des dort befindlichen Kreisverkehrs kam ihm eine 59-Jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Linz-Land entgegen. Es kam zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Die 59-Jährige wurde durch den Zusammenprall in ihrem Pkw eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr befreit werden. Der 48-jährige Lenker des Schulbusses, der 15-jährige Insasse und die 59-Jährige Pkw-Lenkerin wurden bei dem Unfall verletzt und von der Rettung ins Krankenhaus gebracht.

  • Achtung: Sperre der A8 bis Ende Juni 2027!

    Ab morgen kommt es zu einer monatelangen Sperre bis Ende Juni 2027 der A8 zwischen Wels-West und Knoten Voralpenkreuz Richtung Süden.

    Die beschilderte Umleitung führt über die A 25 Richtung Linz/Wien bis zum Knoten Haid und von dort über die A 1 Richtung Voralpenkreuz/Salzburg.

  • Steyr: Jugendlicher wollte vor Polizei flüchten

    Eine Polizeistreife führte am 13. September 2026 in der Aschacher Straße in Steyr Standkontrollen durch. Dabei missachtete ein Lenker gegen 6 Uhr das deutliche Anhaltezeichen, beschleunigte massiv und entzog sich der Anhaltung, woraufhin die Streife die Nachfahrt aufnahm. Der PKW flüchtete mit exzessiver Geschwindigkeit über die L1348 in die Ortschaft Saaß, Gemeinde Garsten, und weiter nach Aschach an der Steyr. Im Ortsgebiet Saaß wurde mit annähernd gleichbleibender Geschwindigkeit auf über 300m eine Geschwindigkeit von 150 km/h gemessen; dabei vergrößerte sich aber der Abstand vom flüchtigen PKW zum Streifenwagen noch. Bei der Flucht kollidierte der PKW kurz vor der Ortschaft Saaß auch mit einem Reh. Kurz nach der Ortschaft Aschach gab der Lenker den Fluchtversuch auf und hielt an. Bei der Sachverhaltsaufnahme zeigte sich, dass der 17-jährige slowakische Lenker aus dem Bezirk Steyr-Land noch keine gültige Lenkberechtigung besitzt. Aufgrund der Geschwindigkeitsüberschreitung wurde das Fahrzeug vor Ort vorläufig beschlagnahmt. Die beiden 18-jährigen Mitfahrer aus Steyr gaben bei der Einvernahme an, sie hätten Todesangst gehabt und den Lenker angeschrien, er solle stehen bleiben.

  • Rasender Probeführerscheinbesitzer (144 km/h im 70er) gestoppt

    Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung führte am 13. September 2026 auf der B1 in Leonding Lasermessungen durch. Gegen 16:35 Uhr konnte ein PKW mit 144 km/h bei erlaubten 70 km/h festgestellt werden. Die Polizisten nahmen die Nachfahrt auf und konnten den Raser kurze Zeit später anhalten und kontrollieren. Dem 21-jährigen Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Linz-Land wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung wurde der PKW vorläufig beschlagnahmt.

  • Mehrseillängen-Kletterroute: Kletterer von Stein getroffen

    Fünf tschechische Kletterer begingen am 12. September 2026 die Mehrseillängen-Kletterroute „Südwestgrat“ am Traunstein und gründeten dazu eine Dreier- und eine Zweierseilschaft. Ebenfalls in der Klettertour, ca. eine bis zwei Seillängen unterhalb, befand sich eine deutsche Zweierseilschaft. Gegen 13:40 Uhr verursachte ein 47-jähriger tschechischer Kletterer im Nachstieg einen Steinschlag in der Route, indem er mit dem Fuß versehentlich einen zuerst kleineren Stein in Bewegung setzte. Dieser setzte wiederum einen etwa kopfgroßen Stein in Bewegung. Ein 47-jähriger deutscher Kletterer konnte trotz akustischer Warnsignale des Tschechen nicht mehr ausweichen und wurde am rechen Oberarm bzw. im Schulterbereich von dem Stein getroffen. Der Deutsche wurde unbestimmten Grades verletzt und konnte deshalb nicht mehr weiterklettern. Seine Partnerin leistete Erste Hilfe und setzte die Rettungskette in Gang. Die deutsche Seilschaft wurde vom Notarzthubschrauber am per Tau gerettet und der Verletzte wurde in das Salzkammergut Klinikum Gmunden geflogen.

  • Wohnmobil überschlug sich bei Unfall – Lenker hatte 1,58 Promille

    Ein 58-jähriger türkischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Vöcklabruck fuhr am 12. September 2026 mit seinem PKW auf der B145 Richtung Norden. Gegen 21:35 Uhr kollidierte er im Gemeindegebiet von Pinsdorf mit dem entgegenkommenden Wohnmobil eines Ehepaares, 71 Jahre und 69 Jahre alt, aus dem Bezirk Schärding. Durch die Kollision überschlug sich das Wohnmobil und anschließend kollidierte der PKW auch mit dem nachkommenden Fahrzeug eines 31-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden. Die beiden Insassen des Wohnmobiles und der 58-Jährige wurden leicht verletzt. Ein Alkoholtest ergab beim 58-Jährigen einen relevanten Messwert von 1,58 Promille.

  • Beeinträchtigter PKW-Lenker – ohne gültige Lenkberechtigung und mit ungesicherten Kindern

    Einer Polizeistreife kam am 11. September 2026 um 10:30 Uhr während mobiler Verkehrskontrollen im Ortsgebiet von Schalchham, Gemeinde Regau, ein PKW entgegen, bei dem augenscheinlich ein Kind nicht vorschriftsmäßig gesichert am Beifahrersitz befördert wurde.
    Bei der nachfolgenden Kontrolle konnte der Lenker des PKW, ein 32-jähriger bosnischer Staatsangehöriger aus dem Bezirk Wels-Land, keine gültige Lenkberechtigung vorweisen, da diese behördlich entzogen wurde.
    Des Weiteren fuhren die 26-jährige Ehefrau und deren drei Kinder im Alter von zwei, vier und fünf Jahren auf der Rückbank mit. Die Tochter auf dem Beifahrersitz war 6 Jahre alt. Alle auf der Rückbank waren nicht angegurtet, zudem wurde die gesamtzulässige Personenanzahl um eine Person überschritten.
    Kurze Zeit darauf traf der 57-jährige Vater des 32-Jährigen mit einem PKW ein. Nachdem dieser zum Aushändigen einer gültigen Lenkberechtigung aufgefordert wurde, gab dieser an, über keine gültige Lenkberechtigung zu verfügen, da diese behördlich entzogen ist.
    Auf sein sonderbares Verhalten angesprochen stimmte der 32-Jährige einem freiwilligen Urintest zu, welcher positiv auf Kokainkonsum anschlug. Er wurde zu einer klinischen Untersuchung aufgefordert. Nach Vorführung im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck und nach Abschluss der Untersuchung attestierte ein Arzt eine Fahruntauglichkeit. Anzeigen und Berichte an die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck und Staatanwaltschaft Wels werden übermittelt.
    Auch die beiden Zulassungsbesitzerinnen der Fahrzeuge werden zur Anzeige gebracht.

  • Verkehrskontrollen in Frankenburg: Anzeigen und Raser aus dem Verkehr gezogen

    Am 11. September 2026 führte eine Verkehrsstreife im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Frankenburg Verkehrskontrollen sowie Geschwindigkeitsmessungen durch.
    Während des Verkehrsdienstes wurden insgesamt 26 Verkehrsanzeigen erstattet und sechs Organmandate eingehoben. Darüber hinaus erfolgte eine Überprüfung gemäß §56 KFG und eine Kennzeichenabnahme. Sämtliche Anzeigen wurden der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck vorgelegt.
    Bei einer durchgeführten Lasermessung wurde ein PKW-Lenker festgestellt, welcher im Ortsgebiet mit einer Geschwindigkeit von 141 km/h anstelle der dort zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gemessen wurde. Bei der Anhaltung konnte auch festgestellt werden, dass die zehnjährige Stieftochter des Lenkers im Auto mitfuhr. Aufgrund dieser massiven Geschwindigkeitsüberschreitung wurde nach Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck der PKW sichergestellt. Bei der Amtshandlung wurde beim Fahrzeuglenker darüber hinaus eine erhebliche Alkoholisierung von 1,22 Promille festgestellt. Aufgrund der festgestellten Alkoholisierung sowie der gemessenen Geschwindigkeit erfolgte die Abnahme des Führerscheines.

  • Unbekannter erschoss Specht nun doch nicht!

    Aus dem Untersuchungsergebnis einer Forschungsklinik geht hervor, dass sich der ursprünglich geäußerte Verdacht eines Abschusses nicht bestätigt hat. Aufgrund der festgestellten Verletzungen ist davon auszugehen, dass der Specht von einem anderen Tier getötet wurde.

    Ursprüngliche Presseaussendung der Polizei vom 29. August 2026:

    Ein 70-Jähriger aus dem Bezirk Ried erstattete am 29. August 2026 gegen 14:40 Uhr Anzeige, da er einen offensichtlich erschossenen Specht gefunden hatte. Der Vogel wurde von der Polizei übernommen. Nach Rücksprache mit einer Vogelschutzorganisation wird der Vogel abgeholt und obduziert werden.

  • Autolenker bei Zusammenstoß mit LKW schwer verletzt

    Ein 84-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf fuhr mit seinem PKW am 10. September 2026 gegen 10:30 Uhr auf der B138 von Schlierbach kommend Richtung Micheldorf. Bei der Kreuzung Bambergstraße mit der Sengsschmiedstraße im Gemeindegebiet von Kirchdorf wollte der Mann nach links abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem von Micheldorf kommenden LKW eines 56-jährigen slowakischen Staatsbürgers. Der 84-Jährige wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Wels geflogen.